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Victoria Toll
E-Mail: victoria.toll@medi-verbund.de
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3.000 niedergelassene Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten und ihre Teams demonstrieren in Stuttgart gegen Gesundheitspolitik

Rund 3.000 niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Zahnärztinnen und Zahnärzte und Psychotherapeutinnen und -therapeuten und ihre Teams haben am heutigen Mittwoch, 21. Juni 2023, vor dem neuen Schloss in Stuttgart gegen die aktuelle Gesundheitspolitik demonstriert. Der fachübergreifende Ärzteverband MEDI Baden-Württemberg e. V. hatte zu der Protestveranstaltung aufgerufen – gemeinsam mit weiteren elf Berufsverbänden. Praxisteams aus ganz Baden-Württemberg nahmen an der Demonstration in der Landeshauptstadt teil. Ihre Forderung: Sicherstellung der ambulanten Versorgung und bessere Rahmenbedingungen für die niedergelassenen Praxen.

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MEDI und weitere Berufsverbände planen großen Ärzteprotest auf dem Stuttgarter Schlossplatz

Der fachübergreifende Ärzteverband MEDI Baden-Württemberg e. V. plant gemeinsam mit weiteren zehn Berufsverbänden am 21. Juni 2023 von 13 bis 15 Uhr eine groß angelegte Protestaktion für die niedergelassene Ärzteschaft sowie Psychotherapeutinnen und -therapeuten auf dem Stuttgarter Schlossplatz. Grund des Protests: Die Fehlentscheidungen der Berliner Gesundheitspolitik. Sie gefährde laut Verband die ambulante Versorgung nachhaltig.

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15 Jahre Hausarztvertrag der AOK Baden-Württemberg – eine gesicherte Erfolgsbilanz: Chronisch Kranke werden besser und wirtschaftlicher versorgt und leben länger

Die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) der AOK Baden-Württemberg weist für Patientinnen und Patienten klare Vorteile im Vergleich zur Regelversorgung (RV) auf. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt (Main) und des Universitätsklinikums Heidelberg.

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MEDI plant große Protestaktion auf dem Stuttgarter Schlossplatz

Der fachübergreifende Ärzteverband MEDI Baden-Württemberg e. V. plant am 21. Juni 2023 eine groß angelegt Protestaktion für die niedergelassene Ärzteschaft sowie Psychotherapeutinnen und -therapeuten auf dem Stuttgarter Schlossplatz in Kooperation mit weiteren Ärzteverbänden in Baden-Württemberg, um ein deutliches Zeichen gegen Fehlentscheidungen der Berliner Gesundheitspolitik zu setzen. Sie gefährde laut Verband die ambulante Versorgung nachhaltig.

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MEDI kritisiert Forderung der Bundesärztekammer nach rein fachübergreifenden MVZ

MEDI Baden-Württemberg e. V. begrüßt das Positionspapier der Bundesärztekammer zum Regelungsbedarf für Medizinische Versorgungszentren. Oberstes Ziel müsse dabei die Sicherung der Versorgung vor allem im hausärztlichen und zunehmend auch im fachärztlichen Bereich sein – unter rein ärztlicher Leitung, möglichst auch in der Gesellschafterstruktur. Der fachübergreifende Ärzteverband übt aber auch Kritik an einigen Positionen der Bundesärztekammer, unter anderem bei der Forderung nach rein fachübergreifenden MVZ.

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MEDI-Spitzenkandidat Dr. Karsten Braun wird neuer Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg

Der neue Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Würt-temberg ist gewählt: Der Spitzenkandidat des MEDI Baden-Würt-temberg e. V. Dr. Karsten Braun wurde von der Vertreterversamm-lung am heutigen Samstag zum neuen Vorsitzenden des Vorstan-des gewählt, Dr. Doris Reinhardt vom Hausärzteverband Baden-Württemberg e. V. wird Vize-Chefin. Der scheidende KV-Vorsit-zende und MEDI-Mitbegründer Dr. Norbert Metke trat nach zwei Amtsperioden nicht mehr zur Wahl an und verabschiedet sich in den Ruhestand.

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Energie sparen in der Arztpraxis

Nie war es so wichtig und so aktuell wie heute, Kosten für Gas, Energie und Strom einzusparen und gleichzeitig etwas für den Klimaschutz zu tun. Das gilt nicht nur für das öffentliche Leben und den Privathaushalt, sondern auch für die Arztpraxen. Was ist möglich und praktikabel?

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Weihnachtsrundschreiben 2021

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, hätten Sie Anfang 2020, als die Pandemie losging, gedacht, dass wir 2 Jahre später noch voll in dem COVID-19-Schlamassel drinhängen? Was tun, wenn sich Verstand und gesellschaftliche Solidarität nicht gegen Emotionen und Egoismus durchsetzen, denn dann bleibt die Pandemie! Ein Gedanke, der mich wirklich umtreibt. Der Schwabe hofft, dass der Herr, „Hirn ra schmeißen wird“.

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CORONA-Krise – wie geht es weiter?

Regierung und Landesregierung bemühen sich seit Wochen, dringend notwendige Schutzkleidung, Masken usw. zu besorgen. Angekommen ist bisher eher wenig. Ich gehe mal davon aus, dass dieser Zustand noch etwas andauern wird. Unsere Praxen sind bisher eher das Stiefkind der Verantwortlichen.
 Viel zu früh beginnt auch eine öffentliche Diskussion über eine Exit-Strategie, ohne verlässliche Zahlen und ohne, dass die Grundlagen zur Eindämmung und Steuerung der Infektionen erfüllt sind. Grundlagen für einen Exit sind aus meiner Sicht erstens: Schutzkleidung für alle Gefährdeten, zweitens: Masken für Jedermann in Kontaktsituationen, und drittens: Tests, um die Gesunden, die Infizierten und die Immunen zu identifizieren. Wenn das alles erfüllt wäre, könnten wir ein Ausstiegsszenario riskieren und steuern.


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Schutzschirm-Honorare: Schutzkleidung und Schutzmasken

Die KVBW hat bezüglich des Kollektivvertrags für das Quartal 1/2020 einen Schutzschirm und weitere Detailregelungen veröffentlicht. Ab dem Q2/2020 gelten für alle Praxen die vom Gesetzgeber verabschiedeten Hilfsmaßnahmen. Der Vorstandsvorsitzende der AOK Baden-Württemberg hat mir gestern in einer E-Mail mitgeteilt, dass wir im Rahmen der Hausarzt- und Facharztverträge für das Q1/2020 ebenfalls einen Schutzschirm auflegen können. Ich bin sicher, dass wir mit den anderen Krankenkassen auch eine solche Lösung vereinbaren werden.

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Infos für Ärztinnen und Ärzte

Es herrscht in vielen Praxen noch Unsicherheit bezüglich des Umgangs mit der Ausbreitung des Coronavirus. Wir haben Informationen für Praxen, Patientinnen und Patienten nach dem heutigen Stand zusammengestellt, die wir unseren Praxen zur Verfügung stellen. Diese Informationen entbinden die Praxen jedoch nicht davon, sich über eventuelle regional unterschiedliche Vorgaben zu informieren.

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Keine Gesetzesänderung! Unsere Haus- und Facharztverträge in Baden-Württemberg sind erst einmal sicher

Es gibt gute Nachrichten: die Änderung im SGB V, die jegliche Verknüpfung von Diagnosen und Vergütung verboten hätte, ist vom Tisch. Die Tatsache, dass sich sowohl die Union als auch die SPD bei der Bundestagsdebatte für Versorgungsverträge ausgesprochen haben, lässt hoffen, dass wir nicht bei der nächsten Änderung im SGB V wieder ein Déjà-vu-Erlebnis haben. Unsere Haus- und Facharztverträge sind somit erst einmal sicher.

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Neuer Facharztvertrag zur besseren Versorgung von Patienten mit chronischen Nierenerkrankungen

Das AOK-Facharztprogramm in Baden-Württemberg wird ab dem 1. April um das Fachgebiet Nephrologie erweitert. Wesentliche Vorteile des neuen Vertrags gegenüber der Regelversorgung sind ausreichend Zeit für eine umfassende Beratung und Unterstützung der Patienten, um in frühen Stadien ein Fortschreiten der chronischen Nierenerkrankung zu verhindern oder zumindest zu verlangsamen und in allen Phasen des Krankheitsprozesses Komplikationen zu vermindern.

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Hohe Wahlbeteiligung bei der MEDI-Delegiertenwahl 2019

Die MEDI-Mitglieder in Baden-Württemberg haben ihre Delegierten und Ersatzdelegierten gewählt. Insgesamt vertreten 50 Delegierte und 42 Ersatzdelegierte rund 5.000 MEDI-Kolleginnen und -Kollegen in 31 regionalen Praxisnetzen, die als GbRen organisiert sind. Besonders erfreulich war in diesem Jahr die hohe Wahlbeteiligung.

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Das Plakat zum guten Ton: Keine Aggressionen in der Praxis

Der MEDI Verbund bietet Praxen ein neues Plakat an, das auf einen angemessenen Umgang mit dem Praxisteam hinweist. Vorbild dafür war ein entsprechender Hinweis des Backnanger Orthopäden und MEDI-Arztes Dr. Michael Kübler, der respektloses Verhalten von Patientinnen und Patienten gegenüber seinen MFAs nicht länger tolerieren wollte.

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Die neue MEDI Times ist da

Unser MEDI Verbund feiert seinen 20. Jahrestag – das sind die Themen unserer Geburtstagsausgabe: Hilfe für Mitglieder bei Ärger mit der TI, Tipps für zielführende Besprechungen in der Praxis und generationsübergreifende Förderung für angehende Hausärzte in Baden-Württemberg. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

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Die neue MEDI Times ist da!

Neben spannenden aktuellen Themen bekommen unsere Mitglieder exklusiv eine Checkliste zur EU-DSGVO mit allen wichtigen Fragen zur Verschwiegenheit und zum Datenschutz. Viel Spaß beim Lesen!

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Baumgärtner: Protest gegen das TSVG

„Die Politik behandelt uns immer mehr nach Gutsherrenart, deswegen müssten wir uns wehren und unsere Praxen eigentlich wochenlang schließen“, sagt MEDI GENO Deutschland-Chef Dr. Werner Baumgärtner mit Blick auf den Protesttag der Ärzteschaft am 23. Januar gegen das TSVG.

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Neu: Unser exklusives Onlineangebot für MFA

Für MFA haben wir jetzt eine eigene Webseite und eine geschlossene Facebook-Gruppe. Ob Praxisbedarf, Fortbildungen, News oder Austausch mit Kolleginnen aus anderen Praxen – besuchen Sie unsere neue MFA-Webseite und unsere Facebook-Seite.

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Smetak: Facharztverträge bewirken Entbudgetierung und Patientensteuerung

Neben dem MEDI Verbund macht sich auch der Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK) für Facharztverträge nach § 73c bzw. § 140a SGB V stark: Dr. Norbert Smetak, BNK-Chef und stellvertretender Vorsitzender von MEDI Baden-Württemberg, erklärt in einem offenen Brief an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, dass diese Verträge die Patientenversorgung verbessern und ohne Budgets auskommen.

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Musterklage zum TI-Konnektor steht

Zu Beginn der Coronapandemie sahen sich viele Praxen gezwungen, ihre Abläufe umzustrukturieren. Das Institut für fachübergreifende Fortbildung und Versorgungsforschung der MEDI Verbünde (IFFM) hat eine Arbeitsgruppe gebildet, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, aus der Krise zu lernen. Dr. Norbert Smetak ist nicht nur stellvertretender Vorsitzender von MEDI Baden-Württemberg, sondern auch Chef des MEDI-Instituts IFFM.

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TI-Konnektor: Baumgärtner lädt zum Strategietreffen am 20. November ein

Zu Beginn der Coronapandemie sahen sich viele Praxen gezwungen, ihre Abläufe umzustrukturieren. Das Institut für fachübergreifende Fortbildung und Versorgungsforschung der MEDI Verbünde (IFFM) hat eine Arbeitsgruppe gebildet, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, aus der Krise zu lernen. Dr. Norbert Smetak ist nicht nur stellvertretender Vorsitzender von MEDI Baden-Württemberg, sondern auch Chef des MEDI-Instituts IFFM.

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Moderne Rheumatherapie braucht mehr Zeit für Betreuung

Vor einem Jahr wurde der Vertrag zum Versorgungsmodul Internistische Rheumatologie im Facharztprogramm von AOK und Bosch BKK unterschrieben. Ärzte, Rheumatologische Fachassistentinnen und Patienten sind sich einig, dass dort bundeweit zum ersten Mal die Ansprüche an eine moderne ambulante Rheumatherapie adäquat abgebildet sind.

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MEDI-Praxen haben es gut!

Denn MEDI-Mitglieder in Baden-Württemberg und ihre Praxisteams bekommen tolle Rabatte auf Reisen, Mode, Technik oder Beauty. Also zugreifen und Geld sparen!
Noch kein Mitglied? Dann füllen Sie jetzt hier Ihren Antrag auf die MEDI-Mitgliedschaft aus!

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