So hilft MEDI Praxen bei den Impfvorbereitungen

Dr. Werner Baumgärtner, Vorstandsvorsitzender von MEDI Baden-Württemberg, rechnet damit, dass die Praxen im Südwesten demnächst ins Impfgeschehen einbezogen werden. „Darauf müssen wir uns jetzt schon vorbereiten“, betont er in einem Schreiben an seine Mitglieder. Um die Telefone in den Praxen zu entlasten und die organisatorischen Abläufe zu optimieren, hat MEDI eine digitale Registrierungsplattform entwickelt.

Mehr dazu und worauf die Praxen bei ihren Impfvorbereitungen sonst noch achten müssen, steht im Rundschreiben.

Social Media

Folgen Sie uns auf unseren Plattformen.

Messenger-Service

Erhalten Sie Neuigkeiten von MEDI direkt per App „Notify“ auf Ihr Smartphone.

Aktuelle MEDI-Times

MEDI-Newsletter

Mit dem kostenfreien MEDI-Newsletter informieren wir Sie regelmäßig über aktuelle Themen und die neuesten Angebote. Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden!

Die Datenschutzerklärung habe ich zur Kenntnis genommen und bin damit einverstanden.*

Auf Facebook kommentieren!

3 Kommentare

  1. Dr.med. Karl-Heinz Bürkle

    Die Idee der Registrierungsplattform ist gut, aber die Umsetzung in der kurzen Zeit scheint doch sehr schwierig. Im Moment ist die Anwendung noch sehr umständlich: man kann keine Termine direkt zuweisen, vergebene Termine ändern oder löschen klappt nicht, selbst angelegten Patienten kann man keine Termine vergeben usw.. Typische Anfangsfehler eben. Im Moment also eher umständlich und zeitraubend. Ich hoffe, das ändert sich schnell, dass aus der guten Idee eine praktikable Lösung wird!

    Antworten
  2. Werner Baumgärtner

    Sehr geehrter Herr Kollege Bürkle,

    die Plattform ist in kürzester Zeit in Zusammenarbeit unserer IT-Abteilung mit den Ärzten aus unseren MVZ realisiert worden. Sie ist kostenlos für unsere Mitglieder. Ich habe natürlich Rücksprache mit den Beteiligten gehalten, die mir versichert haben, dass man mit der Plattform genau die großen Probleme angeht, nämlich den zusätzlichen Aufwand im Bezug auf die Impfung hauptsächlich in der zusätzlich benötigten Kommunikationszeit (Telefonate + Aufklärung) mit den Patienten. Wir nutzen das Tool auch in unserer Praxis.

    Niemand sonst hat so etwas so schnell angeboten, zudem kostenlos.

    Natürlich war die Programmierung in der Kürze der Zeit für unsere Entwickler nicht einfach. Die Entwicklung wurde daher bewusst auf das wesentliche konzentriert, damit die Praxen schnell die impfwilligen Patienten systematisch erfassen können. Die Plattform wird aktuell genau um die Funktionen erweitert, die Sie genannten haben. Sie und Ihr Praxisteam werden also in Kürze einfacher und besser damit arbeiten können.“

    Mit freundlichen kollegialen Grüßen

    W. Baumgärtner

    Antworten
  3. Paul Blickle

    Heute allein in unserer Praxis etwas mehr als 100 Impfungen koordiniert. Eingeladen dafür wurde am Vortag per E-Mail. Alle waren begeistert. Was will man mehr.

    Antworten

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Jetzt mitmachen: Protestaktion am 5. Oktober 2022

Nach dem Schiedsspruch zum Honorar vergangene Woche soll der Orientierungswert für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte im kommenden Jahr um zwei Prozent steigen. Für den MEDI Verbund Baden-Württemberg...

Serie Personalsuche, Teil 2: Bewerben Sie sich bei der MFA!

Bei Stellenangeboten hatten Ärztinnen und Ärzte früher die Qual der Wahl, heute ist es umgekehrt. Ihre Anzeige und Ihr öffentlicher Auftritt entscheiden darüber, ob Sie bei der Personalsuche Erfolg haben oder nicht. Das macht Arbeit – im Idealfall aber auch Spaß! In Teil zwei unserer Serie zeigen wir Ihnen, wie das funktionieren kann.

Jetzt mitmachen: Protestaktion am 5. Oktober 2022

Nach dem Schiedsspruch zum Honorar vergangene Woche soll der Orientierungswert für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte im kommenden Jahr um zwei Prozent steigen. Für den MEDI Verbund Baden-Württemberg e. V. ist das ein inakzeptables Ergebnis. Steigende Personal- und Energiekosten, Inflation sowie Honorarverluste durch die geplante Abschaffung der Neupatientenregelung bringen die ambulante Versorgung in eine prekäre Lage.

Fünf Jahre Diabetologievertrag der AOK Baden-Württemberg – Messlatte für die ambulante Versorgung

Der 2017 gestartete Selektivvertrag setzt nach wie vor neue Maßstäbe in der ambulanten Versorgung. So erhalten insulinpflichtige Diabetiker bei Bedarf ohne bürokratischen Aufwand intermittent-scanning Glukosemonitoring Systeme (iscCGM) oder real-time Glukosemonitoring Systeme (rtCGM) und eine bundesweit vorbildliche hochwertige Betreuung in qualifizierten diabetologischen Schwerpunktpraxen. Der Vertrag nach § 140a SGB V wurde sukzessive und bedarfsgerecht erweitert. Er deckt auch die intensivierte Betreuung von Patienten mit Insulinpumpen und von Patientinnen mit Gestationsdiabetes ab. Seit Mitte 2019 ergänzt das Modul Diabetisches Fußsyndrom den Facharztvertrag. Am Vertrag nehmen derzeit 121 Praxen teil – davon annähernd alle Schwerpunktpraxen in Baden-Württemberg. Von den Versorgungsvorteilen profitieren Versicherte, die am Haus- und Facharztprogramm der AOK Baden-Württemberg teilnehmen. Vertragspartner auf Ärzteseite ist MEDI Baden-Württemberg in Kooperation mit der Diabetologen Baden-Württemberg eG.