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MEDI-Vize Ruebsam-Simon zum BSG-Urteil: Dammbruch für die Zukunft verhindert

„Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte haben kein vollständiges Grundrecht für Berufsausübungsfreiheit und Versammlungsfreiheit“, kommentiert Dipl.-Pol. Ekkehard Ruebsam-Simon, stellvertretender Vorsitzende von MEDI Baden-Württemberg, das Urteil des Bundessozialgerichts zum Streikrecht für Vertragsärzte. „Nicht dass dieses Urteil unerwartet gekommen wäre“, so Ruebsam-Simon weiter“, „es ist der Versuch, einen Dammbruch in der Zukunft zu verhindern.“

 

Den gesundheitspolitischen Kommentar finden Sie hier.

 

Pressemitteilung vom 05.12.2016  

Anzahl der EFAs in den Facharztverträgen wächst kontinuierlich

In den Facharzt-Verträgen von AOK Baden-Württemberg und Bosch BKK kommen seit 2014 speziell geschulte MFAs als „Entlastungsassistentinnen in der Facharztpraxis“ (kurz: EFA®) zum Einsatz. Sie unterstützen die Ärzte durch Übernahme delegationsfähiger Aufgaben und tragen zu einer weiter verbesserten Patientenversorgung bei. Derzeit sind bereits knapp 150 EFAs in den Praxen aktiv, weitere 70 befinden sich in der Ausbildung.weiter

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Nachricht vom 02.12.2016  

Baumgärtner im Rundschreiben: Das Grundgesetz gilt für uns Ärzte nicht

Nach seiner Verhandlung vor dem Bundessozialgericht (BSG) wandte sich der MEDI-Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner in einem Rundschreiben an seine Mitglieder in Baden-Württemberg. Darin kritisiert er, dass der vorsitzende Richter in seinem Urteilsspruch erklärte, Vertragsärzte arbeiteten „in einem „privilegierten System, das nicht insolvent gehen kann.“ Strittige Fragen könnten über die Schiedsämter geklärt werden, dazu bedürfe es keines Streikrechts. Es sei wohl egal, ob die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte mit einer „Muschelwährung“ abgespeist werden würden, wundert sich Baumgärtner, „streiken dagegen bleibt rechtswidrig, das Grundgesetz gilt für uns hier nicht.“weiter

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Pressemitteilung vom 01.12.2016  

Baumgärtner will vor Bundesverfassungsgericht ziehen: „Streikrecht steht jedem zu“

Vertragsärzte dürfen ihre Praxis während der Sprechstundenzeiten nicht schließen, um an einem Warnstreik teilzunehmen. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschieden. Es wies damit die Revision des Vorstandsvorsitzenden von MEDI Baden-Württemberg, Dr. Werner Baumgärtner, ab. Baumgärtner will nun vor das Bundesverfassungsgericht ziehen.weiter

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Pressemitteilung vom 30.11.2016  

Kein Streikrecht für Vertragsärzte

Vertragsärzte sind nicht berechtigt, ihre Praxis während der Sprechstundenzeiten zu schließen, um an einem "Warnstreik" teilzunehmen. Derartige, gegen gesetzliche Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen gerichtete "Kampfmaßnahmen" sind mit der gesetzlichen Konzeption des Vertragsarztrechts unvereinbar. Die entsprechenden vertragsarztrechtlichen Bestimmungen sind auch verfassungsgemäß, wie es in der Pressemitteilung des BSG nach der heutigen Verhandlung hieß.weiter

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Pressemitteilung vom 28.11.2016  

MEDI-Praxen in Baden-Württemberg können ab Dezember mit doc.star arbeiten

Die MEDIVERBUND AG hat den landesweiten Rollout der MEDI-eigenen Praxisverwaltungssoftware doc.star gestartet. Mitglieder im Südwesten, die mit doc.star arbeiten möchten, können bei der AG in Stuttgart einen Installationstermin vereinbaren. doc.star ist das erste und bisher einzige webbasierte Praxis- und Kommunikationssystem, bei dem sich die Praxen zwischen einer lokalen Installation mit eigenem Server oder einer Online-Version SaaS (Software as a Service) in einem gedoppelten hochsicheren Rechenzentrum entscheiden können. Die Software steht außerdem für die Hausarzt- und Facharztverträge zur Verfügung.weiter

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Pressemitteilung vom 17.11.2016  

Baumgärtner: Kabinettsbeschluss zum Dreiervorstand der KVen ist übertrieben

„Das Selbstverwaltungsstärkungsgesetz ist eine Reaktion auf die Zustände, die seit zwei Jahren in der KBV herrschen“, sagte MEDI-Chef Dr. Werner Baumgärtner gestern Abend bei der Delegiertenversammlung von MEDI Baden-Württemberg. Jedoch nannte er den Kabinettsbeschluss, der künftig einen Dreiervorstand in den Körperschaften vorsieht, einen „übertriebenen Eingriff in die Satzungshoheit“.weiter

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Nachricht vom 18.10.2016  

MEDI-Vernetzungsprojekt kommt bei Ärzten und Patienten gut an

Die Netzakte in der MEDI GbR Heilbronn nimmt Gestalt an. Über eine „Anwenderwerkstatt“ sind die Ärzte in die Weiterentwicklung unmittelbar eingebunden. Das Ergebnis sind ganz konkrete Verbesserungen, die die Alltagstauglichkeit erhöhen.weiter

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Pressemitteilung vom 14.10.2016  

MEDI Verbund verbessert Vertragsarztsuche

Die MEDIVERBUND AG hat die Arztsuche für die Facharztverträge nach §§ 73c und 140a SGB V neu gestaltet und erweitert. Außerdem können Ärzte, Psychotherapeuten und Patienten, die am Facharztprogramm der AOK Baden-Württemberg und der Bosch BKK teilnehmen, ihre Kollegen beziehungsweise Behandler künftig auch per Smartphone finden. weiter

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Nachricht vom 07.10.2016  

MEDI Baden-Württemberg stellt die meisten Delegierten in der neuen Vertreterversammlung

Mit insgesamt 16 gewählten Kandidatinnen und Kandidaten aus unterschiedlichen Listen ist MEDI auch dieses Mal wieder stärkste Fraktion in der Vertreterversammlung der Südwest-KV. „Gemeinsam mit dem Hausärzteverband Baden-Württemberg kommen wir auf 27 von 50 Sitzen“, erklärt der MEDI-Vorstandsvorsitzende Dr. Werner Baumgärtner, der mit 5.043 Stimmen landesweit vorne liegt. Der Verbund plädiert dafür, dass der amtierende Vorstand der KVBW auch künftig die Geschicke der KV lenkt. Sowohl Dr. Norbert Metke und Dr. Johannes Fechner als auch die Vorsitzenden der Vertreterversammlung Dr. Frank Braun und Dr. Anne Gräfin Vitzthum sollten ihre Posten behalten. “Alle haben uns bestens vertreten und wollen weitermachen. Unsere 27 Delegierten stehen geschlossen zu diesen Personalien“, so Baumgärtner in seinem Rundschreiben an die MEDI-Mitglieder im Land.weiter

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Pressemitteilung vom 06.10.2016  

Am 1. Oktober startete die Versorgung im neuen Facharztvertrag Urologie in Baden-Württemberg - über 200 Ärzte nehmen teil

Der neue Facharztvertrag kommt bei den niedergelassenen Urologen im Südwesten gut an. Bereits zwei Monate nach Vertragsunterschrift haben insgesamt 203 Ärztinnen und Ärzte ihre Teilnahme erklärt. Die Voraussetzung für den Versorgungsstart ist damit erfüllt. Seit 1. Oktober profitieren davon rund 530.000 Versicherte, die an dem gemeinsamen Facharztprogramm von AOK Baden-Württemberg und Bosch BKK teilnehmen. weiter

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