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Über eine Million Facharztverträge – ein Meilenstein für die ambulante Versorgung

Die MEDI-Facharztverträge in Baden-Württemberg gehören mit inzwischen über einer Million eingeschriebenen Patientinnen und Patienten zu den stabilsten und erfolgreichsten Versorgungsmodellen im Land. MEDI-Arzt und Orthopäde sowie Unfallchirurg Dr. Burkhard Lembeck war von Beginn an dabei. Er erläutert, womit der Orthopädievertrag punktet, wie die Verzahnung mit der hausarztzentrierten Versorgung (HZV) funktioniert und welche Weiterentwicklungen er sich für die Zukunft wünscht.

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MEDI-Ärztin veröffentlicht Graphic Novel über Brustkrebs

Als Frauenärztin kannte Dr. Bärbel Grashoff Brustkrebs lange ausschließlich aus der Behandlerperspektive. Dann erkrankte sie selbst und merkte: Fachwissen allein reicht nicht aus, um die Diagnose zu verarbeiten. In ihrer Graphic Novel “Das Ende der Unversehrtheit“ verknüpft sie persönliche Erfahrungen mit medizinischem Wissen und macht komplexe Fakten durch Visualisierung verständlich.

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Notfallreform: Zusätzliche Leistungen müssen vergütet werden und dürfen ambulante Versorgung nicht gefährden

Notfallreform: Zusätzliche Leistungen müssen vergütet werden und dürfen ambulante Versorgung nicht gefährden

Der fachübergreifende Ärzteverband MEDI GENO Deutschland e. V. begrüßt die geplante Notfallreform, warnt aber zugleich vor erheblichem zusätzlichen Personalaufwand und einer gefährlichen Ressourcenverschiebung, die die reguläre ambulante Versorgung gefährden könnte. Der Verband fordert Zusatzvergütungen sowie Refinanzierungen für die vorgesehenen 24/7-Versorgungstrukturen sowie die Einbindung der niedergelassenen Ärzteschaft in die Reformvorhaben.

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Haus- und Facharztverträge: “Blaupause für Frau Warkens Primärarztmodell”

Die Regierung will laut Koalitionsvertrag ein Primärarztmodell einführen. Dr. Cathérine Hetzer-Baumann ist Vorstandsmitglied bei MEDI und Hausärztin in Altenriet. Im Interview mit der MEDITIMES erklärt sie, warum das Primärarztsystem nur in Kombination mit den Selektivverträgen funktioniert und wie Bürokratie die ärztliche Arbeit täglich einschränkt.

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“Die ePA ist die Antwort auf eine Frage, die niemand gestellt hat”

Der Psychiater und Autor Dr. Andreas Meißner warnt in seinem Buch vor einem Bruch der Schweigepflicht durch die elektronische Patientenakte (ePA). Sein Wissen hat er als Mitglied der ePA-Taskforce bei MEDI eingebracht. Im Gespräch erläutert Meißner, warum er die aktuelle ePA für problematisch hält und wie Digitalisierung der Versorgung dienen kann.

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MVZ Ditzingen: Neue Wege in der ambulanten Versorgung

Das jüngst eröffnete MEDI-MVZ Ditzingen zeigt, wie die Zukunft der ambulanten Versorgung aussehen kann: Drei Praxen vereint, Nachwuchs gefördert, Bürokratie reduziert – und die smarte MEDI-eigene Software garrio macht das Versorgungszentrum digital fit für die Zukunft. Dabei profitieren Praxisteams und Patientinnen und Patienten.

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Apothekenreform: Ärzteverband MEDI fordert Dispensierrecht und Entlastung der Praxen – statt Kompetenzen zu verlagern

MEDI Baden-Württemberg e. V. kritisiert die politischen Pläne, Apotheken im Rahmen der geplanten Apothekenreform deutlich mehr Befugnisse zu übertragen. Aus Sicht von MEDI brauchen Arztpraxen vor allem Entlastung durch Bürokratieabbau, die Entbudgetierung und eine effizientere Digitalisierung – statt einer Verschiebung medizinischer Kompetenzen. Zusätzlich fordert der Verband das Dispensierrecht für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte im Bereitschaftsdienst und Notdienst, um die Handlungsfähigkeit zu stärken und die Versorgung – insbesondere in ländlichen Regionen – zu verbessern.

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MEDI Times 2025 01