Bundesgesundheitsministerium

MEDI fordert zügige GOÄ-Reform mit jährlich angepasstem Inflationsausgleich

Die fachübergreifenden Ärzteverbände MEDI GENO Deutschland e. V. und MEDI Baden-Württemberg e. V. fordern im Hinblick auf das von der Bundesregierung geplante Sparpaket zur GKV-Stabilisierung sowie die morgige Eröffnung des 130. Deutschen Ärztetags in Hannover einen jährlich angepassten Inflationsausgleich bei der neuen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) sowie weitere Änderungen, um einzelne Fachgruppen durch die GOÄ-Honorare nicht zu benachteiligen.

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MEDI kritisiert Gesetzentwurf zur GKV-Beitragssatzstabilisierung als Mogelpackung – niedergelassene Ärzteschaft trägt die Hauptlast

Die fachübergreifenden Ärzteverbände MEDI GENO Deutschland e. V. und MEDI Baden-Württemberg e. V. kritisieren den heute im Bundeskabinett verabschiedeten Gesetzentwurf zur GKV-Beitragssatzstabilisierung als Mogelpackung. Das Gesundheits-Sparpaket ist laut Verband nicht gerecht verteilt und belastet vor allem die niedergelassene Ärzteschaft und damit die ambulante Versorgung.

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Notfallreform: 24/7-Versorgung unter Sparzwang unrealistisch

Die fachübergreifenden Ärzteverbände MEDI GENO Deutschland e. V. und MEDI Baden-Württemberg e. V. warnen davor, die ambulante Versorgung mit der geplanten Reform der Notfallversorgung weiter zu belasten. Laut MEDI sind Hausbesuchsdienste sowie telemedizinische Angebote rund um die Uhr mit den aktuellen Ressourcen und den künftigen Bedingungen, die sich durch die geplanten Sparmaßnahmen signifikant verschlechtern werden, unrealistisch.

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BMG-Referentenentwurf gefährdet bewährte Haus- und Facharztverträge – MEDI warnt vor massiven Folgen für die ambulante Versorgung in Baden-Württemberg

Der fachübergreifende Ärzteverband MEDI Baden-Württemberg e. V. warnt vor dem Aus der erfolgreichen Haus- und Facharztverträge als effiziente Alternative zur ambulanten Regelversorgung. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) sieht zur Stabilisierung der Beiträge der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in seinem Referentenentwurf unter anderem eine Mengenbudgetierung für die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) sowie keine weitere Ausgestaltung bestehender Selektivverträge vor.

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Große Enttäuschung über BMG-Referentenentwurf: MEDI warnt vor Risiken für die Patientenversorgung

Die fachübergreifenden Ärzteverbände MEDI GENO Deutschland e. V. und MEDI Baden-Württemberg e. V. zeigen sich enttäuscht über den Referentenentwurf zur Stabilisierung der Beiträge der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), den das Bundesgesundheitsministerium (BMG) gestern vorgelegt hat. MEDI-Vorstandschef Dr. Norbert Smetak spricht von einer „Kurzschlusshandlung mit gravierenden Nebenwirkungen für die Patientinnen und Patienten“.

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