Im Fokus
KV-Chef Metke wirft Kassen Polemik beim IGeL-Thema vor
Dr. Norbert Metke, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) und MEDI Mitglied, hat Teile der Krankenkassen und insbesondere den GKV-Spitzenverband deutlich wegen ihrer Polemik über Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) zu kritisieren.
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Pressemitteilung vom 16.02.2012
Schnelle Hilfe bei unklarer Diagnose
Eine neue Kooperation soll Patienten helfen, bei denen Therapien trotz aller Bemühungen zu keinem nachhaltigen Erfolg geführt haben: MEDI Baden-Württemberg, das Robert-Bosch-Krankenhaus und die Bosch BKK haben vereinbart, diese Patienten innerhalb von zwei Wochen an Spezialisten im Krankenhaus zu vermitteln. weiter
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Nachricht vom 13.02.2012
Hausarztvertrag im Ländle: Vertragspartner und Minister Bahr ziehen positive Bilanz
Anlässlich des Besuchs von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr in Stuttgart haben die Vertragspartner des AOK-HausarztProgramms nach 3 Jahren Bilanz gezogen. Ihre Statements und die des Ministers finden Sie über den Button "weiter".weiter
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Pressemitteilung vom 01.02.2012
Bahr: Hausarzt- und Facharztverträge im Südwesten sind bundesweit Vorbild
Gesundheitsminister Daniel Bahr setzt bei der hausärztlichen Versorgung in Deutschland auf mehr Vielfalt und Regionalität: Die Hausarzt- und Facharztverträge in Baden-Württemberg sind Vorreiter für neue, patientenorientierte Versorgungsstrukturen, sagte der Minister am Mittwoch (01.02.2012) anlässlich eines Besuches einer Hausarztpraxis in Stuttgart. Der Hausarztvertrag, den die AOK mit dem Hausärzteverband und MEDI im Lande vor mehr als drei Jahren geschlossen hat, rückt den Hausarzt als Lotsen in den Mittelpunkt der ärztlichen Versorgung. Mittlerweile nehmen über einer Million Versicherte der AOK und mehr als 3.500 Hausärzte daran teil. weiter
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Pressemitteilung vom 17.01.2012
AOK widerspricht KBV: „Verbesserung der Versorgungswirklichkeit ist jetzt gefragt.“
Laut AOK Baden-Württemberg zieht die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) aus ihrer eigenen Studie zur Versorgung psychisch Erkrankter die falschen Schlüsse: „Wir brauchen nicht noch mehr Planung und Bürokratie, sondern die Umsetzung einer besseren Versorgung durch zielführende Vernetzung der Ärzte und Therapeuten in der Region“, so der Vorstandschef der AOK Baden-Württemberg am Dienstag (17.01.2012) in Stuttgart.weiter
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Pressemitteilung vom 16.01.2012
Sozialministerin Altpeter: „Baden-Württemberg ist bei der HZV Vorreiter“
Vor mehr als drei Jahren hat die AOK Baden-Württemberg gemeinsam mit MEDI Baden-Württemberg und dem Deutschen Hausärzteverband einen Vertrag für eine neue hausärztliche Versorgung im Land geschlossen. Das Ziel: Der Hausarzt soll als Lotse in den Mittelpunkt der ärztlichen Versorgung rücken. Bei einem Erfahrungsaustausch am 16. Januar in Waiblingen informierte sich Frau Ministerin Altpeter über die Einführung des Vertrages und die Umsetzung in der Praxis. Die Ministerin zeigte sich erfreut darüber, wie sich die neue Vertragsform in die Versorgungslandschaft einfügt und war beeindruckt von den landesweit über eine Million eingeschriebenen Versicherten und über 3.500 teilnehmenden Hausärzten. Im Kreis Ludwigsburg/Rems-Murr nehmen sogar jeder dritte AOK-Versicherte und zwei Drittel aller Hausärzte an dem Vertrag teil. weiter
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Pressemitteilung vom 05.01.2012
Baumgärtner: Echter Wettbewerb, Transparenz und Kostenerstattung würden Bürokratie abbauen
Der Vorsitzenden von MEDI Deutschland, Dr. Werner Baumgärtner, sieht die Ursache der hohen Bürokratie im Gesundheitswesen im Sachleistungssystem und in dessen gesetzlichen Vorgaben zur Umsetzung. „Bei Krankenkassen, in den KVen, Krankenhäusern, Arztpraxen und in allen möglichen Gremien findet eine stetige Umsetzungsbürokratie statt, die Zeit und Geld frisst“, so der MEDI Chef. Damit reagiert er auf die aktuelle A.T. Kearney-Studie zur Bürokratie im Gesundheitswesen. weiter
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Pressemitteilung vom 20.12.2011
MEDI Ärzte bekommen nun Honorarnachzahlungen
Das Ergebnis der Musterklage des MEDI Vorsitzenden Dr. Werner Baumgärtner gegen die Honorarpolitik des früheren KV-Vorstands wurde nun umgesetzt. Die KV Baden-Württemberg (KVBW) hat sich im Rahmen eines Gesamtpakets zum Honorar 2012 darauf geeinigt, dass Niedergelassene in allen vier Regierungsbezirken Nachzahlungen erhalten. MEDI hat die Klage finanziert, der Deutsche Hausärzteverband im Land hat seine Mitglieder ebenfalls zum Widerspruch aufgerufen. „Dieses Urteil ist bundesweit einmalig und wir freuen uns sehr, dass die KV und alle Beteiligten es in unserem Sinne umsetzen“, so Baumgärtner. Allerdings haben nur Niedergelassene, die Widerspruch eingelegt haben, einen Anspruch auf Nachzahlungen.
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Pressemitteilung vom 19.12.2011
Vertragspartner starten Online-Forum zum neuen PNP-Vertrag
Heute startet mit dem Online-Forum www.pnp-forum.de ein neuer Service der Vertragspartner zum Facharztvertrag für Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie (PNP-Vertrag). Ärzte und Therapeuten bekommen nun die Möglichkeit, sich einfach und zeitnah unter Kollegen auszutauschen und von Vertragsexperten Antworten auf ihre Fragen zu erhalten.
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Nachricht vom 12.12.2011
KBV-VV: Ärzte sind keine Kassen-Beauftragten
“Vertragsärzte sind keine Amtsträger oder Beauftragten der Kassen“, lautete ein Antrag, den die Vertreterversammlung der KBV am Freitag auf ihrer Versammlung einstimmig angenommen hat. Antragsteller waren unter anderem die MEDI Delegierten aus Baden-Württemberg Dr. Werner Baumgärtner und Dr. Dieter Haack. Damit reagierte das Ärztegremium im Vorfeld auf eine ausstehende Entscheidung vom Bundesgerichtshof (BGH).weiter
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Nachricht vom 06.12.2011
Knieps: Selektivverträge und Kollektivvertrag müssen gleichwertig sein
Während sich Politik und Selbstverwaltungen neue Regelungen überlegen, um Ärztemangel und Unterversorgung in den Griff zu bekommen, webt MEDI in Baden-Württemberg weiter am Netz der Selektivverträge und baut seine Dienstleistungen für Mitglieder aus. Richtig so, findet Franz Knieps im Interview mit der MEDI Times.
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Pressemitteilung vom 22.11.2011
MEDI Deutschland fordert Aufnahme von Ärztenetzen und Verbünden ins Sozialgesetzbuch V
Mit Blick auf das Versorgungsstrukturgesetz (VStG) hat der Vorstand von MEDI Deutschland die Aufnahme von Ärztenetzen und Verbünden als Vertragspartner ins SGB V gefordert. „Sie spielen bereits seit Jahren eine wichtige Rolle in der medizinischen Versorgung und werden durch den zunehmenden Abschluss von Selektivverträgen in Zukunft immer wichtiger“, erklärte der MEDI Vorsitzende bei der Vorstandssitzung in Stuttgart.weiter
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Pressemitteilung vom 17.11.2011
Delegierte kritisieren gevko-Schnittstelle und VStG
Die Delegiertenversammlung von MEDI Baden-Württemberg sieht die geplante gevko-Schnittstelle und Teile des Versorgungsstrukturgesetzes (VStG) kritisch. 51 Delegierte haben gestern Abend in Stuttgart den Vorstand einstimmig aufgefordert, sich für eine feste Vergütung im Kollektivvertrag, für die Wahlfreiheit der Ärzte bei der Kostenerstattung und für ein Ende der politischen Behinderung von Selektivverträgen einzusetzen.weiter
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Pressemitteilung vom 15.11.2011
„Freie Liste der Psychotherapeuten“: Jetzt am PNP-Vertrag teilnehmen
Der Sprecher der „Freie Liste der Psychotherapeuten“ in Baden-Württemberg, Dipl.-Psych. Rolf Wachendorf, ruft seine Kolleginnen und Kollegen auf, am neuen PNP-Vertrag teilzunehmen. Auch wenn noch nicht alle die formalen Voraussetzungen erfüllten, sollten sie ihre Teilnahme erklären, damit die geforderte landesweite Flächendeckung schneller erreicht werde. In seinem Schreiben bezieht Wachendorf auch Stellung zu den Vertrags-Kritikern.weiter
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Pressemitteilung vom 09.11.2011
MEDIVERBUND AG wieder erfolgreich zertifiziert
Die MEDIVERBUND AG wurde im Bereich Qualitätsmanagement für weitere drei Jahre nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Die Rezertifizierung wurde erweitert auf die Bereiche Dienstleistungen im Gesundheitswesen, Versorgungsverträge, Abrechnungen, Fortbildung von Ärzten und Praxisteams, Marketing im medizinischen Bereich und Geschäftsbesorgung für Verbände.weiter
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Pressemitteilung vom 08.11.2011
MEDI trauert um Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe
Der Vorsitzende von MEDI Deutschland, Dr. Werner Baumgärtner, zeigt sich "tief erschüttert" über den Tod des ehemaligen Präsidenten der Bundesärztekammer, Prof. Jörg-Dietrich Hoppe. Dieser war gestern im Alter von 71 Jahren verstorben.weiter
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Pressemitteilung vom 03.11.2011
MEDI Berlin startet Plakatkampagne gegen Richtgrößen
Nach den U-Bahn-Slogans hat der Berliner MEDI Verbund damit begonnen, die Öffentlichkeit mit Hilfe von Plakaten auf die Richtgrößen-Problematik aufmerksam zu machen.weiter
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Pressemitteilung vom 26.10.2011
Großes Interesse an Schulungen zum PNP-Vertrag
Der neue Facharztvertrag für Psychiater, Neurologen und Psychotherapeuten (PNP-Vertrag) nach § 73c SGB V scheint bei Ärzten und Therapeuten gut anzukommen: Zwei Wochen nachdem der Vertrag unterzeichnet wurde und die MEDIVERBUND AG die Infopakete an die Praxen verschickt hatte, meldeten sich bereits fast 600 Mediziner, Psychotherapeuten und Praxismitarbeiterinnen zu Vertragsschulungen an.weiter
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Pressemitteilung vom 25.10.2011
Baumgärtner: Resolution der Ärzteverbände enthält keine unserer Kernforderungen
MEDI Deutschland beteiligt sich nicht an der gemeinsamen Resolution von Bundesärztekammer, der Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der ärztlichen Spitzenverbände. „Wir können die Resolution nicht mittragen, da sie keine einzige unserer Kernforderungen enthält“, erklärt der MEDI Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner. „Dabei handelt es sich um Forderungen, die die Rahmenbedingungen in den Praxen verbessern würden, die längst überfällig wären, aber in der Resolution mit keinem Wort erwähnt wurden“, moniert er.weiter
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Pressemitteilung vom 24.10.2011
MEDI Deutschland: Neue Organisationsform und neue Partnerverbände
Aus der Arbeitsgemeinschaft MEDI Deutschland ist nun ein Verein entstanden: Neun Ärzteverbände aus acht Bundesländern, darunter hauptsächlich MEDI Verbünde, haben sich zum MEDI Deutschland e.V. zusammengeschlossen. Hessenmed, der Landesverband Praxisnetze Nordrhein-Westfalen (LPNRW), MEDI Baden-Württemberg, MEDI Bayern, MEDI Berlin Ärzteinitiative, MEDI Güt, MEDI Mecklenburg-Vorpommern, MEDI Südwest und der MEDI Verbund Brandenburg möchten unter dem neuen Dach ihre berufspolitischen Ziele effektiver bündeln. Die Verbände vertreten bundesweit rund 14.000 niedergelassene Mediziner und Psychotherapeuten. Sitz des Vereins ist Berlin. weiter
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Nachricht vom 19.10.2011
Baumgärtner im Rundschreiben: „Darum bin ich gegen die gevko-Schnittstelle“
In der aktuellen Diskussion um die gevko-Schnittstelle (gevko steht für „Gesundheit-Versorgung-Kommunikation“) erklärt der MEDI Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner in einem Rundschreiben an die Niedergelassenen in Baden-Württemberg die Gründe, die gegen die gevko-Schnittstelle sprechen. „Dabei handelt es sich um eine vom AOK-Bundesverband entwickelte und standardisierte Schnittstelle für Selektivverträge, die aus unseren Praxiscomputern heraus Daten, z.B. an ein Abrechnungszentrum, liefern soll“, erklärt Baumgärtner. Die AOK Baden-Württemberg ist an dem Projekt jedoch nicht beteiligt, unterstreicht er.weiter
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