Monat: Mai 2018

Spahn: Wettbewerb und Planwirtschaft im Gesundheitswesen

Spahn: Wettbewerb und Planwirtschaft im Gesundheitswesen

Berlin (pag) – Als erklärter Freund des Wettbewerbs, der aber auch dessen Grenzen im Gesundheitswesen kennt, hat sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf einer Veranstaltung der Stiftung Marktwirtschaft präsentiert. Dort stellt er – unter anderem mit Blick auf die Bedarfsplanung – fest: Ganz ohne Planwirtschaft geht es nicht. Für Ärzte hat er in Sachen Konnektoren einen klaren Rat parat.

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Mehr unabhängige Nutzenstudien von Arzneimitteln gefordert

Mehr unabhängige Nutzenstudien von Arzneimitteln gefordert

Berlin (pag) – Demographischer Wandel und Multimorbidität ziehen immer komplexere Arzneimitteltherapien und Multimedikation nach sich. Mehr Koordination, IT-Einsatz und Nutzenstudien sind daher unerlässlich. So lautet das Fazit einer Veranstaltung des Vereins zur Förderung der Arzneimittel-Anwendungsforschung (VFAA) und der Robert Bosch Stiftung.

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Diabetologen fordern nationales Diabetes-Register

Diabetologen fordern nationales Diabetes-Register

Berlin (pag) – Erneut machen sich Ärzte für den Aufbau eines nationalen Diabetes-Registers stark. Dieses sei notwendig, um repräsentative Aussagen im langfristigen Verlauf zu erheben, betont Prof. Jochen Seufert vom Universitätsklinikum Freiburg auf dem Diabetes Kongress.

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Neue Visitenkarten und Terminblöcke für MEDI-Mitglieder

Neue Visitenkarten und Terminblöcke für MEDI-Mitglieder

Moderner, schöner, vielfältiger: Die MEDIVERBUND AG hat ihr Angebot für die Drucksachen überarbeitet und bietet MEDI-Mitgliedern ab sofort mehr Auswahl beim Layout und eine größere Farbauswahl für die Drucksachen in ihrer Praxis. Selbstverständlich profitieren die Mitglieder auch wieder preislich von den neuen Angeboten!

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Ein Drittel der MVZ erwirtschaftet Verluste

Ein Drittel der MVZ erwirtschaftet Verluste

Berlin (pag) – Etwa jedes dritte (32 Prozent) Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) machte im Jahr 2016 finanzielle Verluste. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi).

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Nur 41 Millionen Euro mehr Haushaltsgeld für Spahn

Nur 41 Millionen Euro mehr Haushaltsgeld für Spahn

Berlin (pag) – Der Bundestag debattiert in erster Lesung den Entwurf zum Haushalt des Gesundheitsministeriums. Danach liegt der Etat für 2018 bei 15,2 Milliarden Euro – nur 41 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Mit dem Minimalplus wird es Jens Spahn (CDU) schwer haben, die drängenden Vorhaben – Stärkung der Pflege, sektorübergreifende Versorgung und Parität der Zusatzbeiträge – umzusetzen.

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