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Im Fokus

Baumgärtner: „Wir brauchen eine fachübergreifende Mehrheit in der KV-VV!“

Die Probleme in der Ärzteschaft sind lange bekannt, nun müssen endlich Lösungen her, fordert Dr. Werner Baumgärtner, Vorstandsvorsitzender von MEDI Baden-Württemberg, in seinem Rundschreiben an die Niedergelassenen im Südwesten. Problemen wie der Öffnung der Kliniken, keine festen Preise im Kollektivvertrag oder Nachwuchsmangel setzt MEDI landesweite Gesamtkonzepte entgegen: „Unsere Hausarzt- und Facharztverträge bringen feste Preise und steuern die Patienteninanspruchnahme, auch ins Krankenhaus“, betont Baumgärtner. „Das Vernetzungsprojekt in Heilbronn bringt uns weg vom Faxstandard und mit „Arztpraxen 2020“ finden Praxisinhaber leichter einen Nachfolger und können jungen Kolleginnen und Kollegen eine neue Perspektive bieten.“


Baumgärtner hofft auf eine hohe Wahlbeteiligung, nachdem publik wurde, dass der Wahlgang für die ärztlichen Delegierten der KVBW wiederholt werden muss. „Wir müssen eine fachübergreifende Mehrheit in der Vertreterversammlung behalten“, betont Baumgärtner. Kandidatinnen und Kandidaten, die die Honorarmisere der letzten Legislaturperiode mit zu verantworten haben, dürften keine Mehrheiten erhalten.

 

Hier gelangen Sie zum aktuellen Rundschreiben.

Nachricht vom 14.07.2016  

KV-Wahl in Baden-Württemberg wird wegen Formfehler teilweise verschoben

Die Bezirksbeiratswahlen und die VV-Wahl der Psychotherapeuten laufen wie gewohnt weiter, der Wahlgang für die ärztlichen Delegierten in der Vertreterversammlung der KVBW muss wiederholt werden. Grund sind drei Fehler auf den Wahllisten: Auf einer Liste wurde ein Kandidat doppelt aufgeführt, ein weiterer stand auf zwei Listen und eine Liste hatte eine falsche Nummerierung. Im Einvernehmen mit dem Landeswahlausschuss hat sich die KV-Spitze darauf verständigt, die Wahlfristen für alle Wahlen zu verschieben und die Wahlunterlagen an die Ärztinnen und Ärzte im Land in den kommenden Tagen erneut zu verschicken. Demnach endet die neu angesetzte Frist für alle Wahllisten am 15. September um 18 Uhr. weiter

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Nachricht vom 01.07.2016  

KV-Wahl in Baden-Württemberg: Das sind unsere Kandidatinnen und Kandidaten

118 von 196 MEDI-Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich in der neuen MEDITIMES vor und erklären, wofür sie sich einsetzen werden. Im Gegensatz zu den letzten Wahlen kandidieren dieses Mal mehr jüngere Ärztinnen und Ärzte und Psychotherapeutinnen und –therapeuten für die MEDI-Listen.weiter

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Pressemitteilung vom 15.06.2016  

Wissenschaftler belegen: Weniger Klinikeinweisungen bei Herzkranken und weniger schwere Komplikationen bei Diabetikern dank HZV im Südwesten

Die Studie beweise, dass die politische Vorgabe zur Umsetzung der HZV erfolgreich gelingt, wenn die regionale Versorgungsgestaltung selbst in die Hand genommen wird: „Hausarztverträge verbessern die medizinische Versorgung, stärken die Rolle des Hausarztes als Gesundheitslotse und tragen zu einer spürbaren finanziellen Entlastung bei, indem Über-, Fehl- und Unterversorgung systematisch abgebaut werden“, bilanzieren die beiden Studienleiter Prof. Dr. Ferdinand Gerlach, Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin der Goethe-Universität Frankfurt/Main, und Prof. Dr. Joachim Szecsenyi, Ärztlicher Direktor der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung des Universitätsklinikums Heidelberg.weiter

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Nachricht vom 01.06.2016  

Baumgärtner im Rundschreiben: Nun kann es den GOÄ-Neustart geben

Der Allianz Deutscher Ärzteverbände, zu der auch MEDI GENO Deutschland gehört, ist es gelungen im Vorfeld des Deutschen Ärztetags einen Antrag gemeinsam mit dem Deutschen Hausärzteverband und dem Marburger Bund zu konsentieren, der einen Neustart der GOÄ-Reform möglich macht. MEDI GENO-Chef und Allianzsprecher Dr. Werner Baumgärtner ist „sehr froh, dass diese neue Zusammenarbeit der Verbände auch am Ärztetag gehalten hat. Nur deshalb sind alle wichtigen Beschlüsse zur GOÄ mit großer Mehrheit angenommen worden“, erklärt er in seinem aktuellen Rundschreiben an die Mitglieder in Baden-Württemberg. Mit Blick auf die bevorstehende KV-Wahl im Südwesten teilt er mit, dass die Wahllisten inzwischen eingereicht wurden. „Die Koalition zwischen MEDI und dem Hausärzteverband steht und hat sich ja in den letzten Jahren bewährt. Sie hat sechs Jahre gehalten und gut funktioniert, bei uns gab es keinen Hausarzt-Facharzt-Konflikt und Absprachen statt Dauerstreit“, zieht Baumgärtner Bilanz.weiter

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Pressemitteilung vom 31.05.2016  

Neu im AOK-Hausarztvertrag: arriba-Software-Tool „Depression“

Mit arriba können Hausärzte im AOK-Hausarztvertrag in Baden-Württemberg bereits seit Juli 2009 für ihre Patienten eine individuelle Risikoprognose für Herzinfarkt und Schlaganfall erstellen. Jetzt steht als neuer arriba-Service das neue Depressions-Modul zum Download bereit.weiter

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Nachricht vom 13.05.2016  

Baumgärtner im änd-Interview: „Wir müssen endlich mit einer Stimme sprechen“

Die Bundesärztekammer hat sich in Sachen GOÄ-Reform neu sortiert und will in den Verhandlungen alles auf Anfang stellen. Der Ärztliche Nachrichtendienst (änd) sprach mit dem MEDI GENO-Vorsitzenden Dr. Werner Baumgärtner über den Streit in der Ärzteschaft, mögliche Konsequenzen der Politik und seine Erwartungen an den bevorstehenden Ärztetag.weiter

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Nachricht vom 09.05.2016  

Baumgärtner fordert Schulterschluss von Haus- und Fachärzten und neue Lösungen für Probleme in der ambulanten Versorgung

Mit einer politischen Veranstaltung am 31. Mai in Heilbronn läutet MEDI Baden-Württemberg den Wahlkampf für die bevorstehende Wahl zur KV-Vertreterversammlung ein. MEDI-Chef Dr. Werner Baumgärtner wirbt in seinem Rundschreiben an die Mitglieder im Südwesten dafür, dass Haus- und Fachärzte im Sinne eines gemeinsamen Versorgungskonzepts an einem Strang ziehen, „wie es in unseren Hausarzt- und Facharztverträgen gelebt wird.“ Die institutionelle Öffnung der Krankenhäuser, die Budgetierung und der Nachwuchsmangel im ambulanten Bereich sind aus Baumgärtners Sicht die größten Probleme der Ärzteschaft. „Diese müssen wir mit neuen Konzepten angehen“, fordert er. weiter

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Pressemitteilung vom 28.04.2016  

AOK-Haus- und Facharztverträge in Baden-Württemberg: Stärkerer Rückgang der Darmkrebsinzidenz

Innerhalb der Selektivverträge geht im Vergleich von 2009 zu 2014 die Darmkrebsinzidenz bei den 55- bis 85-jährigen Versicherten zurück. Der positive Effekt ist bei Teilnehmern am AOK-Hausarztvertrag signifikant stärker ausgeprägt als in der Regelversorgung. Der Rückgang der Inzidenzraten betrug bei Frauen minus 14,1 zu minus 6,0 Prozent und bei Männern minus 32,5 zu minus 13,8 Prozent. Wesentlich dazu beigetragen hat die seit 2011 jährlich stattfindende Kampagne „Darm-Check“. Sie motiviert die am Haus- und Facharztvertrag teilnehmenden Versicherten durch zielgerichtete Informations- und Servicemaßnahmen zur Durchführung einer Vorsorgekoloskopie. weiter

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Pressemitteilung vom 19.04.2016  

KV-Wahl: MEDI Baden-Württemberg legt Ziele fest

Zur Wahl der KV-Vertreterversammlung im Juli geht MEDI Baden-Württemberg mit drei fachübergreifenden Wahllisten für die Regionen Nordwürttemberg, Nordbaden und Südwürttemberg/Südbaden und einer Liste angestellte Ärztinnen und Ärzte ins Rennen. Zudem unterstützt MEDI die „Liste ärztlicher Psychotherapeuten, Psychosomatiker und Psychiater“, die der MEDI-Vize Dr. Michael Ruland anführt, die „Freie Liste der Psychotherapeuten“ des MEDI-Vorstandsmitglieds Dipl.-Psych. Rolf Wachendorf und die Liste ermächtigte Ärztinnen und Ärzte der Chefärzte Prof. Dr. Wolfgang Linhart, Prof. Dr. Burkard Lippert und Prof. Dr. Ludger Staib.weiter

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Pressemitteilung vom 15.04.2016  

GOÄ: Allianz fordert Neuverhandlung und neue Konzeption

In Zukunft muss der Präsident der Bundesärztekammer die GOÄ so zu seiner Chefsache machen, dass er die Führung und die Verantwortung übernimmt. Die Verbände stellen klar, dass die Ablehnung der GOÄ durch den Vorstand der BÄK nicht nur die Legenden und Bewertungen, sondern auch die Neuformulierung des Paragraphenteils und der Bundesärzteordnung betrifft, weil die Vorgaben der Beschlussfassung des Sonderärztetages nicht erfüllt worden sind. Vor Beginn der Neuverhandlungen zur GOÄ müssen die Berufs- und Fachgesellschaften über die Vorlage vollständig informiert werden, die zur Ablehnung durch den Vorstand der BÄK geführt hat.weiter

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