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Im Fokus

Wissenschaftler belegen: Weniger Klinikeinweisungen bei Herzkranken und weniger schwere Komplikationen bei Diabetikern dank HZV im Südwesten

Die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) verbessert die Versorgung der Patienten und steigert die Effizienz – auf diese Kurzformel lassen sich die Ergebnisse nach acht Jahren zusammenfassen. Forscher der Universitäten Frankfurt/Main und Heidelberg belegen für den bundesweit ersten HZV-Vertrag in Baden-Württemberg deutliche Vorteile im Vergleich zur herkömmlichen Regelversorgung. Erstmalig zeigt sich, dass Diabetikern durch die intensivere HZV-Betreuung in drei Jahren über 1.700 schwerwiegende Komplikationen wie Amputationen, Erblindungen oder Schlaganfälle erspart bleiben. Pro Jahr ergibt sich eine Reduktion unnötiger Krankenhauseinweisungen bei Herzpatienten von 3.900 Fällen. Die bessere Versorgung wird dabei auf effizienterem Niveau erreicht: 2015 lagen die Investitionen der AOK Baden-Württemberg in den Hausarztvertrag und die damit verknüpften Facharztverträge bei 530 Millionen Euro – 35 Millionen Euro weniger als in der Regelversorgung angefallen wären.

 

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Nachricht vom 01.06.2016  

Baumgärtner im Rundschreiben: Nun kann es den GOÄ-Neustart geben

Der Allianz Deutscher Ärzteverbände, zu der auch MEDI GENO Deutschland gehört, ist es gelungen im Vorfeld des Deutschen Ärztetags einen Antrag gemeinsam mit dem Deutschen Hausärzteverband und dem Marburger Bund zu konsentieren, der einen Neustart der GOÄ-Reform möglich macht. MEDI GENO-Chef und Allianzsprecher Dr. Werner Baumgärtner ist „sehr froh, dass diese neue Zusammenarbeit der Verbände auch am Ärztetag gehalten hat. Nur deshalb sind alle wichtigen Beschlüsse zur GOÄ mit großer Mehrheit angenommen worden“, erklärt er in seinem aktuellen Rundschreiben an die Mitglieder in Baden-Württemberg. Mit Blick auf die bevorstehende KV-Wahl im Südwesten teilt er mit, dass die Wahllisten inzwischen eingereicht wurden. „Die Koalition zwischen MEDI und dem Hausärzteverband steht und hat sich ja in den letzten Jahren bewährt. Sie hat sechs Jahre gehalten und gut funktioniert, bei uns gab es keinen Hausarzt-Facharzt-Konflikt und Absprachen statt Dauerstreit“, zieht Baumgärtner Bilanz.weiter

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Pressemitteilung vom 31.05.2016  

Neu im AOK-Hausarztvertrag: arriba-Software-Tool „Depression“

Mit arriba können Hausärzte im AOK-Hausarztvertrag in Baden-Württemberg bereits seit Juli 2009 für ihre Patienten eine individuelle Risikoprognose für Herzinfarkt und Schlaganfall erstellen. Jetzt steht als neuer arriba-Service das neue Depressions-Modul zum Download bereit.weiter

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Nachricht vom 13.05.2016  

Baumgärtner im änd-Interview: „Wir müssen endlich mit einer Stimme sprechen“

Die Bundesärztekammer hat sich in Sachen GOÄ-Reform neu sortiert und will in den Verhandlungen alles auf Anfang stellen. Der Ärztliche Nachrichtendienst (änd) sprach mit dem MEDI GENO-Vorsitzenden Dr. Werner Baumgärtner über den Streit in der Ärzteschaft, mögliche Konsequenzen der Politik und seine Erwartungen an den bevorstehenden Ärztetag.weiter

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Nachricht vom 09.05.2016  

Baumgärtner fordert Schulterschluss von Haus- und Fachärzten und neue Lösungen für Probleme in der ambulanten Versorgung

Mit einer politischen Veranstaltung am 31. Mai in Heilbronn läutet MEDI Baden-Württemberg den Wahlkampf für die bevorstehende Wahl zur KV-Vertreterversammlung ein. MEDI-Chef Dr. Werner Baumgärtner wirbt in seinem Rundschreiben an die Mitglieder im Südwesten dafür, dass Haus- und Fachärzte im Sinne eines gemeinsamen Versorgungskonzepts an einem Strang ziehen, „wie es in unseren Hausarzt- und Facharztverträgen gelebt wird.“ Die institutionelle Öffnung der Krankenhäuser, die Budgetierung und der Nachwuchsmangel im ambulanten Bereich sind aus Baumgärtners Sicht die größten Probleme der Ärzteschaft. „Diese müssen wir mit neuen Konzepten angehen“, fordert er. weiter

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Pressemitteilung vom 28.04.2016  

AOK-Haus- und Facharztverträge in Baden-Württemberg: Stärkerer Rückgang der Darmkrebsinzidenz

Innerhalb der Selektivverträge geht im Vergleich von 2009 zu 2014 die Darmkrebsinzidenz bei den 55- bis 85-jährigen Versicherten zurück. Der positive Effekt ist bei Teilnehmern am AOK-Hausarztvertrag signifikant stärker ausgeprägt als in der Regelversorgung. Der Rückgang der Inzidenzraten betrug bei Frauen minus 14,1 zu minus 6,0 Prozent und bei Männern minus 32,5 zu minus 13,8 Prozent. Wesentlich dazu beigetragen hat die seit 2011 jährlich stattfindende Kampagne „Darm-Check“. Sie motiviert die am Haus- und Facharztvertrag teilnehmenden Versicherten durch zielgerichtete Informations- und Servicemaßnahmen zur Durchführung einer Vorsorgekoloskopie. weiter

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Pressemitteilung vom 19.04.2016  

KV-Wahl: MEDI Baden-Württemberg legt Ziele fest

Zur Wahl der KV-Vertreterversammlung im Juli geht MEDI Baden-Württemberg mit drei fachübergreifenden Wahllisten für die Regionen Nordwürttemberg, Nordbaden und Südwürttemberg/Südbaden und einer Liste angestellte Ärztinnen und Ärzte ins Rennen. Zudem unterstützt MEDI die „Liste ärztlicher Psychotherapeuten, Psychosomatiker und Psychiater“, die der MEDI-Vize Dr. Michael Ruland anführt, die „Freie Liste der Psychotherapeuten“ des MEDI-Vorstandsmitglieds Dipl.-Psych. Rolf Wachendorf und die Liste ermächtigte Ärztinnen und Ärzte der Chefärzte Prof. Dr. Wolfgang Linhart, Prof. Dr. Burkard Lippert und Prof. Dr. Ludger Staib.weiter

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Pressemitteilung vom 15.04.2016  

GOÄ: Allianz fordert Neuverhandlung und neue Konzeption

In Zukunft muss der Präsident der Bundesärztekammer die GOÄ so zu seiner Chefsache machen, dass er die Führung und die Verantwortung übernimmt. Die Verbände stellen klar, dass die Ablehnung der GOÄ durch den Vorstand der BÄK nicht nur die Legenden und Bewertungen, sondern auch die Neuformulierung des Paragraphenteils und der Bundesärzteordnung betrifft, weil die Vorgaben der Beschlussfassung des Sonderärztetages nicht erfüllt worden sind. Vor Beginn der Neuverhandlungen zur GOÄ müssen die Berufs- und Fachgesellschaften über die Vorlage vollständig informiert werden, die zur Ablehnung durch den Vorstand der BÄK geführt hat.weiter

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Nachricht vom 04.04.2016  

GOÄ: MEDI GENO und HB begrüßen neuen Anlauf

MEDI GENO Deutschland und der Hartmannbund befürworten die Entscheidung der Bundesärztekammer, weitere Verhandlungen mit dem PKV-Verband zu führen, bevor dem Bundesgesundheitsministerium ein Vorschlag für die Reform der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) vorgelegt werden kann. „Weitere Verhandlungen bieten neue Chancen“, heißt es in einem gemeinsamen bundesweiten Rundschreiben der beiden Ärzteverbände an ihre Mitglieder. MEDI GENO und der Hartmannbund bemängeln eine fehlende notwendige Transparenz über die Inhalte und Berechnungsgrundlagen der GOÄ. Darüber hinaus sind noch Detailfragen zur Rolle der Gemeinsamen Kommission und zu den in der neuen GOÄ vorgesehenen Steigerungsfaktoren offen. Ein Weitermachen mit der alten GOÄ ist für beide Verbände „keine ernsthafte Option“, heißt es in dem Rundschreiben.weiter

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Pressemitteilung vom 30.03.2016  

Neuer Vertrag zur psychotherapeutischen Versorgung für Versicherte der DAK-Gesundheit startet am 1. April

Versicherte der DAK-Gesundheit im Südwesten, die psychotherapeutisch versorgt werden müssen, bekommen einen schnelleren Zugang zur Behandlung als in der Regelversorgung und werden besser betreut. Dafür hat die DAK-Gesundheit mit MEDI Baden-Württemberg einen neuen landesweiten Facharztvertrag abgeschlossen, von dem auch Ärzte und Psychotherapeuten profitieren. Die vier Berufsverbände Freie Liste der Psychotherapeuten, Deutsche Psychotherapeutenvereinigung (DPtV), Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN) und Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie – Berufsverband Psychosoziale Berufe (DGTV-BV) unterstützen den Vertrag als Kooperationspartner. Die Teilnahme ist für Behandler und Versicherte freiwillig. Der Vertrag startet morgen.weiter

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Pressemitteilung vom 15.03.2016  

Facharztvertrag Orthopädie: Mehr Zeit für eine gezieltere Versorgung bei Patienten mit Rückenschmerz

Der 2014 gestartete Facharztvertrag Orthopädie in Baden-Württemberg ist gerade auch für Patientinnen und Patienten mit Rückenschmerz attraktiv. Er bietet teilnehmenden Ärzten eine angemessene Vergütung, die ausreichend Zeit für eine sorgfältige körperliche Untersuchung lässt sowie ausführliche Beratungs- und Motivationsgespräche ermöglicht. Zusätzlich können speziell geschulte Präventionsberater (AOK) beziehungsweise Patientenbegleiter (Bosch BKK) ergänzend eingebunden werden. Beides ermöglicht eine individuellere ganzheitliche Versorgung, die bei Ärzten und Patienten gleichermaßen gut ankommt: Mittlerweile behandeln über 540 Orthopäden und Unfallchirurgen in jedem Quartal rund 80.000 Versicherte. Vertragspartner in Baden-Württemberg sind AOK, Bosch BKK, MEDI, der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) und der Berufsverband Niedergelassener Chirurgen (BNC).weiter

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