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Willkommen bei MEDI Verbund Region Bayern

Nachricht vom 03.08.2016  

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Kategorie: MEDI Bayern

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Nachricht vom 03.08.2016  

Sie wollen, dass auch Praxisärzte streiken dürfen?

Unsere Mitbewerber reden darüber – wir tun es! Der Mediverbund hat vor einem Landessozialgericht erstritten, dass sich das Bundessozialgericht mit dem STREIKRECHT FÜR KASSENÄRZTE beschäftigen muss. Wenn das Gericht nicht in unserem Sinn entscheidet werden wir vor den Europäischen Gerichtshof ziehen. Wir fahren eine klare Linie: - Die großen Facharztverbände müssen sich unter Einbeziehung des Hausärzteverbands darauf einigen, wie es in den Körperschaften weitergehen soll. - Schluss mit dem Dilettantenstadl in der KBV! Dort gibt es mindestens vier Fraktionen, die sich uneins sind: Hausärzte/Fachärzte/pro Selektivverträge und dagegen. Die Gräben gehen quer durch die Reihen. Damit muss spätestens 2017 nach den KVB-Wahlen Schluss sein. Wir brauchen dringend personelle Änderungen.weiter

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Nachricht vom 03.08.2016  

Die KVB-Wahl entscheidet über Ihre Zukunft!

Für alle Praxen hat die KVB-Wahl größte Bedeutung, weil im Zusammenspiel von Politik und ärztlichen Körperschaften unsere wirtschaftlichen und ethischen Rahmenbedingungen festgelegt werden. Das Kernelement und die DNA des Mediverbundes Bayern e.V. ist die innovative Gestaltung und der Ausbau der fachübergreifenden Zusammenarbeit von Haus- und Fachärzten. Natürlich ist heute schon jede Hausarztpraxis mit umliegenden Fachärzten vernetzt. Auf regionaler und dezentraler Ebene gestalten die bayerischen Ärztenetze mit hohem Engagement die Gesundheitsversorgung. Die KVB muss nach der Wahl als landesweite zentrale Dachorganisation alles unternehmen, um uns als Praxisärzte, in welcher Kooperationsform auch immer, politisch und ökonomisch voranzubringen.weiter

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Nachricht vom 14.07.2016  

DIE KVB-WAHL ENTSCHEIDET ÜBER UNSERE ZUKUNFT!

Das Ergebnis der KV-Wahl ist entscheidend für die Zukunft unserer Praxisnetze und damit für die Zukunft unseres Versorgungssystems! Auch für unsere Praxen hat die KV-Wahl größte Bedeutung, weil im Zusammenspiel von Politik und ärztlichen Körperschaften unsere wirtschaftlichen Rahmenbedingungen festgelegt werden. Die Ärztenetze sind fachübergreifend aufgestellt. Deswegen gehören Schlachtrufe wie „Hausarzt wählt Hausarzt und Facharzt wählt Facharzt“ nicht in unser Repertoire! weiter

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Nachricht vom 23.05.2016  

Dr. Meindl und Partner Verrechnungsstelle ist neuer Kooperationspartner

Dr. Meindl u. Partner Verrechnungsstelle GmbH - Wir sind ein mittelständisches Unternehmen, unter der Leitung der beiden geschäftsführenden Gesellschafter Dr. rer. pol. Rudolph Meindl und Joachim Zieher. Wir sind also ein „Unternehmen mit Gesicht und Herz“. Seit über 40 Jahren führen wir die Honorarabrechnung für unsere Mitglieder durch. Wir entlasten Sie zuverlässig und kompetent von Verwaltungsaufgaben, schützen sie soweit es möglich ist vor Honorarausfällen und erhöhen durch prompte Zahlungen ihre Liquidität. Mehr als 1.300 Kunden schenken uns bereits Ihr Vertrauen. weiter

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Nachricht vom 28.04.2016  

KV-Wahl: MEDI Bayern e.V. legt Ziele fest - Bayern wählt MEDI – Netze wählen MEDI

Zur Wahl der KV-Vertreterversammlung im Oktober geht MEDI Bayern e.V. mit einer fachübergreifenden Wahlliste für alle sieben Regierungsbezirke in Bayern ins Rennen. Auf der MEDI-Liste kandidieren dieses Mal mehr junge Ärztinnen und Ärzte. „Einige von ihnen werden entsprechend weit vorne platziert, sodass sie Chancen haben, in die Vertreterversammlung einzuziehen“, sagt der Listenführer von MEDI Bayern e.V. Dr. Josef Pilz. Bereits jetzt hat sich die MEDI-Spitze um Dr. Siegfried Jedamzik auf die Wahlziele geeinigt. Höchste Priorität haben die Durchsetzung der Interessen der Ärztenetze in Bayern in der KVB, ein geordnetes Miteinander von Kollektiv- und Selektivverträgen und ein Ende der Hausarzt-Facharztkonflikte, die derzeit die KBV lähmen. Die Vernetzung der Ärztenetze spielt in unserem Wahlkampf eine große Rolle, weil sie die Zukunft der freien Praxen durch bessere Vernetzung und neue Kooperationen sichern können“, erklärt Pilz.weiter

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Nachricht vom 22.04.2016  

Wahlen zur Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern (KVB)

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen Netzvorstände und ärztliche Vorstandsmitglieder, wie Sie sicher wissen finden in diesem Jahr die Wahlen zur Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern (KVB) statt. MEDI Bayern e.V. ist ein fachübergreifender Verband, der sowohl die haus- als auch die fachärztliche Versorgungebene vertritt. Mit mehr als 1000 Mitgliedern ist MEDI Bayern e.V. eine starke Kraft, die sich insbesondere für Ärztenetze einsetzt. Wir lehnen ein Lagerdenken zwischen Haus- und Fachärzten ab. In der vergangenen Legislaturperiode war MEDI Bayern e.V. in der Vertreterversammlung der KV-Bayern mit ein Bindeglied zwischen dem Haus- und Facharztblock. weiter

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Nachricht vom 29.07.2015  

Astellas - ein Forschungsunternehmen

Astellas hat seinen deutschen Firmensitz in München und beschäftigt ca. 325 Mitarbeiter in klinischer Forschung, Marketing und Vertrieb. Astellas bietet Arzneimittel aus den Therapiebereichen Transplantationsmedizin, Urologie, Onkologie, Antiinfektiva, Pneumologie, Dermatologie und Schmerz an. Die Astellas Pharma GmbH ist ein weltweit tätiges, forschungsorientiertes pharmazeutisches Unternehmen, das mit innovativen und bewährten Arzneimitteln zur Verbesserung der Gesundheit und der Lebensqualität der Menschen beitragen will. weiter

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Nachricht vom 28.04.2015  

Neuer Kooperationspartner für MEDI-Praxen in Rechtsangelegenheiten

Kanzlei Klapp Röschmann Rechtsanwälte PartG mbB ist neuer Kooperationspartner für MEDI Verbund Bayern. Niedergelassene Ärzte kommen an einer rechtlich qualifizierten Unterstützung nicht vorbei. Im Gegenteil, wer als Laie in rechtlichen Dingen versucht, selbst Hand anzulegen, verursacht häufig existenzbedrohende Schäden, wie z.B. den Verlust des Kündigungsschutzes beim Praxismietvertrag, die Anfechtbarkeit eines Praxiskaufvertrages, Entschädigungsansprüche des Praxispersonals und vieles mehr. Außerdem ist die ist die nachträgliche Behebung von rechtlichen Fehlern viel teurer, als eine Inanspruchnahme bereits in der Planungs- bzw. Ausführungsphase.weiter

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Pressemitteilung vom 23.05.2014  

Siegfried Jedamzik zum neuen MEDI Chef in Bayern gewählt

Führungswechsel bei MEDI in Bayern: Dr. Siegfried Jedamzik, Allgemeinmediziner aus Ingolstadt, steuert ab jetzt die Geschicke des Ärzteverbunds und der MEDIVERBUND GmbH im Freistaat. Jedamzik möchte in seinem neuen Amt Themen wie Netzmanagement und Telemedizin stärker vorantreiben. Darüber hinaus bleibt er auch erster Vorsitzender des Ingolstädter Ärztenetzes GO IN, das im letzten Jahr MEDI Bayern beigetreten ist. weiter

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Pressemitteilung vom 09.05.2014  

MEDI GENO begrüßt UGOM-Beitritt zu MEDI Bayern

Das „Unternehmen Gesundheit Oberpfalz Mitte“ (UGOM) hat sich MEDI Bayern angeschlossen. Nach den Beitritten von GO IN (Gesundheitsorganisation Ingolstadt) und UGEF (Unternehmen Gesundheit Franken) im vergangenen Jahr ist UGOM das dritte regionale Ärztenetz, das den standespolitischen Schulterschluss mit MEDI Bayern vollzogen hat. Bei UGOM sind 92 Ärzte organisiert.weiter

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Pressemitteilung vom 08.02.2013  

Praxisnetz „GO IN“ tritt MEDI bei

(Gemeinsame Pressemitteilung von MEDI) Das Praxisnetz „Gesundheitsorganisation Ingolstadt e.V.“ (GO IN) ist mit seinen 500 Mitgliedern MEDI Bayern beigetreten und wird damit auch im Vorstand von MEDI Deutschland vertreten sein. GO IN bleibt weiterhin ein eigenständiges Praxisnetz und behält seinen Namen. Mit diesem Schritt wollen die beiden fachübergreifend aufgestellten Partner ihre Kräfte besser bündeln und ihre politischen und wirtschaftlichen Interessen gemeinsam weiterentwickeln.weiter

Von:(gemeinsame PM von MEDI)
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Nachricht vom 26.09.2012  

Aufruf an alle Mitglieder zu den aktuellen Protestmaßnahmen

Brief von Dr. med. Alfried Schinzweiter

Von:Dr. med. Alfried Schinz
Kategorie: MEDI Bayern

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Nachricht vom 21.05.2012  

MEDI BAYERN Dr. Alfried Schinz als Vorsitzender von MEDI Bayern im Amt bestätigt

Er wurde am auf der Mitgliederversammlung am 16. Mai 2012 wiedergewählt.weiter

Von:Dr. Alfried Schinz
Kategorie: MEDI Bayern

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Pressemitteilung vom 26.03.2012  

Gesetzesinitiative zur Eindämmung von IGeL geht an der Realität vorbei

Individuelle Gesundheitsleistungen sind eine sinnvolle Ergänzung für eine gute und moderne ambulante medizinische Versorgung. Das sieht auch die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) so, die mit großer Mehrheit ein geplantes Gesetzesvorhaben der SPD-Bundestagsfraktion zur „Eindämmung“ von individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) abgelehnt hat. Dr. Josef Pilz, Schriftführer und Sprecher von MEDI Bayern, hat einen entsprechenden Antrag bei der VV eingebracht.weiter

Kategorie: MEDI Bayern

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Nachricht vom 12.03.2012  

Praxisgebühr jetzt sofort abschaffen

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) liegt mit dem Vorhaben der Abschaffung der umstrittenen Praxisgebühr goldrichtig, so Dr. Josef Pilz, Schriftführer und Pressesprecher von MEDI Bayern. Die sogenannte Praxisgebühr sei zunächst einmal eine Kassengebühr, da die Vertragsärztinnen und Vertragsärzte die Gebühr für die Krankenkassen einziehen müssen. „Täglich sind Tausende von medizinischen Fachangestellten damit beschäftigt, diesen bürokratischen Aufwand zu erledigen“, sagt Pilz. Die Zeit fehle für die Behandlung der Patientinnen und Patienten. Gerade am Beginn eines Quartals sei dies besonders spürbar.weiter

Von:Dr. Josef Pilz
Kategorie: MEDI Bayern

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Pressemitteilung vom 17.10.2011  

MEDI Bayern: Landesärztekammer soll Arztbewertungsportal unter die Lupe nehmen

Arztbewertungsportale sind nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) grundsätzlich zulässig. Sie müssen bei Veröffentlichungen fremder Inhalte jedoch bestimmte Voraussetzungen einhalten.weiter

Von:Dr. Josef Pilz
Kategorie: MEDI Bayern, Presse

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Pressemitteilung vom 12.10.2011  

MEDI Bayern: Elektronische Gesundheitskarte – Der Bundestrojaner zeigt, wie es geht

Die Vorgänge um die staatliche Spionagesoftware „Bundestrojaner“ rücken nach Ansicht von Dr. Alfried Schinz, Landesvorsitzender von MEDI Bayern, einmal mehr das Thema Datensicherheit und Datenschutz in den Blickpunkt.weiter

Von:Dr. Alfried Schinz
Kategorie: MEDI Bayern, Presse

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Nachricht vom 28.07.2011  

MEDI Bayern: Hausarztvertrag im Südwesten könnte Blaupause sein

Mit Bedauern reagiert MEDI Bayern auf das Scheitern der Verhandlungen zwischen dem Bayerischen Hausärzteverband und der AOK zum Abschluss eines Hausarztvertrags. Dabei gebe es mit dem AOK-Hausarztvertrag aus Baden-Württemberg ein funktionierendes und erfolgreiches Vorbild. „Ich verstehe nicht, wie man sich dieses Erfolgsmodell, das seit drei Jahren gelebte Realität ist, in Bayern und dem Rest der Republik entgehen lassen kann“, erklärt Dr. Alfried Schinz, Vorsitzender von MEDI Bayern.weiter

Von:Dr. Alfried Schinz
Kategorie: Presse, Home, Ärzte, MEDI Bayern

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Nachricht vom 25.07.2011  

Verzicht auf Regionalisierung im Versorgungsstrukturgesetz ist kontraproduktiv

Mit großer Enttäuschung reagiert MEDI Bayern auf die Änderungen im Regierungsentwurf zum GKV-Versorgungsstrukturgesetz. In dem jetzt vorliegenden Gesetzesentwurf wird die ursprünglich einmal angekündigte Regionalisierung bei der Festlegung und Anpassung des Vergütungsvolumens für die haus- und fachärztliche Versorgung stillschweigend wieder zurückgenommen.weiter

Von:Dr. Alfried Schinz
Kategorie: MEDI Bayern

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Nachricht vom 01.07.2011  

Die erfolgreichen Vertragsmodelle aus Baden-Württemberg sind vorbildlich

Die beabsichtigte Einführung einer neuen spezialärztlichen Versorgungsebene wird die Abrechnungsprobleme in unserem ohnehin chronisch unterfinanziertem Gesundheitssystem weiter verschärfen, warnt Dr. Alfried Schinz, Landesvorsitzender von MEDI Bayern. Denn die neue spezialärztliche Versorgung werde sowohl bei den niedergelassenen Vertragsärzten wie auch zwischen dem ambulantem und dem stationären Sektor zu gravierenden Umverteilungen führen. „Wieder werden sich die Ärzte gegenseitig in die Taschen greifen müssen“, prognostiziert Schinz. Und: „Schon jetzt ist erkennbar, dass das ein Rohrkrepierer wird“. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr sollte sich nach Ansicht von MEDI Bayern deshalb rechtzeitig von diesen Plänen verabschieden, die zu einer „monströsen Umverteilungsbürokratie“ führen werden. Stattdessen sollte Bahr eine Honorierung für die Ärzte finden, die sich an deren Leistung für ihre Patienten orientiert, appelliert Schinz an den FDP-Politiker. Dass dies möglich ...weiter

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