Immer mehr Menschen schätzen den Psychotherapievertrag mit der TK

Vor fast einem Jahr startete in Baden-Württemberg die “besondere psychotherapeutische Versorgung” zwischen der Techniker Krankenkasse (TK) und MEDI Baden-Württemberg. Bis heute nehmen landesweit 550 Ärzte und Psychotherapeuten und fast 5.500 TK-Versicherte an dem Vertrag teil. Dipl.-Psych. Rolf Wachendorf berichtet von seiner bisherigen Erfahrung im TK-Interview.Klicken Sie hier um zum Interview mit Rolf Wachendorf zu gelangen. 

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1 Kommentar

  1. Wolfgang Miller

    Ja, die Selektivverträge zeigen: Es ist doch möglich! Eine bessere Versorgung, weniger Wartezeiten, weniger Bürokratie, eine einfache Vergütungsregelung. Wir Orthopäden sind froh um die schnelle Terminvergabe im PNP-Vertrag und über die Zusatzmodule, die MEDI für die Psychotherapeuten vereinbart hat. Mancher Schmerzpatient projeziert sein seelisches Problem auf Rücken und Gelenke. Wir finden dort oft keine Ursache und können gemeinsam mit dem Psychotherapeuten besser helfen.

    Und auch in der eigenen Praxis können wir Patienten im Facharztvertrag zeitnah versorgen. Die Gewichtung von Beratung, Diagnostik, konservativer Behandlung und Operationen ist klar und einfach geregelt. Beratung und Begleitung des Patienten wird direkt honoriert, die ebenso wichtige technische Leistung ist in Pauschalen abgebildet. Vergütet wird Qualität, nicht Masse. Eine gute Versorgung und ein ordentliches Honorar sind kein Widerspruch sondern zwei Seiten der selben Medaille.

    Dr. Wolfgang Miller
    Leinfelden-Echterdingen

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