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Im Fokus

PNP-Vertrag verbessert Therapiemöglichkeiten für schwer traumatisierte Patienten

Patienten mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) brauchen möglichst sofort Hilfe. Handelt es sich um besonders schwer traumatisierte Patienten, bei denen zudem auch eine ausgeprägte Komorbidität wie eine Borderline-Persönlichkeitsstörung oder dissoziative Störung vorliegt, ist nicht nur eine rasche Intervention notwendig, sondern vor allem auch eine sehr intensive und zeitaufwendige psychotherapeutische Behandlung. In der Regelversorgung ist das nicht gewährleistet. Der PNP-Vertrag in Baden-Württemberg schafft hier zum 1. Oktober durch eine Vertragsanpassung wirksame Abhilfe.

 

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Nachricht vom 09.09.2016  

Baumgärtner ruft Mitglieder zur KV-Wahl auf: „Es ist nicht egal, auf welche Mehrheiten sich ein Vorstand stützt!“

Der Vorstandsvorsitzende von MEDI Baden-Württemberg, Dr. Werner Baumgärtner, appelliert in seinem Rundschreiben an die Mitglieder im Land, ihr Wahlrecht zu nutzen und ihre Stimmen den MEDI-Kandidaten zu geben. Mit Blick auf die Pannen beim Versand der Wahlunterlagen durch die KVBW schreibt Baumgärtner: „Natürlich ist das schwer nachvollziehbar und langsam lästig, aber menschliches Versagen kommt eben vor und für uns gilt es nach vorne zu schauen.“ Es ist nicht egal, betont der MEDI-Chef, auf welche Mehrheiten sich ein Vorstand stützen kann und wie Entscheidungen in der Vertreterversammlung künftig getroffen werden. „Es ist auch nicht egal und beliebig, wer unsere Vertreter in der KBV sein werden“, gibt er zu bedenken. Im Gegensatz zu anderen Listen hat MEDI konkrete Konzepte um niedergelassene Praxen wettbewerbsfähig zu erhalten. „Von uns kommen keine Phrasen, wie toll der körperschaftliche Gedanke ist, sondern Aktivitäten zur IT-Vernetzung, Selektivverträgen im Miteinander mit dem ...weiter

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Pressemitteilung vom 06.09.2016  

Ärzteverbände in Berlin lehnen Gröhe-Gesetz zur Krankenhausermächtigung ab

BDPM-Präsident Dr. Christian Messer: „Die Politik setzt sich dem Vorwurf aus, Doppelstrukturen anzustreben mit dem Ziel, Krankenhäuser für die Übernahme ambulanter Behandlungen finanziell bevorzugt auszustatten, und das zu Lasten der bereits bestehenden kostengünstigen Strukturen“.weiter

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Pressemitteilung vom 03.08.2016  

Erster Facharztvertrag für Urologie im Südwesten unterzeichnet

Gerade bei urologischen Erkrankungen wie Blasenschwäche oder Prostatakrebs ist ein vertrauensvolles Verhältnis die Basis einer erfolgreichen Behandlung. Dort setzt der im Juli unterzeichnete neue Facharztvertrag von AOK Baden-Württemberg und Bosch BKK an: Neben moderner Apparatemedizin liegt der Fokus insbesondere auf mehr Zeit des Arztes für Information, Beratung und gemeinsamer Entscheidungsfindung als wesentliche Voraussetzungen für eine bessere Patientenversorgung. Vertragspartner auf ärztlicher Seite sind MEDI Baden-Württemberg, der Berufsverband der Deutschen Urologen (BDU) sowie die Arbeitsgemeinschaft der niedergelassenen Urologen (AGNU). Versicherte der beiden Krankenkassen können ab 1. Oktober von dem neuen Vertrag profitieren und mit einer Überweisung ihres Hausarztes einen teilnehmenden Urologen aufsuchen, wenn sie bereits am Hausarzt- und Facharztprogramm teilnehmen. Andernfalls ist noch eine Einschreibung in die beiden Programme nötig.weiter

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Nachricht vom 27.07.2016  

Baumgärtner: „Wir brauchen eine fachübergreifende Mehrheit in der KV-VV!“

Die Probleme in der Ärzteschaft sind lange bekannt, nun müssen endlich Lösungen her, fordert Dr. Werner Baumgärtner, Vorstandsvorsitzender von MEDI Baden-Württemberg, in seinem Rundschreiben an die Niedergelassenen im Südwesten. Problemen wie der Öffnung der Kliniken, keine festen Preise im Kollektivvertrag oder Nachwuchsmangel setzt MEDI landesweite Gesamtkonzepte entgegen: „Unsere Hausarzt- und Facharztverträge bringen feste Preise und steuern die Patienteninanspruchnahme, auch ins Krankenhaus“, betont Baumgärtner. „Das Vernetzungsprojekt in Heilbronn bringt uns weg vom Faxstandard und mit „Arztpraxen 2020“ finden Praxisinhaber leichter einen Nachfolger und können jungen Kolleginnen und Kollegen eine neue Perspektive bieten.“ Baumgärtner hofft auf eine hohe Wahlbeteiligung, nachdem publik wurde, dass der Wahlgang für die ärztlichen Delegierten der KVBW wiederholt werden muss. „Wir müssen eine fachübergreifende Mehrheit in der Vertreterversammlung behalten“, betont Baumgärtner. ...weiter

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Nachricht vom 14.07.2016  

KV-Wahl in Baden-Württemberg wird wegen Formfehler teilweise verschoben

Die Bezirksbeiratswahlen und die VV-Wahl der Psychotherapeuten laufen wie gewohnt weiter, der Wahlgang für die ärztlichen Delegierten in der Vertreterversammlung der KVBW muss wiederholt werden. Grund sind drei Fehler auf den Wahllisten: Auf einer Liste wurde ein Kandidat doppelt aufgeführt, ein weiterer stand auf zwei Listen und eine Liste hatte eine falsche Nummerierung. Im Einvernehmen mit dem Landeswahlausschuss hat sich die KV-Spitze darauf verständigt, die Wahlfristen für alle Wahlen zu verschieben und die Wahlunterlagen an die Ärztinnen und Ärzte im Land in den kommenden Tagen erneut zu verschicken. Demnach endet die neu angesetzte Frist für alle Wahllisten am 15. September um 18 Uhr. weiter

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Nachricht vom 01.07.2016  

KV-Wahl in Baden-Württemberg: Das sind unsere Kandidatinnen und Kandidaten

118 von 196 MEDI-Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich in der neuen MEDITIMES vor und erklären, wofür sie sich einsetzen werden. Im Gegensatz zu den letzten Wahlen kandidieren dieses Mal mehr jüngere Ärztinnen und Ärzte und Psychotherapeutinnen und –therapeuten für die MEDI-Listen.weiter

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Pressemitteilung vom 15.06.2016  

Wissenschaftler belegen: Weniger Klinikeinweisungen bei Herzkranken und weniger schwere Komplikationen bei Diabetikern dank HZV im Südwesten

Die Studie beweise, dass die politische Vorgabe zur Umsetzung der HZV erfolgreich gelingt, wenn die regionale Versorgungsgestaltung selbst in die Hand genommen wird: „Hausarztverträge verbessern die medizinische Versorgung, stärken die Rolle des Hausarztes als Gesundheitslotse und tragen zu einer spürbaren finanziellen Entlastung bei, indem Über-, Fehl- und Unterversorgung systematisch abgebaut werden“, bilanzieren die beiden Studienleiter Prof. Dr. Ferdinand Gerlach, Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin der Goethe-Universität Frankfurt/Main, und Prof. Dr. Joachim Szecsenyi, Ärztlicher Direktor der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung des Universitätsklinikums Heidelberg.weiter

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Nachricht vom 01.06.2016  

Baumgärtner im Rundschreiben: Nun kann es den GOÄ-Neustart geben

Der Allianz Deutscher Ärzteverbände, zu der auch MEDI GENO Deutschland gehört, ist es gelungen im Vorfeld des Deutschen Ärztetags einen Antrag gemeinsam mit dem Deutschen Hausärzteverband und dem Marburger Bund zu konsentieren, der einen Neustart der GOÄ-Reform möglich macht. MEDI GENO-Chef und Allianzsprecher Dr. Werner Baumgärtner ist „sehr froh, dass diese neue Zusammenarbeit der Verbände auch am Ärztetag gehalten hat. Nur deshalb sind alle wichtigen Beschlüsse zur GOÄ mit großer Mehrheit angenommen worden“, erklärt er in seinem aktuellen Rundschreiben an die Mitglieder in Baden-Württemberg. Mit Blick auf die bevorstehende KV-Wahl im Südwesten teilt er mit, dass die Wahllisten inzwischen eingereicht wurden. „Die Koalition zwischen MEDI und dem Hausärzteverband steht und hat sich ja in den letzten Jahren bewährt. Sie hat sechs Jahre gehalten und gut funktioniert, bei uns gab es keinen Hausarzt-Facharzt-Konflikt und Absprachen statt Dauerstreit“, zieht Baumgärtner Bilanz.weiter

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Pressemitteilung vom 31.05.2016  

Neu im AOK-Hausarztvertrag: arriba-Software-Tool „Depression“

Mit arriba können Hausärzte im AOK-Hausarztvertrag in Baden-Württemberg bereits seit Juli 2009 für ihre Patienten eine individuelle Risikoprognose für Herzinfarkt und Schlaganfall erstellen. Jetzt steht als neuer arriba-Service das neue Depressions-Modul zum Download bereit.weiter

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Nachricht vom 13.05.2016  

Baumgärtner im änd-Interview: „Wir müssen endlich mit einer Stimme sprechen“

Die Bundesärztekammer hat sich in Sachen GOÄ-Reform neu sortiert und will in den Verhandlungen alles auf Anfang stellen. Der Ärztliche Nachrichtendienst (änd) sprach mit dem MEDI GENO-Vorsitzenden Dr. Werner Baumgärtner über den Streit in der Ärzteschaft, mögliche Konsequenzen der Politik und seine Erwartungen an den bevorstehenden Ärztetag.weiter

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