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Positionspapier zur Bundestagswahl: Vertragspartner fordern mehr Wettbewerb um beste Versorgung

Die AOK Baden-Württemberg, der Hausärzteverband im Land sowie MEDI Baden-Württemberg sehen sich in ihrem jahrelangen Engagement für ihr gemeinsames Haus- und Facharztprogramm bestätigt. Wie eine aktuelle repräsentative Befragung des Meinungsforschungsinstituts Kantar TNS zeigt, halten mehr als 93% der Baden-Württemberger die bestehende Verpflichtung der Krankenkassen zu einer hausarztzentrierten Versorgung (HZV) für sinnvoll. Auch in den übrigen Teilen der Republik sind 87% der Befragten dieser Meinung. Dort weiß jedoch nur weniger als die Hälfte (41,5%) überhaupt, dass auch ihre Krankenkasse einen Hausarztvertrag anbietet – in Baden-Württemberg sind es zwei von drei. In einem gemeinsamen Forderungspapier zur Bundestagswahl begründen die Vertragspartner im Südwesten diesen Unterschied damit, dass derzeit außerhalb Baden-Württembergs solche Selektivverträge im Interesse der Versicherten nicht genug ausgeschöpft würden. Im Südwesten dagegen sorge der seit neun Jahren voranschreitende alternative Aufbau der Regelversorgung durch Haus- und Facharztverträge nachweislich für mehr Qualität und Wirtschaftlichkeit.

 

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Nachricht vom 23.06.2017  

Mehr Gesundheitswissen für Deutschland

Berlin (pag) – Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat mit Vertretern der Krankenkassen, von Ärzten- und Pflegeverbänden, Apothekern und Patientenorganisationen sowie der Bundesländer eine „Allianz für Gesundheitskompetenz“ gegründet.weiter

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Nachricht vom 22.06.2017  

Niedergelassene verbuchen höhere Honorarumsätze

Berlin (pag) – Den Honorarberichten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zufolge konnten sowohl im zweiten als auch im dritten Quartal 2015 nahezu alle Arztgruppen höhere Umsätze erzielen.weiter

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Nachricht vom 16.06.2017  

gematik gibt grünes Licht für den Online-Rollout

Berlin (pag) – Die gematik hat die Freigabe für den Online-Rollout erteilt. Damit kann die Telematikinfrastruktur (TI) im Gesundheitswesen ihren Betrieb aufnehmen und der Anschluss der Praxen beginnen. Voraussichtlich ab Herbst 2017 werden laut gematik dafür die ersten zugelassenen Produkte wie Konnektor und Kartenterminals auf dem Markt verfügbar sein.weiter

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Nachricht vom 14.06.2017  

PKV-Institut ermittelt ökonomische Bedeutung von Privatpatienten

Berlin (pag) – Auf 12,63 Milliarden Euro Mehrumsatz der Privatversicherten im Vergleich zu gesetzlich Versicherten kommt eine aktuelle Studie des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP). Damit ist 2015 der Wert um 1,4 Prozent bzw. 180 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.weiter

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Nachricht vom 14.06.2017  

Reformideen für den G-BA

Berlin (pag) – Die Stiftung Münch hat von Wissenschaftlern erarbeitete Reformvorschläge für den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) präsentiert. Das Ziel: Das oberste Gremium der Selbstverwaltung soll sich mehr am Gemeinwohl orientieren und sich mehr für Innovationen öffnen. weiter

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Nachricht vom 12.06.2017  

Satter Zuschlag für Kardiologen

Zum dritten Mal in Folge bekommen Kardiologen, die am Facharztprogramm teilnehmen, den sogenannten „Qualitätszuschlag zielgenaue stationäre Krankenhauseinweisungen“ für die Indikationen Herzinsuffizienz, Koronare Herzerkrankung und Herzrhythmusstörungen ausbezahlt. Dieses Mal liegt der Zuschlag bei rund 255.000 Euro. Die AOK Baden-Württemberg und die Bosch BKK hatten bei den drei Erkrankungen wieder deutlich niedrigere Krankenhausausgaben als in der Regelversorgung. Grundsätzlich bekommen Kardiologen, die am Facharztprogramm teilnehmen, diesen Qualitätszuschlag ausbezahlt, wenn sie eine Netto-Einsparquote von 3 Prozent erreichen. Dieses Mal wurden Abrechnungsdaten aus 2015 ausgewertet. Für das besagte Jahr lag die Quote bei 4,3 Prozent im Vergleich zum Basisjahr 2010. Der Qualitätszuschlag wird im Laufe dieses Jahres ausbezahlt. Dann bekommen die Vertragskardiologen für jede Abrechnungsziffer Z1, die sie 2015 abgerechnet haben, 20 Euro mehr.weiter

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Nachricht vom 09.06.2017  

Fälschung des Arzneimittels Harvoni aufgetaucht

Bonn (pag) – Ein Patient in Nordrhein-Westfalen hat eine Fälschung des Arzneimittels Harvoni (90 mg/400 mg Filmtabletten) entdeckt und seiner Apotheke gemeldet, teilt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) mit. Regulär wird das Medikament bei Erwachsenen zur Behandlung der chronischen Hepatitis C verwendet.weiter

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Nachricht vom 09.06.2017  

DMP Depression: IQWiG legt Leitlinien-Recherche vor

Köln (pag) – Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat Leitlinien zur Behandlung von Menschen mit Depression ausgewertet. Die Ergebnisse sollen in ein Disease-Management-Programm (DMP) Depression einfließen, das der Gemeinsame Bundeausschuss (G-BA) gegenwärtig ausarbeitet. weiter

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Nachricht vom 09.06.2017  

Baumgärtner im pag-Interview: „Honorarverteilung macht Funktionären Spaß“

Der Vertragswettbewerb kommt nicht in die Gänge. Kassenärztliche Vereinigungen und Krankenkassen machen es sich in der „Hängematte Kollektivvertrag“ bequem. 95 Prozent der Versorgung läuft über das Verteilungsprinzip „einheitlich und gemeinsam“. Einzige Ausnahme: Baden-Württemberg. Zu Gast im Redaktionsgespräch: Dr. Werner Baumgärtner. Von ihm stammt der Begriff der Hängematte im Kollektivvertragskontext. Im Gegensatz zu Selektivverträgen, die aufwendig zu managen sind und sich ständig beweisen müssen. Auch das „Experiment Baden-Württemberg“ hat eine lange Vorgeschichte. weiter

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Nachricht vom 08.06.2017  

Hochschule untersucht Akzeptanz von Online-Medizin

München (pag) – In einer Projektarbeit der Hochschule Fresenius haben sich Studierende mit der Frage „Online-Medizin – Zukunftsweisendes Businessmodell zur Vermeidung überfüllter Wartezimmer?“ beschäftigt. Dazu wurden Ärzte und Patienten befragt. Das Ergebnis: Gegenüber der Online-Medizin gibt es auf beiden Seiten immer noch Vorbehalte.weiter

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