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95% der Patienten im Orthopädievertrag empfehlen ihren Rheumatologen weiter

Mehr Zeit für Beratung und Motivation der Patienten sind wichtige Ziele des Facharztvertrags Orthopädie und Rheumatologie mit der AOK Baden-Württemberg. Für das 2018 gestartete Modul Internistische Rheumatologie wurde Ende 2019 eine Befragung in 23 Praxen durchgeführt, an der rund 1.000 Patientinnen und Patienten teilnahmen. Die Gesamtzufriedenheit war hoch.

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Jetzt kommt die digitale EFA®!

Das Institut für Fortbildung und Versorgungsforschung der MEDI Verbünde (IFFM) bietet Ärztinnen und Ärzten ebenso wie MFA Weiterbildungsmöglichkeiten. Ein wichtiges Angebot sind die MFA-Kurse zur EFA®, der Entlastungsassistentin in der Facharztpraxis. Über digitale Fortbildungsmöglichkeiten sprachen wir mit dem IFFM-Vorstand Dr. Norbert Smetak und mit Moritz Schuster, dem IFFM-Geschäftsführer.

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E-Bikes kommen bei VERAH und Patienten gut an

Seit dem Frühjahr können Praxen, die am AOK-Hausarztvertrag teilnehmen, neben einem Kleinwagen (Verbrenner- oder Elektromotor) auch ein E-Bike zu Sonderkonditionen leasen. Versorgungsassistentinnen in der Hausarztpraxis (VERAH) nutzen die Fahrzeuge für Routinehausbesuche, um den Hausarzt zu entlasten und die Versorgung zu verbessern. Trotz der Coronakrise wird das neue Angebot gut angenommen: Aktuell liegen bereits über 50 Bestellungen vor.

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Bessere Patientenversorgung kann man errechnen

Eine bessere Versorgung setzt voraus, dass medizinisch sinnvolle Behandlungsleistungen angemessen und in ausreichendem Umfang vergütet werden. Beim MEDI Verbund berechnet Carina Willbold, Teamleitung Vertragsumsetzung, wie Versorgungsleistungen vergütet und systematisiert werden müssen, um sinnvolle Behandlungspfade zu ermöglichen.

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eAV: Austausch von Medikationsinformationen via HAUSKOMET

Die Vertragspartner der AOK-Haus- und Facharztverträge in Baden-Württemberg sind zufrieden mit der Entwicklung der elektronischen Arztvernetzung (eAV): Die Zahl der teilnehmenden Ärzte steige weiter kontinuierlich an und neben den existierenden Anwendungen eArztbrief und eAU sei seit Juli auch die elektronische Medikationsinformation (HAUSKOMET) verfügbar.

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Ambulante MRT ist neue Leistung im Kardiologievertrag

Der Facharztvertrag Kardiologie der AOK Baden-Württemberg und der Bosch BKK wurde um eine qualitativ hochwertige Diagnoseleistung ergänzt: Die Vertragspartner, zu denen auf Arztseite MEDI Baden-Württemberg, der BNK und der BNFI zählen, nehmen seit 1. Juli die Magnetresonanztomographie (MRT) des Herzens in den Vertrag auf. Niedergelassene Kardiologen, die die vereinbarten Qualifikationsanforderungen erfüllen, können diese jetzt erstmals in einer fachübergreifenden Kooperation mit Radiologen als ambulante Leistung durchführen und abrechnen.

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Ein Jahr verbesserte psychotherapeutische Behandlung in Baden-Württemberg

Seit einem Jahr bieten die BKK Vertragsarbeitsgemeinschaft (BKK VAG) Baden-Württemberg und MEDI Baden-Württemberg den Versicherten der Betriebskrankenkassen an, die Vorteile des Psychotherapievertrags zu nutzen. Versicherte mit psychischen Erkrankungen erhalten dadurch einen zeitnahen Therapiebeginn sowie eine optimierte psychotherapeutische Behandlung.

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Darmkrebsfrüherkennung: Versicherte nutzen Test dreimal häufiger bei erleichtertem Zugang

Gesetzlich krankenversicherte Männer und Frauen haben ab dem Alter von 50 Jahren Anspruch auf einen kostenlosen immunologischen Stuhltest zur Darmkrebsfrüherkennung. Bislang nutzen nur Wenige dieses Angebot. Jetzt zeigt eine Studie, die Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) gemeinsam mit der AOK Baden-Württemberg, dem Hausärzteverband und MEDI Baden-Württemberg durchgeführt haben: Die Versicherten nehmen das Angebot dreimal so oft an, wenn sie den Test per Post erhalten und zurückschicken können.

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Verträge der Südwest-AOK wachsen weiter

Im Haus- und Facharztprogramm der AOK Baden-Württemberg steigen die Teilnehmerzahlen und Arzthonorare auch 2019 auf hohem Niveau weiter an. Das Gesamthonorar der Behandler in den Verträgen liegt mit 636 Millionen Euro gut 7 Prozent über dem Vorjahreswert. Davon entfallen 492 Millionen Euro (plus 6 Prozent) auf den HZV-Vertrag mit knapp 1,7 Millionen Versicherten (plus 4 Prozent).

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AOK-Hausarztvertrag: Nun gibt es auch E-Bikes für VERAH

Seit diesem Monat können Praxen, die in Baden-Württemberg am AOK-Hausarztvertrag teilnehmen, neben einem Kleinwagen auch ein E-Bike zu Sonderkonditionen leasen. Speziell geschulte MFA, sogenannte Versorgungsassistentinnen in der Hausarztpraxis (VERAH), nutzen die Fahrzeuge für Routinehausbesuche, um den Hausarzt zu entlasten und die Versorgung zu verbessern.

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Hier finden Sie alles zum neuen AOK-Facharztvertrag Nephrologie

Am 1. April startet in Baden-Württemberg der neue Nephrologievertrag nach §140 a YSGB V der Landes-AOK. Wesentliche Vorteile gegenüber der Regelversorgung sind ausreichend Zeit für eine umfassende Beratung und Unterstützung der Patienten, um in frühen Stadien ein Fortschreiten der chronischen Nierenerkrankung zu verhindern oder zumindest zu verlangsamen und in allen Phasen des Krankheitsprozesses Komplikationen zu vermindern.

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Neuer Facharztvertrag zur besseren Versorgung von Patienten mit chronischen Nierenerkrankungen

Das AOK-Facharztprogramm in Baden-Württemberg wird ab dem 1. April um das Fachgebiet Nephrologie erweitert. Wesentliche Vorteile des neuen Vertrags gegenüber der Regelversorgung sind ausreichend Zeit für eine umfassende Beratung und Unterstützung der Patienten, um in frühen Stadien ein Fortschreiten der chronischen Nierenerkrankung zu verhindern oder zumindest zu verlangsamen und in allen Phasen des Krankheitsprozesses Komplikationen zu vermindern.

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Ärzte und AOK sehen zielgenaue und adäquate Behandlung von Patienten in Gefahr

Die Allianz Deutscher Ärzteverbände und der AOK Bundesverband warnen davor, dass zahlreiche Verträge zur besseren Versorgung von Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen durch geplante Änderungen der gesetzlichen Vorgaben gefährdet sind. Mit dem „Gesetz für einen fairen GKV-Kassenwettbewerb“ (GKV-FKG) sollen Verträge zwischen Ärzten und Kassen, in denen bestimmte Krankheits-Diagnosen als Voraussetzung für Vergütungen genannt werden, künftig generell für unzulässig erklärt werden.

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Aktuelle Medizinthemen, Fortbildungspunkte und Networking

Die MEDI-Kompakttage erfreuen sich hoher Beliebtheit und auch dieses Jahr bietet das Institut für fachübergreifende Fortbildung und Versorgungsforschung der MEDI Verbünde (IFFM ) einen bunten Strauß hochinteressanter Themen aus verschiedenen Fachrichtungen der Medizin. Die Veranstaltung findet am 13. November 2019 von 13:30 bis 20:30 Uhr in der Bezirksärztekammer in Stuttgart-Degerloch statt.

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Tag der Osteoporose: Die Sicht einer Ortho-EFA®

Am 20. Oktober ist Welt-Osteoporosetag. Grund genug, eine Ortho-EFA® zu interviewen. Welche Aufgaben übernimmt sie im Rahmen der Betreuung von Osteoporose-Patientinnen und -Patienten? Wie hält sie sich selbst fit? Ein Interview mit Lisa Klaiber, die als MFA und EFA® in der orthopädischen Praxis von Dr. Marx in Horb arbeitet.

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DAK-Gesundheit und MEDI Baden-Württemberg sagen dem Diabetes den Kampf an

Die DAK-Gesundheit und der Ärzteverband MEDI Baden-Württemberg verbessern die Versorgung von tausenden Diabetikern in Baden-Württemberg. Dafür hat die Krankenkasse heute mit MEDI einen neuen Facharztvertrag nach § 140a SGB V geschlossen. Damit reagieren die Vertragspartner auf den alarmierenden Anstieg von Diabetes-Neuerkrankungen und Folgeerkrankungen wie Amputationen. Kooperationspartner sind niedergelassene Diabetologen im Südwesten. Ärztinnen und Ärzte können sich ab sofort einschreiben. Ab dem 1. Januar 2020 können Patienten über den Vertrag behandelt werden.

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Elektronische Arztvernetzung wird gut angenommen

Mehr als 10.000 digitale Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (eAU) wurden über die elektronische Arztvernetzung (eAV) an die AOK Baden-Württemberg versendet – ein guter Start! Seit Juli ermöglicht das gemeinsame Projekt von AOK, MEDI Verbund und Hausärzteverband im Haus- und Facharztprogramm der Südwest-AOK den digitalen Austausch von Informationen, die im Praxisalltag für die Behandlung von Patienten relevant sind.

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Evaluation belegt: Deutlich weniger Todesfälle im AOK-Kardiologievertrag

Eine vom GBA-Innovationsfonds geförderte Evaluation zeigt in ihren aktuell vorliegenden Ergebnissen bereits für einen Zeitraum von zwei Jahren eine signifikant höhere Überlebensrate bei Versicherten mit chronischer Herzinsuffizienz (HI) und koronarer Herzkrankheit (KHK). Die Hochrechnung weist 267 vermiedene Todesfälle bei den selektivvertraglich Versicherten mit HI und 343 bei Versicherten mit KHK aus.

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Faxstandard ade!

Ab 1. Juli beginnt für rund 7.500 versorgende Ärzte in Baden-Württemberg im Rahmen des Haus- und Facharztprogramms der AOK ein neues Zeitalter: Nach umfassenden Vorarbeiten soll die landesweite elektronische Vernetzung der Arztpraxen den Faxstandard ablösen, um die Praxen wettbewerbsfähig zu halten.

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