MEDI-Kandidierende schneiden erfolgreich bei den Ärztekammerwahlen in Baden-Württemberg ab

Am vergangenen Samstag wählten die Delegierten der vier Bezirksärztekammern Nordwürttemberg, Nordbaden, Südbaden und Südwürttemberg in den konstituierenden Vertreterversammlungen, deren Vorsitzende und weitere Mitglieder des Vorstands für die jeweilige Bezirksärztekammer. Dabei wurden zwei Kandidatinnen von MEDI Baden-Württemberg e. V. als Vizepräsidentinnen gewählt. MEDI-Spitzenkandidat und amtierender Präsident der Landesärztekammer Dr. Wolfgang Miller wurde Stimmenkönig in Nordwürttemberg. Auch die weiteren Kandidierenden erzielten sehr gute Ergebnisse.

Die MEDI-Kandidatin und Fachärztin für Allgemeinmedizin aus Filderstadt, Daniela-Ursula Ibach, wurde zur Vizepräsidentin der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg gewählt. Sie hat sich in der vergangenen Legislaturperiode bereits als Finanzvorständin profiliert. Gemeinsam mit dem neu gewählten Präsidenten Dr. Jürgen de Laporte vom Hausärzteverband Baden-Württemberg bilden sie eine Doppelspitze. Die MEDI-Kandidatin und Fachärztin für Allgemeinmedizin Dr. Susanna Colopi Glage wurde von den Delegierten als Vizepräsidentin für die Bezirksärztekammer Nordbaden wiedergewählt.

„Wir freuen uns, dass MEDI mit zwei sehr erfahrenen Ärztinnen die berufspolitische Arbeit in den Bezirksärztekammern wieder erfolgreich mitgestalten wird. Mit diesem erfreulichen Ergebnis leisten wir auch einen Beitrag für mehr Parität in der Kammerarbeit. Das ist für die Zukunft der Ärzteschaft ein ganz wichtiger Schritt“, sagt Dr. Norbert Smetak, stellvertretender Vorstandsvorsitzende von MEDI Baden-Württemberg e. V..

Der amtierende Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg und MEDI-Spitzenkandidat Dr. Wolfgang Miller hat in seinem Bezirk Nordwürttemberg mit 73 Stimmen am meisten Wählerinnen und Wähler erreicht. „Wolfgang Miller ist Stimmenkönig bei der Wahl der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg geworden. Wir sind sehr zuversichtlich, dass er bei der konstituierenden Sitzung am 4. März in seinem Amt bestätigt und eine weitere Legislaturperiode als Präsident antreten wird“, so Smetak.

Tanja Reiners

 

Social Media

Folgen Sie uns auf unseren Plattformen.

Aktuelle MEDI-Times

MEDI-Newsletter

Mit dem kostenfreien MEDI-Newsletter informieren wir Sie regelmäßig über aktuelle Themen und die neuesten Angebote. Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden!

Die Datenschutzerklärung habe ich zur Kenntnis genommen und bin damit einverstanden.*

Auf Facebook kommentieren!

Krankenhaustransparenzgesetz: „Die Belange der ambulanten Versorgung als wichtigste Versorgungsinstanz werden nicht berücksichtigt“

Die fachübergreifenden Ärzteverbände MEDI GENO Deutschland e. V. und MEDI Baden-Württemberg e. V. kritisieren das geplante Krankenhaustransparenzgesetz. Die Verbände fordern für einen aussagekräftigen Online-Atlas eine genaue Risikoadjustierung. Außerdem mahnen die Vertreter der niedergelassenen Ärzteschaft mit Blick auf den sogenannten Transformationsfonds für die Kliniken von 50 Milliarden Euro für die kommenden zehn Jahre, die ambulante Versorgung nicht zu vergessen. Sie mache rund 90 Prozent der medizinischen Versorgung der Bevölkerung aus und sei damit die wichtigste Versorgungsinstanz.

garrioCOM: Der Messenger für Ihre Praxis ist da

Der Praxisalltag wird mit zunehmender Bürokratie, erhöhtem Telefonaufkommen und einer immer aufwendigeren Kommunikation mit Patientinnen und Patienten herausfordernder für Ärztinnen und Ärzte, Psychotherapeutinnen und -therapeuten und ihre Praxisteams. Deshalb hat MEDI den Praxis-Messenger garrioCOM entwickelt, der den Kontakt mit den Patientinnen und Patienten erleichtert und somit Praxen entlastet. Im Interview erzählt Sven Gutekunst, IT-Chef bei MEDI, was der Messenger alles bietet und wie Praxen garrioCOM ab sofort nutzen können.

Fünf Jahre im Zeichen der Innovation: Die Hausarztzentrierte Versorgung mit der GWQ ServicePlus AG feiert Jubiläum

Dieses Jahr feiern die Vertragspartner Hausärzteverband Baden-Württemberg, MEDI Baden-Württemberg und die GWQ ServicePlus AG (GWQ) das fünfjährige Bestehen des gemeinsamen Vertrags zur Hausarztzentrierten Versorgung (HZV). An dem Vertrag in Baden-Württemberg nehmen 21 Betriebs- und zwei lnnungskrankenkassen teil und setzen zusammen mit den Vertragspartnern innovative Ideen im Sinne einer zukunftsorientierten Patientenversorgung um.