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Bahr: Hausarzt- und Facharztverträge im Südwesten sind bundesweit Vorbild

Gesundheitsminister Daniel Bahr setzt bei der hausärztlichen Versorgung in Deutschland auf mehr Vielfalt und Regionalität: Die Hausarzt- und Facharztverträge in Baden-Württemberg sind Vorreiter für neue, patientenorientierte Versorgungsstrukturen, sagte der Minister am Mittwoch (01.02.2012) anlässlich eines Besuches einer Hausarztpraxis in Stuttgart. Der Hausarztvertrag, den die AOK mit dem Hausärzteverband und MEDI im Lande vor mehr als drei Jahren geschlossen hat, rückt den Hausarzt als Lotsen in den Mittelpunkt der ärztlichen Versorgung. Mittlerweile nehmen über einer Million Versicherte der AOK und mehr als 3.500 Hausärzte daran teil.

 

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Pressemitteilung vom 17.01.2012  

AOK widerspricht KBV: „Verbesserung der Versorgungswirklichkeit ist jetzt gefragt.“

Laut AOK Baden-Württemberg zieht die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) aus ihrer eigenen Studie zur Versorgung psychisch Erkrankter die falschen Schlüsse: „Wir brauchen nicht noch mehr Planung und Bürokratie, sondern die Umsetzung einer besseren Versorgung durch zielführende Vernetzung der Ärzte und Therapeuten in der Region“, so der Vorstandschef der AOK Baden-Württemberg am Dienstag (17.01.2012) in Stuttgart.weiter

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Pressemitteilung vom 16.01.2012  

Sozialministerin Altpeter: „Baden-Württemberg ist bei der HZV Vorreiter“

Vor mehr als drei Jahren hat die AOK Baden-Württemberg gemeinsam mit MEDI Baden-Württemberg und dem Deutschen Hausärzteverband einen Vertrag für eine neue hausärztliche Versorgung im Land geschlossen. Das Ziel: Der Hausarzt soll als Lotse in den Mittelpunkt der ärztlichen Versorgung rücken. Bei einem Erfahrungsaustausch am 16. Januar in Waiblingen informierte sich Frau Ministerin Altpeter über die Einführung des Vertrages und die Umsetzung in der Praxis. Die Ministerin zeigte sich erfreut darüber, wie sich die neue Vertragsform in die Versorgungslandschaft einfügt und war beeindruckt von den landesweit über eine Million eingeschriebenen Versicherten und über 3.500 teilnehmenden Hausärzten. Im Kreis Ludwigsburg/Rems-Murr nehmen sogar jeder dritte AOK-Versicherte und zwei Drittel aller Hausärzte an dem Vertrag teil. weiter

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Pressemitteilung vom 05.01.2012  

Baumgärtner: Echter Wettbewerb, Transparenz und Kostenerstattung würden Bürokratie abbauen

Der Vorsitzenden von MEDI Deutschland, Dr. Werner Baumgärtner, sieht die Ursache der hohen Bürokratie im Gesundheitswesen im Sachleistungssystem und in dessen gesetzlichen Vorgaben zur Umsetzung. „Bei Krankenkassen, in den KVen, Krankenhäusern, Arztpraxen und in allen möglichen Gremien findet eine stetige Umsetzungsbürokratie statt, die Zeit und Geld frisst“, so der MEDI Chef. Damit reagiert er auf die aktuelle A.T. Kearney-Studie zur Bürokratie im Gesundheitswesen. weiter

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Pressemitteilung vom 20.12.2011  

MEDI Ärzte bekommen nun Honorarnachzahlungen

Das Ergebnis der Musterklage des MEDI Vorsitzenden Dr. Werner Baumgärtner gegen die Honorarpolitik des früheren KV-Vorstands wurde nun umgesetzt. Die KV Baden-Württemberg (KVBW) hat sich im Rahmen eines Gesamtpakets zum Honorar 2012 darauf geeinigt, dass Niedergelassene in allen vier Regierungsbezirken Nachzahlungen erhalten. MEDI hat die Klage finanziert, der Deutsche Hausärzteverband im Land hat seine Mitglieder ebenfalls zum Widerspruch aufgerufen. „Dieses Urteil ist bundesweit einmalig und wir freuen uns sehr, dass die KV und alle Beteiligten es in unserem Sinne umsetzen“, so Baumgärtner. Allerdings haben nur Niedergelassene, die Widerspruch eingelegt haben, einen Anspruch auf Nachzahlungen. weiter

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Pressemitteilung vom 19.12.2011  

Vertragspartner starten Online-Forum zum neuen PNP-Vertrag

Heute startet mit dem Online-Forum www.pnp-forum.de ein neuer Service der Vertragspartner zum Facharztvertrag für Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie (PNP-Vertrag). Ärzte und Therapeuten bekommen nun die Möglichkeit, sich einfach und zeitnah unter Kollegen auszutauschen und von Vertragsexperten Antworten auf ihre Fragen zu erhalten. weiter

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Nachricht vom 12.12.2011  

KBV-VV: Ärzte sind keine Kassen-Beauftragten

“Vertragsärzte sind keine Amtsträger oder Beauftragten der Kassen“, lautete ein Antrag, den die Vertreterversammlung der KBV am Freitag auf ihrer Versammlung einstimmig angenommen hat. Antragsteller waren unter anderem die MEDI Delegierten aus Baden-Württemberg Dr. Werner Baumgärtner und Dr. Dieter Haack. Damit reagierte das Ärztegremium im Vorfeld auf eine ausstehende Entscheidung vom Bundesgerichtshof (BGH).weiter

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Nachricht vom 06.12.2011  

Knieps: Selektivverträge und Kollektivvertrag müssen gleichwertig sein

Während sich Politik und Selbstverwaltungen neue Regelungen überlegen, um Ärztemangel und Unterversorgung in den Griff zu bekommen, webt MEDI in Baden-Württemberg weiter am Netz der Selektivverträge und baut seine Dienstleistungen für Mitglieder aus. Richtig so, findet Franz Knieps im Interview mit der MEDI Times. weiter

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Pressemitteilung vom 22.11.2011  

MEDI Deutschland fordert Aufnahme von Ärztenetzen und Verbünden ins Sozialgesetzbuch V

Mit Blick auf das Versorgungsstrukturgesetz (VStG) hat der Vorstand von MEDI Deutschland die Aufnahme von Ärztenetzen und Verbünden als Vertragspartner ins SGB V gefordert. „Sie spielen bereits seit Jahren eine wichtige Rolle in der medizinischen Versorgung und werden durch den zunehmenden Abschluss von Selektivverträgen in Zukunft immer wichtiger“, erklärte der MEDI Vorsitzende bei der Vorstandssitzung in Stuttgart.weiter

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Pressemitteilung vom 17.11.2011  

Delegierte kritisieren gevko-Schnittstelle und VStG

Die Delegiertenversammlung von MEDI Baden-Württemberg sieht die geplante gevko-Schnittstelle und Teile des Versorgungsstrukturgesetzes (VStG) kritisch. 51 Delegierte haben gestern Abend in Stuttgart den Vorstand einstimmig aufgefordert, sich für eine feste Vergütung im Kollektivvertrag, für die Wahlfreiheit der Ärzte bei der Kostenerstattung und für ein Ende der politischen Behinderung von Selektivverträgen einzusetzen.weiter

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Pressemitteilung vom 09.11.2011  

MEDIVERBUND AG wieder erfolgreich zertifiziert

Die MEDIVERBUND AG wurde im Bereich Qualitätsmanagement für weitere drei Jahre nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Die Rezertifizierung wurde erweitert auf die Bereiche Dienstleistungen im Gesundheitswesen, Versorgungsverträge, Abrechnungen, Fortbildung von Ärzten und Praxisteams, Marketing im medizinischen Bereich und Geschäftsbesorgung für Verbände.weiter

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Pressemitteilung vom 08.11.2011  

MEDI trauert um Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe

Der Vorsitzende von MEDI Deutschland, Dr. Werner Baumgärtner, zeigt sich "tief erschüttert" über den Tod des ehemaligen Präsidenten der Bundesärztekammer, Prof. Jörg-Dietrich Hoppe. Dieser war gestern im Alter von 71 Jahren verstorben.weiter

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Pressemitteilung vom 03.11.2011  

MEDI Berlin startet Plakatkampagne gegen Richtgrößen

Nach den U-Bahn-Slogans hat der Berliner MEDI Verbund damit begonnen, die Öffentlichkeit mit Hilfe von Plakaten auf die Richtgrößen-Problematik aufmerksam zu machen.weiter

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Pressemitteilung vom 26.10.2011  

Großes Interesse an Schulungen zum PNP-Vertrag

Der neue Facharztvertrag für Psychiater, Neurologen und Psychotherapeuten (PNP-Vertrag) nach § 73c SGB V scheint bei Ärzten und Therapeuten gut anzukommen: Zwei Wochen nachdem der Vertrag unterzeichnet wurde und die MEDIVERBUND AG die Infopakete an die Praxen verschickt hatte, meldeten sich bereits fast 600 Mediziner, Psychotherapeuten und Praxismitarbeiterinnen zu Vertragsschulungen an.weiter

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Pressemitteilung vom 25.10.2011  

Baumgärtner: Resolution der Ärzteverbände enthält keine unserer Kernforderungen

MEDI Deutschland beteiligt sich nicht an der gemeinsamen Resolution von Bundesärztekammer, der Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der ärztlichen Spitzenverbände. „Wir können die Resolution nicht mittragen, da sie keine einzige unserer Kernforderungen enthält“, erklärt der MEDI Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner. „Dabei handelt es sich um Forderungen, die die Rahmenbedingungen in den Praxen verbessern würden, die längst überfällig wären, aber in der Resolution mit keinem Wort erwähnt wurden“, moniert er.weiter

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Pressemitteilung vom 24.10.2011  

MEDI Deutschland: Neue Organisationsform und neue Partnerverbände

Aus der Arbeitsgemeinschaft MEDI Deutschland ist nun ein Verein entstanden: Neun Ärzteverbände aus acht Bundesländern, darunter hauptsächlich MEDI Verbünde, haben sich zum MEDI Deutschland e.V. zusammengeschlossen. Hessenmed, der Landesverband Praxisnetze Nordrhein-Westfalen (LPNRW), MEDI Baden-Württemberg, MEDI Bayern, MEDI Berlin Ärzteinitiative, MEDI Güt, MEDI Mecklenburg-Vorpommern, MEDI Südwest und der MEDI Verbund Brandenburg möchten unter dem neuen Dach ihre berufspolitischen Ziele effektiver bündeln. Die Verbände vertreten bundesweit rund 14.000 niedergelassene Mediziner und Psychotherapeuten. Sitz des Vereins ist Berlin. weiter

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Nachricht vom 19.10.2011  

Baumgärtner im Rundschreiben: „Darum bin ich gegen die gevko-Schnittstelle“

In der aktuellen Diskussion um die gevko-Schnittstelle (gevko steht für „Gesundheit-Versorgung-Kommunikation“) erklärt der MEDI Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner in einem Rundschreiben an die Niedergelassenen in Baden-Württemberg die Gründe, die gegen die gevko-Schnittstelle sprechen. „Dabei handelt es sich um eine vom AOK-Bundesverband entwickelte und standardisierte Schnittstelle für Selektivverträge, die aus unseren Praxiscomputern heraus Daten, z.B. an ein Abrechnungszentrum, liefern soll“, erklärt Baumgärtner. Die AOK Baden-Württemberg ist an dem Projekt jedoch nicht beteiligt, unterstreicht er.weiter

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Pressemitteilung vom 18.10.2011  

MEDI Berlin startet U-Bahn-Kampagne gegen Richtgrößen

Richtgrößen und Arzneimittelregresse schreckt viele junge Mediziner ab, sich in Deutschland niederzulassen. Davon ist der MEDI Vorsitzende Dr. Mathias Lohaus überzeugt und fordert deswegen die Bundesregierung auf, die Richtgrößen abzuschaffen. Um auch die Öffentlichkeit darüber aufzuklären, unter welchem Druck die deutschen Ärzte stehen, hat MEDI Berlin eine U-Bahn-Kampagne in der Hauptstadt gestartet.weiter

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Pressemitteilung vom 14.10.2011  

KBV unterschätzt Kassenzugriff auf Praxisdaten - gevko will IT-Infrastruktur monopolisieren

Der Deutsche Hausärzteverband und MEDI Deutschland bekräftigen ihre Kritik am umstrittenen gevko-Projekt. „Die aufgeregte Replik aus der KBV und der Telematik-ARGE der Kassenärztlichen Vereinigungen gibt uns recht. Wir wissen, dass die Kassen und die KBV alle neuen Verträge ausschließlich nach dem neuen gemeinsamen Standard umzusetzen wollen“, sagten der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt, und Dr. Werner Baumgärtner, Vorsitzender von MEDI Deutschland. „Eine IT-Struktur für Selektivverträge zu schaffen ist jedoch nicht originäre Aufgabe der KBV sondern der Selektivvertragspartner.“ weiter

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Pressemitteilung vom 12.10.2011  

Ärzte wehren sich gegen „Kassentrojaner“: KBV riskiert Zugriff auf Praxisdaten

Der Deutsche Hausärzteverband und MEDI Deutschland kritisieren massiv die Bereitschaft der KBV, dem AOK-Bundesverband und den Ersatzkassen direkten Datenzugriff auf Praxiscomputer zu verschaffen. „Die KBV gibt ärztliche Interessen preis, indem sie das umstrittene gevko-Projekt unterstützt. Die KBV-Führung zeigt damit ebenso wie mit ihrem Jubel zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte wie weit sie von der Realität in deutschen Arztpraxen entfernt ist“, sagten der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt und Dr. Werner Baumgärtner, Vorsitzender von MEDI Deutschland.weiter

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Pressemitteilung vom 11.10.2011  

Partner unterzeichnen neuen 73c-Vertrag für Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie

Mit der Vertragsunterschrift am Montagabend in Stuttgart startete offiziell der neue Facharztvertrag nach §73c SGB V zur besseren Versorgung in den Bereichen Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie (PNP). Der Vertrag ermöglicht eine schnelle, strukturierte und flexibel auf die Bedürfnisse der Patienten zugeschnittene Behandlung. Mit diesem innovativen Versorgungsansatz wollen die Vertragspartner dem zunehmenden Versorgungsbedarf aufgrund psychischer Erkrankungen nachhaltiger begegnen.weiter

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Pressemitteilung vom 22.09.2011  

MEDI Vize Lohaus kritisiert Ärzteschelte zu IGeL und fordert Abschaffung der Richtgrößen

In der aktuellen Diskussion um Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) kritisiert Dr. Mathias Lohaus, Vize von MEDI Deutschland und Chef von MEDI Berlin, die Aussagen des Vorstands im Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung Gernot Kiefer. „Schon wieder fühlt sich ein hoher Kassenfunktionär berufen, auf Ärzte einzuschlagen“, so Lohaus.weiter

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Pressemitteilung vom 13.09.2011  

Allianz Deutscher Ärzteverbände sieht Änderungsbedarf beim Versorgungsstrukturgesetz

Die Allianz Deutscher Ärzteverbände begrüßt den Referentenentwurf zum Versorgungsstrukturgesetz (VStG), fordert aber von den politisch Verantwortlichen in einigen Punkten noch Korrekturen. Dies betrifft die ambulante spezialärztliche Versorgung, die kleinräumige Bedarfsplanung und die Arzneimittelregresse. Zudem fordert die Allianz eine gesetzliche Neuregelung der Vergütung der Psychotherapie nicht zu Lasten anderer Fachgruppen. weiter

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Pressemitteilung vom 06.09.2011  

Baumgärtner: Statt Heuchelei und Ärzteschelte sollte Jacobs neue Versorgungswege nutzen

„Die Krankenkassen und die Politik sind mitverantwortlich für die Rationierung im Gesundheitswesen, die sie immer wieder gebetsmühlenartig und scheinheilig beklagen“, kritisiert der Vorsitzende von MEDI Baden-Württemberg, Dr. Werner Baumgärtner. Damit reagiert er auf die Forderung des Chefs der AOK Rheinland-Hamburg, Wilfried Jacobs, wonach niedergelassenen Ärzten bei zu langen Wartezeiten die Zulassung entzogen werden soll.weiter

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Pressemitteilung vom 01.08.2011  

Neuer AOK-Facharztvertrag verbessert die Versorgung psychisch und neurologisch Kranker

In Baden-Württemberg haben sich Ärzte und Krankenkassen auf einen bundesweit einmaligen ambulanten Facharztvertrag zur besseren Versorgung in den Bereichen Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie geeinigt. Im Vordergrund steht eine schnelle, strukturierte und auf die Bedürfnisse der Patienten zugeschnittene Behandlung. Ärztliche Vertragspartner sind MEDI Baden-Württemberg, der Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN), die Deutsche Psychotherapeuten-Vereinigung (DPtV) sowie die Freie Liste der Psychotherapeuten. Die AOK Baden-Württemberg und die Bosch BKK sind als Kassenpartner mit im Boot. Zum September soll die Einschreibung der Ärzte beginnen. weiter

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Nachricht vom 28.07.2011  

MEDI Bayern: Hausarztvertrag im Südwesten könnte Blaupause sein

Mit Bedauern reagiert MEDI Bayern auf das Scheitern der Verhandlungen zwischen dem Bayerischen Hausärzteverband und der AOK zum Abschluss eines Hausarztvertrags. Dabei gebe es mit dem AOK-Hausarztvertrag aus Baden-Württemberg ein funktionierendes und erfolgreiches Vorbild. „Ich verstehe nicht, wie man sich dieses Erfolgsmodell, das seit drei Jahren gelebte Realität ist, in Bayern und dem Rest der Republik entgehen lassen kann“, erklärt Dr. Alfried Schinz, Vorsitzender von MEDI Bayern.weiter

Von:Dr. Alfried Schinz
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Nachricht vom 27.07.2011  

Ärzte im Südwesten wollen keine „Leistungserbringer“ sein

Die Mediziner empfinden die Bezeichnung „Leistungserbringer“ als diskriminierend. Deswegen hat die Vertreterversammlung der Landesärztekammer Baden-Württemberg mit 72 Ja-Stimmen einem Antrag der MEDI Delegierten unter Führung von Johannes Glaser zugestimmt, wonach „Leistungserbringer“ in allen Gesetzen, ministeriellen Weisungen und eigenen Schriftsätzen, die die ärztliche Tätigkeit definieren oder regeln, durch die korrekte Berufsbezeichnung „Arzt/Ärztin“ ersetzt werden soll. 5 Delegierte stimmten dagegen, 9 enthielten sich.weiter

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Pressemitteilung vom 26.07.2011  

MEDI Ärzte gründen neues Fortbildungsinstitut

Der Geschäftsführende Vorstand von MEDI Baden-Württemberg hat Ende Juli grünes Licht für die Gründung des „Instituts für fachübergreifende Fortbildung und Versorgungsforschung der MEDI Verbünde e.V.“ (IFFM) gegeben. Zu den ersten Projekten des IFFM gehört die Nachschulung von DMP- und Qualitätszirkelanforderungen. „Auch die Schnittstellen zwischen Facharzt- und Hausarztverträgen werden ein wesentliches Arbeitsfeld des IFFM sein“, erklärt der stellvertretende MEDI Vorsitzende Dipl.-Pol. Ekkehard Ruebsam-Simon. weiter

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Nachricht vom 25.07.2011  

Datenschutz bei Selektivverträgen geklärt: HÄVG und MEDI dürfen abrechnen

Das Infektionsschutzgesetz, das nach Billigung durch den Bundesrat am 8. Juli in Kraft getreten ist, schafft endlich Rechtssicherheit für die Abrechnung von Selektivverträgen nach den Paragrafen 73b und 73c SGB V. Dafür sorgt der neue Paragraf 295a, der in das Sozialgesetzbuch V eingefügt wird. Er regelt eindeutig, dass auch private Dienstleister wie die Hausärztliche Vertragsgemeinschaft (HÄVG) oder die MEDIVERBUND AG mit der Abrechnung von Leistungen im Rahmen von Selektivverträgen beauftragt werden dürfen. weiter

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Nachricht vom 21.07.2011  

Baumgärtner: Es gibt zu viele Krankenkassen, nicht zu viele Ärzte

„Krankenkassen, die öffentlich behaupten, dass es in Deutschland zu viele Ärzte gibt, sollen endlich die Regionen benennen, auf die das zutrifft und dann ihre dortigen Mitglieder darüber informieren, dass für sie das ambulante medizinische Angebot deutlich reduziert werden soll“, erklärt der Vorsitzende von MEDI Deutschland, Dr. Werner Baumgärtner. Damit reagiert er auf das aktuelle Prognos-Gutachten im Auftrag der Krankenkassen, wonach bundesweit 12.000 Ärzte aus der kassenärztlichen Versorgung ausscheiden könnten, ohne dass es zu einer Unterversorgung kommen würde. weiter

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Nachricht vom 13.07.2011  

Baumgärtner: Tief erschüttert über den Tod Ulrich Nolls

Der Vorsitzende des MEDI Verbunds, Dr. Werner Baumgärtner, zeigt sich "tief erschüttert" über den Tod Dr. Ulrich Nolls. Noll war von 2004 bis 2009 der sozial- und gesundheitspolitische Sprecher der baden-württembergischen FDP-Fraktion und starb im Alter von 65 Jahren.weiter

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Nachricht vom 11.07.2011  

Partner lockern Zugangsvoraussetzungen für IV-Vertrag Gastroenterologie

Niedergelassene Gastroenterologen in Baden-Württemberg, die am 73c-Vertrag zur Gastroenterologie (AOK-FacharztProgramm) teilnehmen, dürfen ab dem 1. Juli auch am IV-Vertrag nach § 140 SGB V teilnehmen. Das haben die ärztlichen Vertragspartner zusammen mit der AOK vereinbart.weiter

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Nachricht vom 04.07.2011  

Aktuelles zu HZV-Verträgen: IKK Classik gibt Datenübermittlung frei

Nun hat auch die IKK Classik eine datenschutzrechtlich konforme Leistungsabrechnung mit der zuständigen Datenschutzbehörde abgestimmt und unterschrieben. HZV-Ärzte können ab sofort die patientenbezogenen Abrechnungsdaten wieder online an die HÄVG Rechenzentrum AG übermitteln. weiter

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Nachricht vom 04.07.2011  

Bundesvorstand bezieht Stellung zur GOÄ-Einführung und zum Referentenentwurf des GKV-VSG

Der Vorstand von MEDI Deutschland fordert die Koalition auf, die GOÄ noch in dieser Legislaturperiode zu verabschieden. „Die jetzige GOÄ ist mehr als 20 Jahre alt und die Ärzte haben ein Recht auf eine Anpassung an die heutigen...weiter

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Nachricht vom 01.07.2011  

Berliner MEDI Chef Lohaus wirft Kassen Sparkurs bei Medikamenten vor

„Nach der Pleite der City-BKK versuchen die Berliner Krankenkassen offensichtlich, mit einem rigiden Sparkurs weitere Kassenschließungen zu verhindern“, kritisiert der Vorsitzende von MEDI Berlin, Dr. Matthias Lohaus und reagiert damit auf die aktuelle Schiedsamtsentscheidung, die erheblich niedrigere Richtgrößen für die Berliner Vertragsärzte für das zweite Halbjahr 2011 festgelegt hat.weiter

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Nachricht vom 24.06.2011  

Baumgärtner: Spezialärztliche Versorgung ist das neue Eigentor der KBV

Der MEDI Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner übt harsche Kritik an der geplanten spezialärztlichen Versorgung: „Deutschland braucht weder eine neue Versorgungsebene, noch ein neues Bürokratiemonster für Facharztpraxen. Stattdessen fehlt allen Fachärzten eine feste und betriebswirtschaftlich kalkulierte Vergütung in Angleichung an das DRG-System.“weiter

Von:MEDI Deutschland
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Nachricht vom 21.06.2011  

Musterklage gewonnen - MEDI Ärzte dürfen sich auf Honorarnachzahlungen freuen

MEDI Mitglieder in Baden-Württemberg dürfen sich auf Nachzahlungen ihres Honorars freuen. Die Musterklage des MEDI Vorsitzenden Dr. Werner Baumgärtner gegen die Honorarpolitik des früheren KV-Vorstands wird nun umgesetzt. MEDI hat diese finanziert. Der Deutsche Hausärzteverband in Baden-Württemberg hat die Klage begrüßt und seine Mitglieder ebenfalls zum Widerspruch aufgerufen. „Wir sind der Meinung, dass Nachzahlungen in allen vier Regierungsbezirken stattfinden müssen“, so Baumgärtner. „Ob das gelingt, hängt jedoch von den Krankenkassen ab. Wird nur in Nordwürttemberg ausgeglichen, behalten wir uns weitere rechtliche Schritte vor.“weiter

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Nachricht vom 15.06.2011  

Ruebsam-Simon lobt Montgomery beim Thema GOÄ

Ekkehard Ruebsam-Simon, MEDI Vize von Baden-Württemberg, ist überzeugt davon, im neuen Bundesärztekammer-Präsidenten Frank-Ulrich Montgomery einen "Realpolitiker" gefunden zu haben, der "den langsamen Tanker Bundesärztekammer kompetent führen kann".weiter

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Nachricht vom 31.05.2011  

Baumgärtner im "Highlights"-Interview: Ärzte brauchen ergänzende Verträge zum Kollektivvertrag

Der MEDI Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner wiederholte im Interview des Online-Magazins "Highlights" in Berlin die Notwendigkeit alternativer Versorgungsverträge zum Kollektivvertrag. "Der Kollektivvertrag muss durch Verträge ergänzt werden, die für freiberufliche Ärzte attraktiv sind." weiter

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Nachricht vom 10.05.2011  

Baumgärtner: KBV-Spitze will VV-Beschluss zu den AKR nicht umsetzen

Am 8. April hat die KBV-Vertreterversammlung dem Antrag zugestimmt, dass die Ambulanten Kodierrichtlinien nur in bezahlten Kodierpraxen umgesetzt werden sollen. Nun versucht die KBV-Spitze zusammen mit einigen regionalen KVen diesen Beschluss auszuhebeln.weiter

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Nachricht vom 27.04.2011  

Baumgärtner im Interview: Arbeitszeit des Arztes lässt sich nicht nach Krankheit bemessen

Der MEDI Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner bezieht beim Hörfunkinterview mit dem Berliner Online-Magazin "Highlights" Stellung zur aktuellen KBV-Politik und die dringendsten Probleme der niedergelassenen Ärzteschaftweiter

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Nachricht vom 14.04.2011  

Baumgärtner: Ereignisse in Bayern haben keine Konsequenzen für Baden-Württemberg

„Unsere Basis in Baden-Württemberg bleibt bis 2015 der AOK-Vertrag mit stabilen Rahmenbedingungen“, stellt der MEDI Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner in seinem aktuellen Rundschreiben an die Niedergelassenen im Südwesten klar und reagiert damit auf Unsicherheiten und Legendenbildungen aus der Ärzteschaft zu den HZV-Verträgen.weiter

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Nachricht vom 11.04.2011  

KBV-VV stimmt Streichung der "Strafparagraphen" zu

KBV-Delegierte aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und dem Saarland haben auf der Vertreterversammlung der KBV in Berlin die Streichung der sogenannten "Strafparagraphen" §§ 72a und 95b im SGBV gefordert. Die Vertreterversammlung der KBV hat dem Antrag mehrheitlich zugestimmt.weiter

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Nachricht vom 11.04.2011  

AKR sollen Anfang 2012 nur in Kodierpraxen umgesetzt werden

Die Ambulanten Kodierrichtlinien (AKR) sollen erst zum 1. Januar 2012 eingeführt werden - und auch nur in ausgesuchten Praxen, die dafür mehr Honorar erhalten. Das hat die Vertreterversammlung der KBV in einer nicht-öffentlichen Sitzung in Berlin beschlossen. weiter

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Nachricht vom 11.04.2011  

KBV-VV beschließt Behebung des Ärztemangels durch angemessene Vergütung

Die Vertreterversammlung der KBV hat den Vorstand in einer Sitzung in Berlin damit beauftragt, gegenüber dem Gesetzgeber den Zusammenhang zwischen der dringend erforderlichen Behebung des Ärztemangels und einer derzeit nicht realisierten angemessenen Honorierung der ärztlichen Leistungen in den Vordergrund zu stellen.weiter

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Nachricht vom 17.03.2011  

Metke greift v. Stackelberg wegen dessen Äußerungen zum Arzteinkommen an

Mit scharfen Worten hat KVBW-Chef Dr. Norbert Metke den stv. Vorstandsvorsitzenden des GKV-Spitzenverbandes Johannes Magnus von Stackelberg angegriffen. Dieser hatte gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung aus einer Studie des IGES-Institutes zitiert, wonach die Ärzte ausreichend verdienten und Anreize, etwa für Landärzte, durch Umschichtungen aus den Honoraren aller Ärzte zu bezahlen seien. weiter

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Nachricht vom 14.03.2011  

KVen nennen KBV-Wahl „abgekartetes Spiel“

Die KVen aus Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern haben die Entscheidung der neuen KBV-Vertreterversammlung vom Freitag scharf kritisiert. Sie nennen die KBV-Wahlen ein „abgekartetes Spiel statt eine echte Vertretung der Niedergelassenen". Die Entscheidung entspreche nicht den Interessen der ärztlichen Basis in Deutschland. weiter

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Nachricht vom 01.02.2011  

Neue KV Baden-Württemberg unterstützt Selektivverträge

ie seit dem Start der Hausarztverträge im Jahr 2008 währende Blockadehaltung der KV-Baden-Württemberg gegen Selektivverträge gehört der Vergangenheit an. Dies ist das Kernergebnis einer von der Ärzte Zeitung moderierten Diskussionsrunde zwischen Vertretern der KV, dem Hausärzteverband Baden-Württemberg, MEDI Baden-Württemberg sowie der AOK Baden-Württemberg am Rande des Kongresses „Medizin 2011“ in Stuttgart. Der neue KV-Vorsitzende Dr. Norbert Metke betonte: „Selektivverträge, wie sie der Hausärzteverband und MEDI für Haus- und Fachärzte ausgehandelt haben, leisten einen wichtigen Beitrag zur Versorgung und haben sich als festes Standbein in Baden-Württemberg etabliert." weiter

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