Im Podcast: Dr. Wolfgang von Meißner erklärt das MVZ-Konzept von MEDI

Dr. Wolfgang von Meißner ist Facharzt für Anästhesiologie und Allgemeinmedizin und Gesellschafter bei Ärzte vor Ort MEDI-MVZ GmbH. Diese Woche war er im Podcast “Sprechzimmer” bei Dr.  Dr. Nicolas Conze zu Gast. Das Thema der Podcast-Staffel: „MVZ, Investoren und Ärzte – Ausverkauf der ambulanten Medizin?”

In der knapp halbstündigen Podcastfolge erklärt von Meißner anschaulich die Philosophie und das Konzept der MEDI-MVZ: Es geht darum, mit den MEDI-MVZ die hausärztliche Versorgung sicherzustellen und den selbständigen Arztberuf zu stärken. „Wir wollen Teampraxen aufbauen und es den Ärztinnen und Ärzten ermöglichen, in diesen Praxen groß zu werden und sie später zu übernehmen”, sagt von Meißner. “Unser Ziel ist immer, die Anteile der MVZ an die angestellten Ärztinnen und Ärzte zu übertragen. Somit haben Sie das Beste aus beiden Welten – einerseits die sichere Anstellung, andererseits haben sie den Hut als Gesellschafterin oder Gesellschafter auf”, erklärt von Meißner in der Podcastfolge.

Hier geht es zur Folge auf Spotify oder Apple Podcasts.

 

 

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„Ärztinnen und Ärzte wollen sich um Menschen kümmern, nicht um Bürokratie“

Seit nunmehr zwölf Jahren arbeitet Alexander Bieg für die MEDIVERBUND AG. Als Abteilungsleiter für Versorgungsstrukturen (MVZ) und Organisationsentwicklung liegt sein Fokus auf der Schaffung effizienter Strukturen und der Optimierung abteilungsübergreifender Prozesse. Seine Arbeit umfasst die Beratung, Gründung und den Betrieb von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) ebenso wie die Einführung neuer Tools für möglichst reibungslose Abläufe.

Elektronische Patientenakte: MEDI plant bundesweite Kampagne zur Patientenaufklärung

Die fachübergreifenden Ärzteverbände MEDI GENO Deutschland e. V. und MEDI Baden-Württemberg e. V. sehen die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) ab Mitte Januar 2025 sehr kritisch. Die digitale Akte sei weder technisch noch strukturell ausgereift. Ein finanzieller Ausgleich für den erheblichen Mehraufwand in den Praxen ist laut Ärzteverbände zudem nicht vorgesehen. Auch über die Transparenz stigmatisierender Diagnosen beispielsweise durch Einsicht in Medikationslisten sollten Patientinnen und Patienten informiert werden. Parallel zur Aufklärungskampagne der Bundesregierung plant MEDI in den kommenden Wochen eine eigene bundesweite Patientenaufklärung in den Praxen.