„Gemeinsame Zukunft“ – das sind Ihre Kandidaten

In Baden-Württemberg hat der Wahlkampf zu den Ärztekammerwahlen begonnen. Die Wahlvorschläge sind bei den Bezirkswahlleitern eingegangen, MEDI-Vertreter kandidieren auf der Liste „Gemeinsame Zukunft“. Am 9. November werden die Wahlunterlagen verschickt, am 30. November endet die Wahlfrist.Die Wahlergebnisse werden voraussichtlich im Dezember im Ärzteblatt Baden-Württemberg bekanntgegeben.Die Ziele der „Gemeinsamen Zukunft“ decken sich mit denen von MEDI Baden-Württemberg. MEDI-Spitzenkandidat Dr. Wolfgang Miller hat sie mit den anderen Kandidatinnen und Kandidaten ausgearbeitet und abgestimmt.Hier finden Sie die Ziele der „Gemeinsamen Zukunft“ und die Botschaften Ihrer Kandidaten in den vier Regionen auf einen Blick:

Social Media

Folgen Sie uns auf unseren Plattformen.

Aktuelle MEDI-Times

MEDI-Newsletter

Mit dem kostenfreien MEDI-Newsletter informieren wir Sie regelmäßig über aktuelle Themen und die neuesten Angebote. Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden!

Die Datenschutzerklärung habe ich zur Kenntnis genommen und bin damit einverstanden.*

Auf Facebook kommentieren!

„Schön, dass Frauen in Führungspositionen sichtbarer werden!“

Seit Anfang des Jahres leitet Jasmin Ritter die Abteilung Vertragswesen bei der MEDIVERBUND AG, in der aktuell ausschließlich Frauen arbeiten. Im Verlauf ihrer Karriere hatte sie selbst nur wenige Chefinnen und findet es wichtig, dass es auch weibliche Vorbilder gibt – sie hofft daher, dass sie jüngeren Kolleginnen mit gutem Beispiel vorangehen kann.

Beschwerde der KBV bei EU-Kommission: MEDI fordert weiterhin Streikrecht für niedergelassene Ärzteschaft

Die fachübergreifenden Ärzteverbände MEDI GENO und MEDI Baden-Württemberg e. V. begrüßen die Beschwerde der KBV bei der Europäischen Kommission in Brüssel, die sich gegen Wettbewerbsnachteile zulasten der ambulanten Versorgung richtet. Die Ärzteverbände weisen in diesem Zusammenhang auf ein notwendiges Streikrecht für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte und Psychotherapeutinnen und -therapeuten hin, für das sich MEDI seit 2012 juristisch einsetzt.

„Mit unseren eigenen IT-Anwendungen sind wir auf dem richtigen Weg“

Seit sein Vorgänger Frank Hofmann zum Jahresende in den Ruhestand gegangen ist, leitet Dr. Wolfgang Schnörer als alleiniger Vorstand die Geschicke der MEDIVERBUND AG. An seinen Prioritäten hat die neue Rolle nichts geändert: Er möchte weiterhin zentrale Projekte wie die MEDI-eigenen digitalen Tools, aber auch von MEDI betriebene Medizinische Versorgungszentren (MVZ) vorantreiben.