Im Fokus
PNP-Vertrag: Jetzt startet die Patienten-Einschreibung für den Bereich Psychotherapie
Ab sofort können sich Versicherte der AOK Baden-Württemberg und der Bosch BKK in den bundesweit ersten Facharztvertrag für Psychotherapie einschreiben. Mit dem Bereich Psychotherapie startet damit das erste Modul des PNP-Vertrages (Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie), der im Herbst 2011 unterzeichnet wurde. Der PNP-Vertrag ermöglicht eine schnelle, strukturierte und flexibel auf die Bedürfnisse der Patienten zugeschnittene Behandlung. Die bereits rund 100.000 am AOK-FacharztProgramm teilnehmenden Versicherten sind bereits in den neuen Vertrag eingeschrieben. Versorgungsbeginn für das Modul Psychotherapie ist der 1. Juli (für Bosch BKK-Versicherte ist es der 1. Oktober).
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Pressemitteilung vom 03.05.2012
Umfrage: Große Mehrheit will das Streikrecht
Eine große Mehrheit der Niedergelassenen in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz möchte das Streikrecht. Das ergab die Auswertung der Fax-Umfrage, die MEDI Deutschland Ende März gestartet hat. „Das Votum unserer Mitglieder und der anderen Kollegen, die an der Umfrage teilgenommen haben, ist eindeutig“, freut sich der MEDI Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner. „Deswegen werden wir das Thema weiterverfolgen und juristisch auf nationaler und europäischer Ebene prüfen lassen“.weiter
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Pressemitteilung vom 03.05.2012
MEDI Berlin: Vergütung der ambulanten Psychotherapie darf nicht zulasten der Ärzte gehen
Für den Vorstand des MEDI Verbundes in Berlin ist die angemessene Vergütung der genehmigungspflichtigen ambulanten Psychotherapie selbstverständlich. „Es darf aber nicht sein, dass sie zulasten der haus- oder fachärztlichen Vergütung finanziert wird und die ärztliche Grundversorgung darunter leidet“, stellt der Berliner MEDI Chef Dr. Matthias Lohaus im Vorfeld der heutigen Sondervertreterversammlung der KBV klar.weiter
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Pressemitteilung vom 20.04.2012
Ärztevertreter fordern einstimmig: Attraktivität des Arztberufes erhöhen
Anlässlich der von dem Landkreistag Baden-Württemberg stattfindenden Konferenz zur Gesundheitsversorgung in Baden-Württemberg haben die Vorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung (KVBW), Dr. Norbert Metke, der Hausärzteverband Baden-Württemberg e.V., Dr. Berthold Dietsche, des MEDI Baden- Württemberg e.V., Dr. Werner Baumgärtner und der Gemeinschaft der Fachärzte Baden-Württemberg (GFB), vertreten durch Dr. Dieter Haack, erklärt: „Wir begrüßen es, dass der Landkreistag die medizinische Versorgung im Land auf seiner Agenda hat und über die aktuellen Strukturen und Herausforderungen diskutiert. Wir sind uns mit dem Landkreistag einig, dass wir im Augenblick in unserem Land trotz erster auftretender Versorgungslücken noch von einer ausgezeichneten medizinischen Versorgung sprechen können und teilen seine Sorge über die weitere Entwicklung.“weiter
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Pressemitteilung vom 05.04.2012
Kommentar zum Streikrecht: Was ist die ärztliche Freiberuflichkeit wert?
Niedergelassene brauchen das Streikrecht, um sich ihre Freiberuflichkeit zurück zu erobern. Davon ist der baden-württembergische MEDI Vize Dipl.-Pol. Ekkehard Ruebsam-Simon überzeugt. In seinem gesundheitspolitischen Kommentar stellt er klar, warum niedergelassene Ärzte keine "Jammerer auf hohem Niveau" sind, weshalb ihre Freiberuflichkeit keine mehr ist und wo die Unterschiede zwischen dem Streikrecht und dem Systemausstieg liegen.weiter
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Nachricht vom 04.04.2012
Die neue MEDI Times ist da!
Pünktlich zu Ostern präsentiert sich die April-Ausgabe der MEDI Times in einem neuen Layout. Die Zeitschrift, die sich mit Projekten und Themen rund um den MEDI Verbund befasst, wird künftig immer am Anfang eines Quartals erscheinen. Wer das Heft noch nicht mit der Post erhalten hat, kann hier schon mal hineinschauen. Die nächste Ausgabe erscheint dann im Juli.
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Pressemitteilung vom 03.04.2012
MEDI und LAV starten Kampagne zur Zeckenschutzimpfung
Gemeinsam mit der Sozialministerin des Landes, Katrin Altpeter, setzen sich Ärzte und Apotheker in Baden-Württemberg dafür ein, die Bevölkerung vor den Gefahren der Impfmüdigkeit zu warnen.weiter
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Pressemitteilung vom 29.03.2012
Darmkrebs-Vorsorge: Ärzte und AOK setzen erfolgreiche „Darm-Check“- Kampagne fort
Jährlich sterben in Baden-Württemberg nach wie vor rund 3.000 Menschen an Darmkrebs, der zweithäufigsten Krebserkrankung in Deutschland. Doch nur rund 17,7 Prozent der gesetzlich Versicherten in Baden-Württemberg nehmen an den Vorsorgeuntersuchungen teil (Bundesdurchschnitt: 18 Prozent). Mit dem Ziel, die Vorsorgequote nachhaltig zu erhöhen, starten deshalb die AOK Baden-Württemberg und die am AOK-Hausarzt- und FacharztProgramm teilnehmenden Ärzteverbände Ende März die Kampagne „Darm-Check 2012“.
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Pressemitteilung vom 28.03.2012
MEDI fordert Streikrecht für Niedergelassene zurück
Möchten die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten das Streikrecht zurück? Mit diesem Thema beschäftigt sich derzeit MEDI Deutschland und hat dazu eine Befragung per Fax und E-Mail unter den Mitgliedern und anderen Niedergelassenen in Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz und Hessen gestartet.weiter
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Pressemitteilung vom 26.03.2012
Gesetzesinitiative zur Eindämmung von IGeL geht an der Realität vorbei
Individuelle Gesundheitsleistungen sind eine sinnvolle Ergänzung für eine gute und moderne ambulante medizinische Versorgung. Das sieht auch die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) so, die mit großer Mehrheit ein geplantes Gesetzesvorhaben der SPD-Bundestagsfraktion zur „Eindämmung“ von individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) abgelehnt hat. Dr. Josef Pilz, Schriftführer und Sprecher von MEDI Bayern, hat einen entsprechenden Antrag bei der VV eingebracht.weiter
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Pressemitteilung vom 20.03.2012
MEDI Baden-Württemberg kritisiert bürokratischen Aufwand für Krebsregister
Das hat der MEDI Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner in einem Schreiben an das Krebsregister Baden-Württemberg erklärt. Dort heißt es, der Verbund werde die Informations- und Meldepflicht nicht aktiv unterstützen, da die Praxen bezüglich der unbezahlten Bürokratie bereits am Limit seien. Durch die vom Krebsregister eingeforderte Dokumentation ergebe sich ein zusätzlicher Verwaltungsaufwand für die Hausarztpraxen, der mit einem Euro vergütet werden soll. Wir sehen eine Dokumentationsgebühr von 40 Euro als angemessen an.weiter
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Pressemitteilung vom 12.03.2012
MEDI Deutschland fordert: Weg mit der Praxisgebühr!
Der Vorstand von MEDI Deutschland fordert die Politik auf, die Praxisgebühr umgehend abzuschaffen. Damit stellt er sich einstimmig hinter Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, der wegen des großen Finanzpolsters der gesetzlichen Krankenkassen eine Abschaffung der Praxisgebühr in Aussicht gestellt hat. „Seit der Einführung der Praxisgebühr vor acht Jahren haben diverse Studien gezeigt, dass die Praxisgebühr keine erzieherische Wirkung auf die Bevölkerung hat“, erklärt der Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner.weiter
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Pressemitteilung vom 22.02.2012
KV-Chef Metke wirft Kassen Polemik beim IGeL-Thema vor
Dr. Norbert Metke, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) und MEDI Mitglied, hat Teile der Krankenkassen und insbesondere den GKV-Spitzenverband deutlich wegen ihrer Polemik über Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) zu kritisieren.weiter
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Pressemitteilung vom 16.02.2012
Schnelle Hilfe bei unklarer Diagnose
Eine neue Kooperation soll Patienten helfen, bei denen Therapien trotz aller Bemühungen zu keinem nachhaltigen Erfolg geführt haben: MEDI Baden-Württemberg, das Robert-Bosch-Krankenhaus und die Bosch BKK haben vereinbart, diese Patienten innerhalb von zwei Wochen an Spezialisten im Krankenhaus zu vermitteln. weiter
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Nachricht vom 13.02.2012
Hausarztvertrag im Ländle: Vertragspartner und Minister Bahr ziehen positive Bilanz
Anlässlich des Besuchs von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr in Stuttgart haben die Vertragspartner des AOK-HausarztProgramms nach 3 Jahren Bilanz gezogen. Ihre Statements und die des Ministers finden Sie über den Button "weiter".weiter
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Pressemitteilung vom 01.02.2012
Bahr: Hausarzt- und Facharztverträge im Südwesten sind bundesweit Vorbild
Gesundheitsminister Daniel Bahr setzt bei der hausärztlichen Versorgung in Deutschland auf mehr Vielfalt und Regionalität: Die Hausarzt- und Facharztverträge in Baden-Württemberg sind Vorreiter für neue, patientenorientierte Versorgungsstrukturen, sagte der Minister am Mittwoch (01.02.2012) anlässlich eines Besuches einer Hausarztpraxis in Stuttgart. Der Hausarztvertrag, den die AOK mit dem Hausärzteverband und MEDI im Lande vor mehr als drei Jahren geschlossen hat, rückt den Hausarzt als Lotsen in den Mittelpunkt der ärztlichen Versorgung. Mittlerweile nehmen über einer Million Versicherte der AOK und mehr als 3.500 Hausärzte daran teil. weiter
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Pressemitteilung vom 17.01.2012
AOK widerspricht KBV: „Verbesserung der Versorgungswirklichkeit ist jetzt gefragt.“
Laut AOK Baden-Württemberg zieht die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) aus ihrer eigenen Studie zur Versorgung psychisch Erkrankter die falschen Schlüsse: „Wir brauchen nicht noch mehr Planung und Bürokratie, sondern die Umsetzung einer besseren Versorgung durch zielführende Vernetzung der Ärzte und Therapeuten in der Region“, so der Vorstandschef der AOK Baden-Württemberg am Dienstag (17.01.2012) in Stuttgart.weiter
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Pressemitteilung vom 16.01.2012
Sozialministerin Altpeter: „Baden-Württemberg ist bei der HZV Vorreiter“
Vor mehr als drei Jahren hat die AOK Baden-Württemberg gemeinsam mit MEDI Baden-Württemberg und dem Deutschen Hausärzteverband einen Vertrag für eine neue hausärztliche Versorgung im Land geschlossen. Das Ziel: Der Hausarzt soll als Lotse in den Mittelpunkt der ärztlichen Versorgung rücken. Bei einem Erfahrungsaustausch am 16. Januar in Waiblingen informierte sich Frau Ministerin Altpeter über die Einführung des Vertrages und die Umsetzung in der Praxis. Die Ministerin zeigte sich erfreut darüber, wie sich die neue Vertragsform in die Versorgungslandschaft einfügt und war beeindruckt von den landesweit über eine Million eingeschriebenen Versicherten und über 3.500 teilnehmenden Hausärzten. Im Kreis Ludwigsburg/Rems-Murr nehmen sogar jeder dritte AOK-Versicherte und zwei Drittel aller Hausärzte an dem Vertrag teil. weiter
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Pressemitteilung vom 05.01.2012
Baumgärtner: Echter Wettbewerb, Transparenz und Kostenerstattung würden Bürokratie abbauen
Der Vorsitzenden von MEDI Deutschland, Dr. Werner Baumgärtner, sieht die Ursache der hohen Bürokratie im Gesundheitswesen im Sachleistungssystem und in dessen gesetzlichen Vorgaben zur Umsetzung. „Bei Krankenkassen, in den KVen, Krankenhäusern, Arztpraxen und in allen möglichen Gremien findet eine stetige Umsetzungsbürokratie statt, die Zeit und Geld frisst“, so der MEDI Chef. Damit reagiert er auf die aktuelle A.T. Kearney-Studie zur Bürokratie im Gesundheitswesen. weiter
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Pressemitteilung vom 20.12.2011
MEDI Ärzte bekommen nun Honorarnachzahlungen
Das Ergebnis der Musterklage des MEDI Vorsitzenden Dr. Werner Baumgärtner gegen die Honorarpolitik des früheren KV-Vorstands wurde nun umgesetzt. Die KV Baden-Württemberg (KVBW) hat sich im Rahmen eines Gesamtpakets zum Honorar 2012 darauf geeinigt, dass Niedergelassene in allen vier Regierungsbezirken Nachzahlungen erhalten. MEDI hat die Klage finanziert, der Deutsche Hausärzteverband im Land hat seine Mitglieder ebenfalls zum Widerspruch aufgerufen. „Dieses Urteil ist bundesweit einmalig und wir freuen uns sehr, dass die KV und alle Beteiligten es in unserem Sinne umsetzen“, so Baumgärtner. Allerdings haben nur Niedergelassene, die Widerspruch eingelegt haben, einen Anspruch auf Nachzahlungen.
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Pressemitteilung vom 19.12.2011
Vertragspartner starten Online-Forum zum neuen PNP-Vertrag
Heute startet mit dem Online-Forum www.pnp-forum.de ein neuer Service der Vertragspartner zum Facharztvertrag für Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie (PNP-Vertrag). Ärzte und Therapeuten bekommen nun die Möglichkeit, sich einfach und zeitnah unter Kollegen auszutauschen und von Vertragsexperten Antworten auf ihre Fragen zu erhalten.
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