Mehr als 700 ärztliche Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendpsychotherapeuten und psychologische Psychotherapeuten nehmen inzwischen am PNP-Vertrag der AOK Baden-Württemberg und der Bosch BKK teil.


PNP steht für die Facharztgruppen Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie; vor fünf Jahren ist der PNP-Vertrag im Ländle gestartet. Nicht minder erfolgreich sind die Psychotherapieverträge, die MEDI Baden-Württemberg mit der DAK-Gesundheit im letzten und mit der Techniker Krankenkasse in diesem Jahr geschlossen hat. An beiden Verträgen nehmen landesweit inzwischen über 500 Behandler teil.

Auch die Zahl der Patienten, die sich in die Psychotherapieverträge eingeschrieben hat, wächst kontinuierlich. „Das zeigt, dass die psychotherapeutische Versorgung über die Selektiverträge fester Bestandteil des Behandlungsalltags in Baden-Württemberg geworden ist“, bilanziert Dr. Michael Ruland, stellvertretender Vorsitzender von MEDI Baden-Württemberg. Als Facharzt für Allgemeinmedizin/Psychotherapie nimmt er sowohl an der hausarztzentrierten Versorgung (HZV) als auch an den Psychotherapieverträgen der Kassen teil.