Baumgärtner lobt CDU-Positionspapier zur Digitalisierung

Die Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat ein Positionspapier zu E-Health verabschiedet. Die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag, und der zuständige Berichterstatter Tino Sorge sprechen von einem „klaren Signal, dass wir die Digitalisierung des Gesundheitswesens vorantreiben wollen.“Dafür brauche man mehr Rechtsklarheit, mehr Teamgeist, mehr politische Führung und Ordnung. „Da die Herausforderungen groß sind, erscheint uns eine Neuauflage des E-Health-Gesetzes nötig, so Maag und Sorge.Dr. Werner Baumgärtner, Vorstandsvorsitzender von MEDI Baden-Württemberg und MEDI GENO Deutschland, bestärkt die Fraktion darin, dass die Digitalisierung als sektorenübergreifende Aufgabe verstanden werden muss. „Wir freuen uns, dass im Papier auch die Ärzteverbände mitberücksichtigt werden. Wir brauchen Interoperabilität und genaue Regeln und Vorgaben. Wer sie erfüllt, ist berechtigt diskriminierungsfrei an der Digitalisierung teilzunehmen“, so Baumgärtner.Hier geht es zum politischen Positionspapier der CDU/CSU

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„Ärztinnen und Ärzte wollen sich um Menschen kümmern, nicht um Bürokratie“

Seit nunmehr zwölf Jahren arbeitet Alexander Bieg für die MEDIVERBUND AG. Als Abteilungsleiter für Versorgungsstrukturen (MVZ) und Organisationsentwicklung liegt sein Fokus auf der Schaffung effizienter Strukturen und der Optimierung abteilungsübergreifender Prozesse. Seine Arbeit umfasst die Beratung, Gründung und den Betrieb von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) ebenso wie die Einführung neuer Tools für möglichst reibungslose Abläufe.

Elektronische Patientenakte: MEDI plant bundesweite Kampagne zur Patientenaufklärung

Die fachübergreifenden Ärzteverbände MEDI GENO Deutschland e. V. und MEDI Baden-Württemberg e. V. sehen die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) ab Mitte Januar 2025 sehr kritisch. Die digitale Akte sei weder technisch noch strukturell ausgereift. Ein finanzieller Ausgleich für den erheblichen Mehraufwand in den Praxen ist laut Ärzteverbände zudem nicht vorgesehen. Auch über die Transparenz stigmatisierender Diagnosen beispielsweise durch Einsicht in Medikationslisten sollten Patientinnen und Patienten informiert werden. Parallel zur Aufklärungskampagne der Bundesregierung plant MEDI in den kommenden Wochen eine eigene bundesweite Patientenaufklärung in den Praxen.