Hier finden Sie alle Pressemitteilungen von MEDI GENO Deutschland e.V. zu politischen, standespolitischen und rechtlichen Themen, zu Fach- und Hausarztverträgen, zur elektronischen Arztvernetzung und zu weiteren aktuellen MEDI-Themen.

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News und Pressemitteilungen

Honorarkürzungen für Psychotherapie: MEDI stellt Rechtmäßigkeit infrage

Der fachübergreifende Ärzteverband MEDI Baden-Württemberg e. V. stellt die Rechtmäßigkeit der geplanten Senkung psychotherapeutischer Leistungen zum 1. April um 4,5 Prozent in Frage. Vergangene Woche hatte der Erweiterte Bewertungsausschuss die Honorarkürzungen beschlossen. MEDI fördert die geplanten Protestaktionen der Psychotherapeutinnen und -therapeuten und bietet Unterstützung bei der Begleitung rechtlicher Schritte an.

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Honorarkürzungen für Psychotherapie gefährden psychische Versorgung und belasten das gesamte Gesundheitssystem

Der Erweiterte Bewertungsausschuss hat gestern beschlossen, die Vergütung psychotherapeutischer Leistungen zum 1. April um 4,5 Prozent zu senken. Trotz Strukturzuschlägen ist laut Bundespsychotherapeutenkammer eine Honorarminderung von rund 2,8 Prozent zu erwarten. Die junge politische Vertretung Young MEDI des Ärzteverbands MEDI Baden-Württemberg e. V. warnt in ihrem Positionspapier vor einer Gefährdung freiberuflicher Versorgungsstrukturen und der psychischen Versorgung der Bevölkerung.

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MEDI warnt vor Honorarkürzungen in der Psychotherapie

Der Bewertungsausschuss wird am 11. März 2026 über die Angemessenheit der psychotherapeutischen Vergütung auf Grundlage aktueller Kostenstrukturdaten entscheiden. Der Ärzteverband MEDI Baden-Württemberg e. V., der auch die niedergelassenen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten vertritt, warnt vor Honorarkürzungen in seinem Positionspapier. Laut Verband nimmt die Psychotherapie eine zunehmend wichtige Rolle ein. Kürzungen würden zudem zu einer zusätzlichen Belastung der hausärztlichen und fachärztlichen Versorgung führen.

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Debatte um TSVG: Ärzteverband MEDI GENO Deutschland warnt vor längeren Wartezeiten auf Facharzttermine

Der fachübergreifende Ärzteverband MEDI GENO Deutschland e. V. warnt davor, die durch das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) eingeführten extrabudgetären Zuschläge für die Vermittlung von dringenden Facharztterminen zu streichen. Eine Abschaffung dieser Regelung würde vor allem zu einer Reduzierung der verfügbaren Facharzttermine und noch längeren Wartezeiten führen.

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17 Jahre HZV-Vertrag der AOK Baden-Württemberg – Neue Studie belegt bessere Versorgung mit effizienterer Patientensteuerung

Die aktuelle Evaluation zeigt eindeutige Vorteile der HZV gegenüber der Regelversorgung: 2022 verzeichnete die HZV-Gruppe 3,1 Millionen Hausarztkontakte mehr und 1,36 Millionen weniger unkoordinierte Facharztbesuche ohne Überweisung – dieses konstant hohe Niveau zeigt sich schon seit Jahren. Des Weiteren konnten laut Hochrechnungen von 2011 bis 2022 bei 119.000 Diabetikerinnen und Diabetikern mehr als 9.200 schwerwiegende Komplikationen vermieden werden, darunter rd. 700 Amputationen sowie ca. 4.800 Herzinfarkte und Schlaganfälle.

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Telefonische Krankschreibung: MEDI fordert Ende der Scheindebatte und mehr Prävention sowie Gesundheitskompetenz, um Resilienz der Bevölkerung zu stärken

In den aktuellen Diskussionen um die telefonische Krankenschreibung mahnt der fachübergreifende Ärzteverband MEDI Baden-Württemberg e. V. die Debatte nicht „rein symptomorientiert“ zu führen. Die entscheidende Frage sei: Warum ist die deutsche Bevölkerung zunehmend häufiger krank? MEDI fordert ein Ende der Scheindebatte sowie stärkere Investitionen in Prävention, sprechende Medizin und Gesundheitskompetenz, um die Resilienz in der Bevölkerung in Zeiten von schweren Krisen zu stärken.

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MEDI fordert effiziente Digitalisierung sowie Entbürokratisierungs-Offensive im Gesundheitswesen

MEDI Baden-Württemberg e. V. kritisiert die mangelhafte Digitalisierung des Gesundheitswesens. In den Praxen zeige sich täglich, wie ineffizient und fragil die digitale Infrastruktur des Gesundheitswesens sei. Der Ärzteverband mahnt, dass eine entlastende Digitalisierung sowie ein massiver Bürokratieabbau zu den wichtigsten Faktoren für eine stabile und finanzierbare ambulante Versorgung gehören und fordert deshalb eine Entbürokratisierungs-Offensive.

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Ambulante Versorgung in Baden-Württemberg: Ärztliche Leistungen von rund 1,78 Milliarden seit 2015 wegen Budgetierung nicht vergütet

Laut einer aktuellen Auswertung der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) auf Antrag des Ärzteverbands MEDI Baden-Württemberg e. V. wurden erbrachte ärztliche Leistungen von Vertragsärztinnen und -ärzten sowie Vertragspsychotherapeutinnen und -therapeuten in den vergangenen zehn Jahren in einer Höhe von rund 1,78 Milliarden Euro aufgrund der Budgetierung nicht vergütet. MEDI geht davon aus, dass es sich bundesweit um einen zweistelligen Milliardenbetrag handelt und warnt eindringlich davor, „die ambulante Versorgung kaputtzusparen“.

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