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Tanja Reiners
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MEDI kritisiert Gesetzentwurf zur GKV-Beitragssatzstabilisierung als Mogelpackung – niedergelassene Ärzteschaft trägt die Hauptlast
Apr. 29, 2026 | News, Presse, Pressemitteilungen
Die fachübergreifenden Ärzteverbände MEDI GENO Deutschland e. V. und MEDI Baden-Württemberg e. V. kritisieren den heute im Bundeskabinett verabschiedeten Gesetzentwurf zur GKV-Beitragssatzstabilisierung als Mogelpackung. Das Gesundheits-Sparpaket ist laut Verband nicht gerecht verteilt und belastet vor allem die niedergelassene Ärzteschaft und damit die ambulante Versorgung.
Notfallreform: 24/7-Versorgung unter Sparzwang unrealistisch
Apr. 22, 2026 | News, Presse, Pressemitteilungen
Die fachübergreifenden Ärzteverbände MEDI GENO Deutschland e. V. und MEDI Baden-Württemberg e. V. warnen davor, die ambulante Versorgung mit der geplanten Reform der Notfallversorgung weiter zu belasten. Laut MEDI sind Hausbesuchsdienste sowie telemedizinische Angebote rund um die Uhr mit den aktuellen Ressourcen und den künftigen Bedingungen, die sich durch die geplanten Sparmaßnahmen signifikant verschlechtern werden, unrealistisch.
BMG-Referentenentwurf gefährdet bewährte Haus- und Facharztverträge – MEDI warnt vor massiven Folgen für die ambulante Versorgung in Baden-Württemberg
Apr. 20, 2026 | News, Presse, Pressemitteilungen
Der fachübergreifende Ärzteverband MEDI Baden-Württemberg e. V. warnt vor dem Aus der erfolgreichen Haus- und Facharztverträge als effiziente Alternative zur ambulanten Regelversorgung. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) sieht zur Stabilisierung der Beiträge der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in seinem Referentenentwurf unter anderem eine Mengenbudgetierung für die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) sowie keine weitere Ausgestaltung bestehender Selektivverträge vor.
Große Enttäuschung über BMG-Referentenentwurf: MEDI warnt vor Risiken für die Patientenversorgung
Apr. 17, 2026 | News, Presse, Pressemitteilungen
Die fachübergreifenden Ärzteverbände MEDI GENO Deutschland e. V. und MEDI Baden-Württemberg e. V. zeigen sich enttäuscht über den Referentenentwurf zur Stabilisierung der Beiträge der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), den das Bundesgesundheitsministerium (BMG) gestern vorgelegt hat. MEDI-Vorstandschef Dr. Norbert Smetak spricht von einer „Kurzschlusshandlung mit gravierenden Nebenwirkungen für die Patientinnen und Patienten“.
MEDI kritisiert Warkens Sparpläne als „Schnellschuss“ – mit gravierenden Folgen für die ambulante Versorgung
Apr. 15, 2026 | News, Presse, Pressemitteilungen
Die Allianz Deutscher Ärzteverbände warnt davor, die von der Politik angestrebte Stabilisierung der Krankenkassenbeiträge zu Lasten der ambulanten Versorgung durchzusetzen und fordert, niedergelassene Praxen als wichtige Säule der medizinischen Versorgung zu stärken.
Allianz Deutscher Ärzteverbände: Sparpläne der Finanzkommission gefährden ambulante Versorgung und untergraben ärztliche Selbstverwaltung
Apr. 13, 2026 | News, Presse, Pressemitteilungen
Die Allianz Deutscher Ärzteverbände warnt davor, die von der Politik angestrebte Stabilisierung der Krankenkassenbeiträge zu Lasten der ambulanten Versorgung durchzusetzen und fordert, niedergelassene Praxen als wichtige Säule der medizinischen Versorgung zu stärken.
Reformen statt Rotstift: MEDI setzt auf Patientensteuerung und Prävention zur Kostensenkung der GKV
Apr. 1, 2026 | News, Presse, Pressemitteilungen
Die fachübergreifenden Ärzteverbände MEDI GENO Deutschland e. V. und MEDI Baden-Württemberg e. V. fordern das Bundesgesundheitsministerium (BMG) auf, nach den Prüfungen der Empfehlungen der Finanzkommission Gesundheit, auf nachhaltige Reformen, statt schnelle Sparmaßnahmen zu setzen. Dabei setzen die Ärzteverbände auf eine effiziente Patientensteuerung sowie umfassende Prävention. Beide Maßnahmen würden die Kosten der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) langfristig und signifikant senken.
GKV-Finanzkommission Gesundheit: Weitere Einsparungen gefährden die ambulante Versorgung – kosteneffizienteste Versorgungsform unter Druck
März 31, 2026 | News, Presse, Pressemitteilungen
Gestern hat die von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken einberufene Finanzkommission Gesundheit ihre Vorschläge zur Stabilisierung des Beitragssatzes der Gesetzlichen Krankenkassen präsentiert. Die beiden fachübergreifenden Ärzteverbände MEDI GENO Deutschland e. V. und MEDI Baden-Württemberg e. V. warnen davor, die ambulante Versorgung als kosteneffizienteste Versorgungsform weiter massiv zu schwächen.
Honorarkürzungen für Psychotherapie: MEDI stellt Rechtmäßigkeit infrage
März 17, 2026 | News, Presse, Pressemitteilungen
Der fachübergreifende Ärzteverband MEDI Baden-Württemberg e. V. stellt die Rechtmäßigkeit der geplanten Senkung psychotherapeutischer Leistungen zum 1. April um 4,5 Prozent in Frage. Vergangene Woche hatte der Erweiterte Bewertungsausschuss die Honorarkürzungen beschlossen. MEDI fördert die geplanten Protestaktionen der Psychotherapeutinnen und -therapeuten und bietet Unterstützung bei der Begleitung rechtlicher Schritte an.
Honorarkürzungen für Psychotherapie gefährden psychische Versorgung und belasten das gesamte Gesundheitssystem
März 12, 2026 | News, Presse, Pressemitteilungen
Der Erweiterte Bewertungsausschuss hat gestern beschlossen, die Vergütung psychotherapeutischer Leistungen zum 1. April um 4,5 Prozent zu senken. Trotz Strukturzuschlägen ist laut Bundespsychotherapeutenkammer eine Honorarminderung von rund 2,8 Prozent zu erwarten. Die junge politische Vertretung Young MEDI des Ärzteverbands MEDI Baden-Württemberg e. V. warnt in ihrem Positionspapier vor einer Gefährdung freiberuflicher Versorgungsstrukturen und der psychischen Versorgung der Bevölkerung.
MEDI warnt vor Honorarkürzungen in der Psychotherapie
März 6, 2026 | News, Presse, Pressemitteilungen
Der Bewertungsausschuss wird am 11. März 2026 über die Angemessenheit der psychotherapeutischen Vergütung auf Grundlage aktueller Kostenstrukturdaten entscheiden. Der Ärzteverband MEDI Baden-Württemberg e. V., der auch die niedergelassenen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten vertritt, warnt vor Honorarkürzungen in seinem Positionspapier. Laut Verband nimmt die Psychotherapie eine zunehmend wichtige Rolle ein. Kürzungen würden zudem zu einer zusätzlichen Belastung der hausärztlichen und fachärztlichen Versorgung führen.
Debatte um TSVG: Ärzteverband MEDI GENO Deutschland warnt vor längeren Wartezeiten auf Facharzttermine
Feb. 23, 2026 | News, Presse, Pressemitteilungen
Der fachübergreifende Ärzteverband MEDI GENO Deutschland e. V. warnt davor, die durch das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) eingeführten extrabudgetären Zuschläge für die Vermittlung von dringenden Facharztterminen zu streichen. Eine Abschaffung dieser Regelung würde vor allem zu einer Reduzierung der verfügbaren Facharzttermine und noch längeren Wartezeiten führen.
MEDI-Umfrage zur ePA: Schlechte Noten für die Sicherheit der Schweigepflicht und den Datenschutz
Feb. 11, 2026 | News, Presse, Pressemitteilungen
Die Allianz Deutscher Ärzteverbände warnt davor, die von der Politik angestrebte Stabilisierung der Krankenkassenbeiträge zu Lasten der ambulanten Versorgung durchzusetzen und fordert, niedergelassene Praxen als wichtige Säule der medizinischen Versorgung zu stärken.
GKV-Finanzen: Allianz Deutscher Ärzteverbände fordert Strukturreform statt einseitiger Einspardiskussion in der ambulanten Versorgung
Feb. 10, 2026 | News, Presse, Pressemitteilungen
Die Allianz Deutscher Ärzteverbände warnt davor, die von der Politik angestrebte Stabilisierung der Krankenkassenbeiträge zu Lasten der ambulanten Versorgung durchzusetzen und fordert, niedergelassene Praxen als wichtige Säule der medizinischen Versorgung zu stärken.
17 Jahre HZV-Vertrag der AOK Baden-Württemberg – Neue Studie belegt bessere Versorgung mit effizienterer Patientensteuerung
Jan. 26, 2026 | News, Presse, Pressemitteilungen
Die aktuelle Evaluation zeigt eindeutige Vorteile der HZV gegenüber der Regelversorgung: 2022 verzeichnete die HZV-Gruppe 3,1 Millionen Hausarztkontakte mehr und 1,36 Millionen weniger unkoordinierte Facharztbesuche ohne Überweisung – dieses konstant hohe Niveau zeigt sich schon seit Jahren. Des Weiteren konnten laut Hochrechnungen von 2011 bis 2022 bei 119.000 Diabetikerinnen und Diabetikern mehr als 9.200 schwerwiegende Komplikationen vermieden werden, darunter rd. 700 Amputationen sowie ca. 4.800 Herzinfarkte und Schlaganfälle.
Telefonische Krankschreibung: MEDI fordert Ende der Scheindebatte und mehr Prävention sowie Gesundheitskompetenz, um Resilienz der Bevölkerung zu stärken
Jan. 21, 2026 | News, Presse, Pressemitteilungen
In den aktuellen Diskussionen um die telefonische Krankenschreibung mahnt der fachübergreifende Ärzteverband MEDI Baden-Württemberg e. V. die Debatte nicht „rein symptomorientiert“ zu führen. Die entscheidende Frage sei: Warum ist die deutsche Bevölkerung zunehmend häufiger krank? MEDI fordert ein Ende der Scheindebatte sowie stärkere Investitionen in Prävention, sprechende Medizin und Gesundheitskompetenz, um die Resilienz in der Bevölkerung in Zeiten von schweren Krisen zu stärken.
MEDI fordert innovative Versorgungsmodelle – statt Bürokratieaufbau und Planwirtschaft
Jan. 14, 2026 | News, Presse, Pressemitteilungen
Der fachübergreifende Ärzteverband MEDI Baden-Württemberg e. V. kritisiert die Vorschläge des GKV-Spitzenverbands sowie anderer Kassenverbände zur Verbesserung und Finanzierung der ambulanten Versorgung scharf. Die Ideen seien innovationslos, förderten weiteren Bürokratieaufbau und erinnerten an Planwirtschaft.
MEDI weist Falschbehauptungen zurück
Dez. 17, 2025 | News, Presse, Pressemitteilungen
Der Ärzteverband MEDI Baden-Württemberg e. V. weist aktuelle Falschbehauptungen des ehemaligem MEDI-Vorsitzenden zurück. Demnach werden Vorwürfe gegen die Vereinsführung und Personalentscheidungen erhoben.
MEDI fordert effiziente Digitalisierung sowie Entbürokratisierungs-Offensive im Gesundheitswesen
Dez. 12, 2025 | News, Presse, Pressemitteilungen
MEDI Baden-Württemberg e. V. kritisiert die mangelhafte Digitalisierung des Gesundheitswesens. In den Praxen zeige sich täglich, wie ineffizient und fragil die digitale Infrastruktur des Gesundheitswesens sei. Der Ärzteverband mahnt, dass eine entlastende Digitalisierung sowie ein massiver Bürokratieabbau zu den wichtigsten Faktoren für eine stabile und finanzierbare ambulante Versorgung gehören und fordert deshalb eine Entbürokratisierungs-Offensive.
Ambulante Versorgung in Baden-Württemberg: Ärztliche Leistungen von rund 1,78 Milliarden seit 2015 wegen Budgetierung nicht vergütet
Dez. 10, 2025 | News, Presse, Pressemitteilungen
Laut einer aktuellen Auswertung der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) auf Antrag des Ärzteverbands MEDI Baden-Württemberg e. V. wurden erbrachte ärztliche Leistungen von Vertragsärztinnen und -ärzten sowie Vertragspsychotherapeutinnen und -therapeuten in den vergangenen zehn Jahren in einer Höhe von rund 1,78 Milliarden Euro aufgrund der Budgetierung nicht vergütet. MEDI geht davon aus, dass es sich bundesweit um einen zweistelligen Milliardenbetrag handelt und warnt eindringlich davor, „die ambulante Versorgung kaputtzusparen“.
ePA: MEDI startet bundesweite Umfrage in den Praxen und fordert zeitliche Verschiebung der Sanktionen
Dez. 3, 2025 | News, Presse, Pressemitteilungen
Rund zwei Monate nach dem gesetzlich verpflichtenden Start der elektronischen Patientenakte (ePA) für Vertragsärztinnen und Vertragsärzte sowie vertragsärztlich tätige Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten führt der fachübergreifende Ärzteverband MEDI GENO Deutschland e. V. eine bundesweite Umfrage zur Praktikabilität und Akzeptanz der ePA unter seinen Mitgliedern durch. Zudem fordert der Verband die zeitliche Verschiebung der geplanten Sanktionen für Vertragspraxen.
Notfallreform: Zusätzliche Leistungen müssen vergütet werden und dürfen ambulante Versorgung nicht gefährden
Nov. 19, 2025 | News, Presse, Pressemitteilungen
Der fachübergreifende Ärzteverband MEDI GENO Deutschland e. V. begrüßt die geplante Notfallreform, warnt aber zugleich vor erheblichem zusätzlichen Personalaufwand und einer gefährlichen Ressourcenverschiebung, die die reguläre ambulante Versorgung gefährden könnte. Der Verband fordert Zusatzvergütungen sowie Refinanzierungen für die vorgesehenen 24/7-Versorgungstrukturen sowie die Einbindung der niedergelassenen Ärzteschaft in die Reformvorhaben.
Apothekenreform: Ärzteverband MEDI fordert Dispensierrecht und Entlastung der Praxen – statt Kompetenzen zu verlagern
Okt. 8, 2025 | News, Presse, Pressemitteilungen
MEDI Baden-Württemberg e. V. kritisiert die politischen Pläne, Apotheken im Rahmen der geplanten Apothekenreform deutlich mehr Befugnisse zu übertragen. Aus Sicht von MEDI brauchen Arztpraxen vor allem Entlastung durch Bürokratieabbau, die Entbudgetierung und eine effizientere Digitalisierung – statt einer Verschiebung medizinischer Kompetenzen. Zusätzlich fordert der Verband das Dispensierrecht für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte im Bereitschaftsdienst und Notdienst, um die Handlungsfähigkeit zu stärken und die Versorgung – insbesondere in ländlichen Regionen – zu verbessern.
ePA: MEDI GENO Deutschland hofft auf „nicht zu holprigen Start“
Okt. 1, 2025 | News, Presse, Pressemitteilungen
Ab heute ist die Nutzung und Befüllung der elektronischen Patientenakte (ePA) für Vertragsärztinnen und ‑ärzte sowie vertragsärztlich tätige Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten gesetzlich verpflichtend. Praxisabläufe dürfen laut MEDI GENO Deutschland e. V. durch die ePA nicht gestört werden. Der fachübergreifende Ärzteverband fordert die Politik auf, hinsichtlich Praktikabilität und Datensicherheit weiter nachzubessern – in enger Abstimmung mit der niedergelassenen Ärzte- und Psychotherapeutenschaft.
Finanzkommission Gesundheit: MEDI kritisiert Ausschluss der niedergelassenen Ärzteschaft
Sep. 25, 2025 | News, Presse, Pressemitteilungen
Der fachübergreifende Ärzteverband MEDI Baden-Württemberg e. V. kritisiert, dass Bundesgesundheitsministerin Nina Warken für die Finanzkommission Gesundheit ausschließlich Vertreterinnen und Vertreter aus Universitäten und Kliniken berufen hat, um Maßnahmen zur Stabilisierung der Beitragssätze in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu erarbeiten. MEDI warnt davor, die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und -therapeuten mit ihrer wichtigen Praxiserfahrung auszuschließen.
Ärzteverband MEDI GENO Deutschland: Mehr Empowerment statt nur finanzielle Eigenbeteiligung
Sep. 18, 2025 | News, Presse, Pressemitteilungen
In der Debatte um die Eigenbeteiligung von Patientinnen und Patienten zur Senkung der Gesundheitskosten fordert der Ärzteverband MEDI GENO Deutschland e. V., die Digitalisierung und den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) deutlich zu beschleunigen. Eigenbeteiligung könne zwar ein Element sein, doch aus Sicht des Ärzteverbands sind digitale Tools und KI entscheidender, um Patientenströme zu steuern, Praxen zu entlasten und Kosten nachhaltig zu reduzieren.
Vorhaltepauschale: Ärzteverband MEDI GENO Deutschland fordert Nachbesserungen
Sep. 1, 2025 | News, Presse, Pressemitteilungen
Zum 1. Januar 2026 wird auf Basis gesetzlicher Vorgaben die neu geregelte Vorhaltepauschale für Hausarztpraxen eingeführt. Die Praxen erhalten künftig Gelder aus der Vorhaltepauschale nur noch dann, wenn sie bestimmte Leistungen anbieten, die zum Kernbestand der hausärztlichen Versorgung gehören. MEDI GENO Deutschland e. V. warnt vor einer erneuten bürokratischen Umverteilung und einer weiteren Arbeitsbelastung der Hausärztinnen und Hausärzte – ohne zusätzliche finanzielle Ausstattung.
15 Jahre AOK-Facharztvertrag Kardiologie in Baden-Württemberg: Bessere Versorgungssteuerung, weniger Todesfälle und Klinikaufenthalte
Aug. 27, 2025 | News, Presse, Pressemitteilungen
Evaluationen zeigen, dass der 2010 gestartete Kardiologievertrag gegenüber der Regelversorgung deutliche Vorteile bietet: höhere Überlebensraten bei Herzinsuffizienz und KHK, weniger Klinikaufenthalte und niedrigere Gesamtkosten. Gründe sind eine verbindliche Versorgungssteuerung, intensivere Betreuung, optimierte Medikation und hohe Qualitätsanforderungen für die aktuell 246 teilnehmenden Kardiologinnen und Kardiologen, die pro Quartal rund 60.000 Patientinnen und Patienten versorgen.
Deutschland kränkelt: Ärzteverband fordert mehr Prävention und Eigenverantwortung von Bürgerinnen und Bürgern
Aug. 6, 2025 | News, Presse, Pressemitteilungen
MEDI GENO Deutschland e. V. fordert angesichts der aktuellen Ergebnisse des DKV-Gesundheitsreports und der Debatten um steigende Krankenkassenbeiträge mehr Prävention sowie Eigenverantwortung von den Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland. Lebensstil-, aber auch Verhaltensänderungen belasten das Gesundheitswesen zunehmend. Zudem müssten Präventionsangebote und die Gesundheitskompetenz der Bürgerinnen und Bürger dringend gefördert werden.
MEDI-Umfrage zeigt: Gewalt gehört zum Alltag in den Arztpraxen – Forderung nach mehr strafrechtlichem Schutz
Juli 9, 2025 | News, Presse, Pressemitteilungen
Der fachübergreifende Ärzteverband MEDI Baden-Württemberg e. V. hat eine Umfrage zur verbalen und körperlichen Gewalt in den Praxen seiner Mitglieder durchgeführt. Die Ergebnisse sind laut Verband alarmierend: In rund jeder sechsten Praxis wurde sowohl verbale als auch körperliche Gewalt erlebt. Der Ärzteverband fordert mehr strafrechtlichen Schutz für Praxen.
Positionspapier des GKV-Spitzenverbands: „Abschreckende Kampagne gegen die Niederlassung”
Juni 27, 2025 | News, Presse, Pressemitteilungen
MEDI Baden-Württemberg e. V. kritisiert das Positionspapier des GKV-Spitzenverbands aufs Schärfste und fordert den Kassenverband auf, seine Verantwortung ernst zu nehmen und nicht gegen die niedergelassene Ärzteschaft zu arbeiten. Das Positionspapier sei fatal und für junge Medizinerinnen und Mediziner eine Kampagne gegen die Niederlassung.
Bundesweit erste HÄPPI-Vergütung für Hausarztpraxen in Baden-Württemberg
Juni 26, 2025 | News, Presse, Pressemitteilungen
Der demografische Wandel und die steigenden Anforderungen an die Versorgung stellen das deutsche Gesundheitssystem vor große Herausforderungen. Die von der Politik geplante Einführung eines Primärarztsystems ist in der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) in Baden-Württemberg längst gelebte Realität. In ihrem gemeinsamen HZV-Vertrag haben der Hausärztinnen- und Hausärzteverband Baden-Württemberg, die AOK Baden-Württemberg und MEDI Baden-Württemberg nun einen weiteren Standard gesetzt: Mit der Einführung der bundesweit ersten Vergütung für das Konzept HÄPPI („Hausärztliches Primärversorgungszentrum – Patientenversorgung Interprofessionell“) schaffen sie die Voraussetzungen, um Hausarztpraxen zukunftsfähig aufzustellen und die wohnortnahe Versorgung langfristig zu sichern
MEDI GENO Deutschland zur GOÄ: „Es darf keine Verlierer geben“
Mai 27, 2025 | News, Presse, Pressemitteilungen
MEDI GENO Deutschland e. V. mahnt kurz vor der Entscheidung der Novellierung der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) auf dem bevorstehenden Deutschen Ärztetag in Leipzig, dass es keine Verliererinnen und Verlierer geben darf. Die neue GOÄ müsse fachübergreifend gerecht sein und dürfe die Ärzteschaft nicht spalten. Der Verband fordert zügige Nachbesserungen, um breite Akzeptanz zu schaffen.

