MFAs geben der „Modernen Wundversorgung“ Bestnoten

Unsere MEDIVERBUND AG bietet Medizinischen Fachangestellten (MFAs) seit vier Jahren gemeinsam mit der „Wundmitte Akademie“ das produktneutrale Tagesseminar „Moderne Wundversorgung“ an.

Auch zu unserem letzten Kurs kamen MFAs aus ganz Baden-Württemberg nach Stuttgart, um mehr über chronische Wunden zu lernen. Neben einer Wissensauffrischung verschafften sich die Teilnehmerinnen auch einen Überblick über moderne Wundauflagen: Wann sind diese sinnvoll, wie sind sie aufgebaut und wie setzt man sie ein?

Am Ende gaben uns die MFAs auf ihren Feedbackbögen durchgehend die Note 1 – obwohl die Fortbildung keinen guten Start hatte: 30 Minuten vor Beginn hieß es, dass der Referent krankheitsbedingt ausfällt! Sabrina Gaiser-Franzosi, Geschäftsführerin der „Wundmitte Akademie“, sprang aber spontan ein, bis der Ersatzreferent eintraf. So konnte das Seminar mit nur 15 Minuten Verspätung doch noch starten.

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„Ärztinnen und Ärzte wollen sich um Menschen kümmern, nicht um Bürokratie“

Seit nunmehr zwölf Jahren arbeitet Alexander Bieg für die MEDIVERBUND AG. Als Abteilungsleiter für Versorgungsstrukturen (MVZ) und Organisationsentwicklung liegt sein Fokus auf der Schaffung effizienter Strukturen und der Optimierung abteilungsübergreifender Prozesse. Seine Arbeit umfasst die Beratung, Gründung und den Betrieb von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) ebenso wie die Einführung neuer Tools für möglichst reibungslose Abläufe.

Elektronische Patientenakte: MEDI plant bundesweite Kampagne zur Patientenaufklärung

Die fachübergreifenden Ärzteverbände MEDI GENO Deutschland e. V. und MEDI Baden-Württemberg e. V. sehen die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) ab Mitte Januar 2025 sehr kritisch. Die digitale Akte sei weder technisch noch strukturell ausgereift. Ein finanzieller Ausgleich für den erheblichen Mehraufwand in den Praxen ist laut Ärzteverbände zudem nicht vorgesehen. Auch über die Transparenz stigmatisierender Diagnosen beispielsweise durch Einsicht in Medikationslisten sollten Patientinnen und Patienten informiert werden. Parallel zur Aufklärungskampagne der Bundesregierung plant MEDI in den kommenden Wochen eine eigene bundesweite Patientenaufklärung in den Praxen.