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Im Fokus

Patienten werden ab 1. Juli bei Herzinsuffizienz, Diabetes und Adipositas intensiver betreut

Die teilnehmenden Betriebskrankenkassen, der Hausärzteverband Baden-Württemberg und MEDI Baden-Württemberg haben ihren Hausarztvertrag „BKK.Mein Hausarzt“ weiterentwickelt. Wesentlicher Bestandteil sind neben der Erhöhung der Arzthonorare die Implementierung einer intensivierten Betreuung im Rahmen der neukonzipierten Versorgungsmodule für Patienten mit höhergradiger Herzinsuffizienz bzw. Diabetes mellitus Typ 2 mit Komplikationen. Die enge Betreuung durch den Hausarzt bzw. die Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis (VERAH®) bezieht den Patienten aktiv in die Behandlung ein. Er lernt Warnhinweise frühzeitig zu erkennen und Risiken zu vermeiden.

 

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Nachricht vom 28.06.2017  

Transparenzkodex: Zustimmung der Ärzte sinkt

Berlin (pag) – Zum zweiten Mal sind die geleisteten Zahlungen der pharmazeutischen Industrie an Ärzte und andere Gesundheitsberufe publiziert worden. Nach der ersten Bekanntmachung im letzten Jahr und den sich anschließenden hitzigen Diskussionen in der Öffentlichkeit haben nur noch 25 Prozent der rund 70.000 Ärzte einer namentlichen Veröffentlichung zugestimmt. 2015 waren es noch über 33 Prozent.weiter

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Nachricht vom 27.06.2017  

Deutschland ist Vizeweltmeister bei klinischen Studien

Berlin (pag) – Deutschland ist 2016 erneut Vizesieger bei klinischen Arzneimittel-Studien von Pharma-Unternehmen geworden. Mit 532 Studien liegt Deutschland vor dem Vereinigten Königreich (499), Kanada (463), Spanien (384), Frankreich (336) und wird nur übertroffen von den USA. Das geht aus einer Auswertung des öffentlichen Studienregisters clinicaltrials.gov durch den Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) hervor.weiter

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Nachricht vom 26.06.2017  

G-BA: BMG findet vorgeschlagene Personalie kritisch

Berlin (pag) – Im Juli 2018 wird es eine neue Spitze im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) geben. Doch gegen Dr. Hans-Joachim Helming, von ärztlicher Seite als stellvertretender Unparteiischer vorgeschlagen, gibt es im Bundesgesundheitsministerium Vorbehalte: Helming ist „Geschäftsführer und Gesamtprojektleiter der IGiB-StimMt“, ein vom Innovationsausschuss gefördertes Projekt. weiter

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Nachricht vom 23.06.2017  

Mehr Gesundheitswissen für Deutschland

Berlin (pag) – Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat mit Vertretern der Krankenkassen, von Ärzten- und Pflegeverbänden, Apothekern und Patientenorganisationen sowie der Bundesländer eine „Allianz für Gesundheitskompetenz“ gegründet.weiter

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Nachricht vom 22.06.2017  

Niedergelassene verbuchen höhere Honorarumsätze

Berlin (pag) – Den Honorarberichten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zufolge konnten sowohl im zweiten als auch im dritten Quartal 2015 nahezu alle Arztgruppen höhere Umsätze erzielen.weiter

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Pressemitteilung vom 20.06.2017  

Positionspapier zur Bundestagswahl: Vertragspartner fordern mehr Wettbewerb um beste Versorgung

Die AOK Baden-Württemberg, der Hausärzteverband im Land sowie MEDI Baden-Württemberg sehen sich in ihrem jahrelangen Engagement für ihr gemeinsames Haus- und Facharztprogramm bestätigt. Wie eine aktuelle repräsentative Befragung des Meinungsforschungsinstituts Kantar TNS zeigt, halten mehr als 93% der Baden-Württemberger die bestehende Verpflichtung der Krankenkassen zu einer hausarztzentrierten Versorgung (HZV) für sinnvoll. Auch in den übrigen Teilen der Republik sind 87% der Befragten dieser Meinung. Dort weiß jedoch nur weniger als die Hälfte (41,5%) überhaupt, dass auch ihre Krankenkasse einen Hausarztvertrag anbietet – in Baden-Württemberg sind es zwei von drei. In einem gemeinsamen Forderungspapier zur Bundestagswahl begründen die Vertragspartner im Südwesten diesen Unterschied damit, dass derzeit außerhalb Baden-Württembergs solche Selektivverträge im Interesse der Versicherten nicht genug ausgeschöpft würden. Im Südwesten dagegen sorge der seit neun Jahren voranschreitende ...weiter

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Nachricht vom 16.06.2017  

gematik gibt grünes Licht für den Online-Rollout

Berlin (pag) – Die gematik hat die Freigabe für den Online-Rollout erteilt. Damit kann die Telematikinfrastruktur (TI) im Gesundheitswesen ihren Betrieb aufnehmen und der Anschluss der Praxen beginnen. Voraussichtlich ab Herbst 2017 werden laut gematik dafür die ersten zugelassenen Produkte wie Konnektor und Kartenterminals auf dem Markt verfügbar sein.weiter

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Nachricht vom 14.06.2017  

PKV-Institut ermittelt ökonomische Bedeutung von Privatpatienten

Berlin (pag) – Auf 12,63 Milliarden Euro Mehrumsatz der Privatversicherten im Vergleich zu gesetzlich Versicherten kommt eine aktuelle Studie des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP). Damit ist 2015 der Wert um 1,4 Prozent bzw. 180 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.weiter

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Nachricht vom 14.06.2017  

Reformideen für den G-BA

Berlin (pag) – Die Stiftung Münch hat von Wissenschaftlern erarbeitete Reformvorschläge für den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) präsentiert. Das Ziel: Das oberste Gremium der Selbstverwaltung soll sich mehr am Gemeinwohl orientieren und sich mehr für Innovationen öffnen. weiter

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Nachricht vom 12.06.2017  

Satter Zuschlag für Kardiologen

Zum dritten Mal in Folge bekommen Kardiologen, die am Facharztprogramm teilnehmen, den sogenannten „Qualitätszuschlag zielgenaue stationäre Krankenhauseinweisungen“ für die Indikationen Herzinsuffizienz, Koronare Herzerkrankung und Herzrhythmusstörungen ausbezahlt. Dieses Mal liegt der Zuschlag bei rund 255.000 Euro. Die AOK Baden-Württemberg und die Bosch BKK hatten bei den drei Erkrankungen wieder deutlich niedrigere Krankenhausausgaben als in der Regelversorgung. Grundsätzlich bekommen Kardiologen, die am Facharztprogramm teilnehmen, diesen Qualitätszuschlag ausbezahlt, wenn sie eine Netto-Einsparquote von 3 Prozent erreichen. Dieses Mal wurden Abrechnungsdaten aus 2015 ausgewertet. Für das besagte Jahr lag die Quote bei 4,3 Prozent im Vergleich zum Basisjahr 2010. Der Qualitätszuschlag wird im Laufe dieses Jahres ausbezahlt. Dann bekommen die Vertragskardiologen für jede Abrechnungsziffer Z1, die sie 2015 abgerechnet haben, 20 Euro mehr.weiter

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