Pressemitteilung vom 14.10.2011
KBV unterschätzt Kassenzugriff auf Praxisdaten - gevko will IT-Infrastruktur monopolisieren
Der Deutsche Hausärzteverband und MEDI Deutschland bekräftigen ihre Kritik am umstrittenen gevko-Projekt. „Die aufgeregte Replik aus der KBV und der Telematik-ARGE der Kassenärztlichen Vereinigungen gibt uns recht. Wir wissen, dass die Kassen und die KBV alle neuen Verträge ausschließlich nach dem neuen gemeinsamen Standard umzusetzen wollen“, sagten der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt, und Dr. Werner Baumgärtner, Vorsitzender von MEDI Deutschland. „Eine IT-Struktur für Selektivverträge zu schaffen ist jedoch nicht originäre Aufgabe der KBV sondern der Selektivvertragspartner.“
weiter
Kategorie: Presse, Home, Ärzte