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Vertragspartner im Südwesten ergänzen ihr Facharztprogramm durch Diabetologievertrag

Für Diabetiker, die eine intensivierte Insulinbehandlung (ICT) benötigen, wird die Versorgung durch zukunftsweisende technologische Entwicklungen verbessert. Dies betrifft vor allem die kontinuierliche Blutzuckermessung mittels neuartiger Geräte. Mit ihnen sind beispielweise Zusatzinformationen über Glukosetrends und engmaschige Überprüfungen der Glukosewerte möglich. Der neue Diabetesvertrag von AOK Baden-Württemberg, der Diabetologen Genossenschaft Baden-Württemberg und MEDI Baden-Württemberg greift diese Entwicklung mit hohem Qualitäts- und Transparenzanspruch auf.


Im Zentrum des Vertrags steht die Versorgung von Diabetespatientinnen und -patienten mit einer Indikationsstellung für die kontinuierliche Glukosemessung sowie Insulinpumpen. Auch das von Ärzten häufig empfohlene und von Diabetikern präferierte System zur Flash Glukosemessung (FGM) Freestyle Libre ist im AOK-Vertrag anders als in der GKV-Regelversorgung eingeschlossen.


An die teilnehmenden Diabetologen werden hohe Ansprüche an Erfahrung und Praxisstruktur gestellt. Der Vertrag nach § 140a SGB V richtet sich an Versicherte, die am AOK-Haus- und Facharztprogramm teilnehmen, und sieht ärztliche Erst- und Folgeschulungen sowie eine kontinuierliche intensive Betreuung der ICT- und Pumpen-Patienten vor. Der Diabetesvertrag ist an für diese neuen Technologien besonders qualifizierte diabetologische Praxen adressiert.


Nach Vertragsschluss sind jetzt erste Vorbereitungen zur Umsetzung, wie beispielsweise die Definition der Auslieferungsmodalitäten der Geräte und Schulungsveranstaltungen, angelaufen. Die flächendeckende Versorgung soll am 1. Juli 2017 beginnen.

 

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